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Austausch im PlenumAustausch im Plenum

Austausch im Plenum

© Foto: Jubilate, Andreas Wyss

rundblick: jubilatehautnah

Retraite Jubilate Chance Kirchengesang 2025

Am Freitag, 17. und Samstag, 18. Januar fand in den Räumlichkeiten der Theologischen Hochschule Chur die dritte Retraite zum neuen Kirchengesangsmedium Jubilate statt. Auf Einladung des Projektteams trafen sich rund 30 Jubilate-Mitarbeitende und Gäste aus den Bereichen Kirchenmusik, Theologie, Pastoral, Liturgie und Ökumene zum jährlichen Austausch. Dieser war dieses Jahr folgenden Schwerpunkten gewidmet: dem Konzept des geplanten Buches, einem ersten Einblick in den digitalen Gottesdienstplaner und der Auseinandersetzung mit ersten Gottesdienstformularen. Wir geben einen Stimmungsbericht wieder. (m&l)

Autor
Johannes Diederen

© Foto: Rudi Unrau

schwerPunkt: Leuchtturm
aufgefallen: klangvoll

Preisträgerkonzert 1. Schweizer Chorleitungswettbewerb

Die junge Chorleiterin Deborah Züger hatte die Gelegenheit, mit den Basler Madrigalisten, einem der renommiertesten professionellen Chöre der Schweiz, zusammenzuarbeiten. Dies wurde ihr durch den Gewinn des 1. Schweizer Chorleitungswettbewerbs SWISS MADE ermöglicht.
Für m&l war Giulia Ferraldeschi im Konzert vom 11. Januar in der Kulturkirche Paulus in Basel. Sie hat die Preisträgerin zum Interview getroffen und schildert uns ihre Eindrücke. (m&l)

 

Autor
Giulia Ferraldeschi
aufgefallen: druufgschtoosse

In der Hauptrolle: Der verlorene Orgelakkord

 Druuf gschtoosse | 13

Regelmässigen Leserinnen und Leser dieser Reihe «Druuf gschtoosse» ist es natürlich (natürlich! – danke) bewusst, dass es sich um die 13. Ausgabe handelt. Genau um diese Zahl geht es heute. Und es geht um eine Entdeckung im Zusammenhang mit der Melodiebildung eines englischen Kirchen-Hits aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Lassen Sie sich überraschen. (m&l)

Autor
Martin Hobi

© Foto: Miscellaneous Items in High Demand, PPOC, Library of Congress - Library of Congress

zeitvertreib: musikRätsel

Wer ist gesucht? | 2

Die Februar-Ausgabe des Rätsels von Hansruedi von Arx. Um welchen Musiker geht es, der schon zu seinen Lebzeiten vor 300 Jahren eine internationale Karriere gemacht hat? Neben dem Rätselspass finden sich immer wieder optische oder akustische Überraschungen. Rätseln Sie mit und schicken Sie uns Ihre Lösung. (m&l)

Zwei glückliche Gewinnerinnen bzw. Gewinner des Rätsels erhalten auch dieses Mal für ein Jahr einen Gratis-Zugang zu unserem Portal.

Autor
Hansruedi von Arx
aufgefallen: leseZeichen

Der Dialog zwischen Musik und Philosophie

Gedanken zum Buch von Martin Link über die Zusammenarbeit von Berio und  Eco

Die Freundschaft zwischen Luciano Berio und Umberto Eco, bietet eine tiefgehende Untersuchung der aussergewöhnlichen Zusammenarbeit zwischen dem Komponisten Luciano Berio und dem Philosophen Umberto Eco. Mit einem historischen-kritischen und interdisziplinären Ansatz liefert Link eine anregende Reflexion darüber, wie die musikalische Sprache und die Philosophie miteinander in Dialog treten. Dieser Dialog, der in einer Zeit kulturellen Umbruchs entstand, führt zu einem tieferen Verständnis der Bedeutung von Musik. Darüber hinaus bietet das Buch interessante Einblicke in die liturgische Musik, in der Wort und Klang zu einer gemeinsamen spirituellen Erfahrung verschmelzen.

Autor
Giulia Ferraldeschi
schwerPunkt: jubiläumm&l

„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 2

"Musik & Liturgie" feiert Geburtstag. Dieses Jahr geht das Schweizer Medium für katholische Kirchenmusik in seinen 150. Jahrgang. Was 1876 mit dem "Chorwächter" begann, wurde schliesslich unter dem Titel "Musik & Liturgie" zu einer Zeitschrift, die über das Chorwesen hinaus ein breites Spektrum kirchenmusikalischen Lebens und Schaffens abbildet.

In monatlichen Beiträgen halten wir Rückschau aus verschiedenen Blickwinkeln auf die Geschichte und Rezeption von "Musik & Liturgie". Nach einem ersten Rückblick auf die Kontroverse rund um ein Titelbild folgt im zweiten Beitrag die Geschichte der Namensgebung der Zeitschrift. (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker
aufgefallen: kalenderblatt

Joachims Kalenderblatt Musik (VIII)

Geburts- und Todestage Oktober 2025

Zusammengefasst von Christian J. Albrecht. Immer mit einem Vorlauf von sechs Monaten. So finden Sie hier runde Geburtstage und andere Gedenktage, die im Oktober 2025 fällig werden. In der achten Folge seit Januar 2024. Sie versteht sich als praxisbezogen im Sinne der Datenrecherche für die eigene Programmplanung. (m&l)

 

Autor
Christian J. Albrecht
rundblick: jubilatehautnah

Jubilate - Neue Medien für den Kirchengesang

Tätigkeitsbericht 2024 - Ausblick 2025

Anlässlich der Jahresretraite Mitte Januar 2025 präsentierte Projektleiterin Sandra Rupp Fischer den Rückblick 2024 sowie den Ausblick auf 2025. (jubilate.ch)

Autor
Sandra Rupp Fischer
Metzler-Orgel der reformierten Kirche SchiersMetzler-Orgel der reformierten Kirche Schiers

Metzler-Orgel der reformierten Kirche Schiers

© Foto: Lukas Bardill

schwerPunkt: Registerzug
rundblick: gemeinsamunterwegs
gesuchtgefunden: marktplatz

Erstklassige historische Orgel sucht neuen Standort

Über wenige Schweizer Orgeln wurde in den vergangenen Jahren so viel gesprochen und geschrieben: Die 1928 nach einem Konzept von Jacques Handschin erbaute pneumatische Metzler-Orgel der Reformierten Kirche St. Johann in Schiers im Prättigau soll infolge eines Umbaus der Kirche ihren Standort in deren Chorraum verlassen. Eine Debatte zum Schutz und Erhalt des historisch wie musikalisch wertvollen Instruments scheint erfolglos zu verlaufen.
Ein kurzes Porträt. (m&l)

Autor
Matthias Wamser
schwerPunkt: jubiläumm&l

„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 1

"Musik & Liturgie" feiert Geburtstag. Dieses Jahr geht das Schweizer Medium für katholische Kirchenmusik in seinen 150. Jahrgang. Was 1876 mit dem "Chorwächter" begann, wurde schliesslich unter dem Titel "Musik & Liturgie" zu einer Zeitschrift, die über das Chorwesen hinaus ein breites Spektrum kirchenmusikalischen Lebens und Schaffens abbildet. Seit Beginn diesen Jahres aus bekannten Gründen als Online-Plattform.

Wir wollen in monatlichen Beiträgen Rückschau aus verschiedenen Blickwinkeln auf die Geschichte und Rezeption von "Musik & Liturgie" halten. Den Anfang macht Martin Hobi, langjähriger Redaktor, für uns. (m&l)

Autor
Martin Hobi
aufgefallen: kalenderblatt

Joachims Kalenderblatt Musik (VII)

Geburts- und Todestage September 2025

Zusammengefasst von Christian J. Albrecht. Immer mit einem Vorlauf von sechs Monaten. So finden Sie hier runde Geburtstage und andere Gedenktage, die im September 2025 fällig werden. Diese Rubrik startete im Januar 2024. Hier nun die siebte Folge. Sie versteht sich als praxisbezogen im Sinne der Datenrecherche für die eigene Programmplanung. (m&l)

Autor
Christian J. Albrecht
gemalte Orgel - gefunden in der Marienkapelle der Kathedrale Bobbiogemalte Orgel - gefunden in der Marienkapelle der Kathedrale Bobbio

gemalte Orgel - gefunden in der Marienkapelle der Kathedrale Bobbio

© Foto: Beat Grögli

schwerPunkt: Registerzug
rundblick: grenzenlos

Orgeldokumentationen online

Heute am Beispiel von Orgelarchiv Schmidt und Pipeorganpictures

Wer Orgel spielt, sich für Orgelbau interessiert oder regelmässig Orgelmusik hört, erfährt schnell, dass jedes dieser Instrumente ein individueller Fall ist – mit eigener Konzeption, Klangaussage und Gestaltung. Seit dem Aufbau des Internets gibt es interessante Möglichkeiten, diese faszinierende Vielfalt erlebbar zu machen. Wir porträtieren hier eines der inzwischen verfügbaren Archive, die sich darum kümmern, das Kulturgut Orgel einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. (m&l)

Autor
Andreas Schmidt/Mike Wyss
schwerPunkt: Leuchtturm

Im Gedenken an Max Aeberli

17.10.1950 – 10.12.2024
Nachruf

«Wo Du gewirkt hast, da waren Liebe, Güte, Empathie, Zuversicht und Humor – und überall die Musik», steht in der Todesanzeige für Max Aeberli aus Rapperswil. Und weiter: «Dein unermüdlicher Einsatz in allem, was Du angepackt hast, Deine Energie und Leidenschaft für die Kunst […] bleiben unvergessen.» Mit wenigen und treffenden Worten ist damit Wesentliches umrissen. Alles, was in diesem Nachruf zur Sprache kommt, entspringt den zwei Sätzen und findet zu ihnen zurück.

Autor
Christian Albrecht
Musizierender Engel, Fresko 16. Jahrhundert Kathedrale ValenciaMusizierender Engel, Fresko 16. Jahrhundert Kathedrale Valencia

Musizierender Engel, Fresko 16. Jahrhundert Kathedrale Valencia

aufgefallen: leseZeichen

Warum singen Engel?

Eine religionsphilosophische Betrachtung. So nennt Wolfgang Müller sein 2024 erschienenes Buch, in dem er anhand von ausgewählten Themenkreisen und Musikbeispielen zeigt, welche Bedeutung und Funktion das Bild der musizierenden Engel für das religiöse Bewusstsein und für das Verständnis von Musik hat. Unter religionsphilosophischer, theologischer, interreligiöser und musikalischer Perspektive geht er der Gestalt der singenden Engel auf den Grund. Lesen Sie hier eine Rezension. (m&l)

Autor
Renata Jeker
Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022

Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022

© Foto: Anja de Toffol

schwerPunkt: Bodysoul
rundblick: Schweizweit

Das Sternsingen - ein alter Brauch lebendig

Der Brauch, zum Dreikönigstag als Sternsinger von Haus zu Haus zu ziehen, geht ursprünglich auf das 16. Jahrhundert zurück. So wie er heute in der Schweiz in vielen Pfarreien sehr lebendig und erfolgreich praktiziert wird, gibt es ihn seit den 1930er Jahren. Verkleidet als die drei Könige ziehen Gruppen von Kindern singend durch die Quartiere und schreiben mit Kreide den Segen 20*C+M+B+25 auf die Haustüre. „Christus Mansionem Benedicat“, Christus segne dieses Haus. Das Engagement der Kinder und aller rund um diesen Brauch Tätigen zu würdigen, hier stellvertretend für alle Sternsingenden ein kurzer Bericht aus St. Gallen. (m&l)

 

 

Autor
Maja Bösch

© Foto: istock - arkira

schwerPunkt: nachgedacht

Von guten Mächten wunderbar geborgen

Musikalische Gedanken zum Text von Dietrich Bonhoeffer

Als Dietrich Bonhoeffer, evangelischer Theologe und NS- Widerstandskämpfer diesen Text schrieb, dachte er nicht an ein Lied. Die Strophen des berühmt gewordenen Gedichtes zum Jahreswechsel, die er Mitte Dezember 1944 in einer Gefängniszelle in Berlin verfasste, sind an seine Verlobte Maria von Wedemeyer und an seine Familie gerichtet. Das Gedicht ist ein geschichtliches Zeugnis und lässt nicht unberührt. Wie kann Bonhoeffer in Zeiten grösster Bedrängnis solch starke Worte des Gottvertrauens verfassen? Zum 80ten Geburtstag des Textes veröffentlichen wir Gedanken zur musikalischen Umsetzung. (m&l)

Autor
Maja Bösch

© Foto: Ursula Schmied

schwerPunkt: Leuchtturm

Kirchenmusiker Iso Rechsteiner wurde für sein Lebenswerk geehrt

Am Montagabend, 9. Dezember 2024 wurde Iso Rechsteiner im Rahmen der Konzertreihe «Abendmusik im Advent» vom Schweizerischen katholischen Kirchenmusikverband mit der Orlando di Lasso-Medaille geehrt. Der Komponist und ehemalige Musiklehrer aus Rorschacherberg ist seit Jahrzehnten mit der Kathedrale St.Gallen und der DomMusik St.Gallen verbunden. (m&l dankt der Kommunikationsstelle Bistum St. Gallen für das Recht zur Veröffentlichung)

Autor
Isabella Awad
Ein Lied Heinrich von Meißens, genannt FrauenlobEin Lied Heinrich von Meißens, genannt Frauenlob

Ein Lied Heinrich von Meißens, genannt Frauenlob

© Foto: Wikipedia

schwerPunkt: Stimmgabel
rundblick: grenzenlos

Zwischen Zeichen und Klang – Gregorianik in Theorie und Praxis

Seit 1975 engagiert sich die Internationale Gesellschaft für Studien des Gregorianischen Chorals (Associazione Internationale Studi di Canto Gregroiano – AISCGre) für den Gregorianischen Choral in Forschung, Lehre und Praxis. Grundlage bildet die von Dom Eugène Cardine (1905-1988) begründete Gregorianische Semiologie, die Lehre von der Bedeutung der Neumenzeichen.
Wir stellen Ihnen die Arbeit der AISCGre in einen Porträt vor. (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker

© Foto: Aargauer Kantorei

aufgefallen: klangvoll

«Le Laudi» im Kammermusik-Modus

Ihr diesjähriges Adventskonzert gestaltete die Aargauer Kantorei unter der Leitung von Kantor Daniel Schmid mit dem Oratorium «Le Laudi di San Francesco d’Assisi», komponiert vom Aargauer Musiker Hermann Suter (1870-1926). Für m&l war Christian Albrecht im Konzert und schildert seine Eindrücke zu der von ihm besuchten Aufführung vom 12. Dezember in der Stadtkirche Aarau. (m&l)

Autor
Christian Albrecht

© Foto: Sabine Zgraggen

aufgefallen: klangvoll

Thalwilsches Cäci-Wunder

Eindrücke aus dem Jubiläumskonzert des Cäcilienchors Thalwil zu seinem 125-jährigen Bestehen. Erlebt und in Worte gefasst von Martin Hobi, der für m&l das Konzert des Jubilars in der katholischen Kirche St. Felix und Regula Thalwil besucht hat. Ein Konzertabend, der im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Pfarrei steht, die diverse Veranstaltungen umfasst. (m&l)

 

Autor
Martin Hobi

© Foto: Manuela Dorthe

rundblick: Schweizweit

Musical «Der Schatz im Acker»

Vom 14. bis 18. Oktober führte die Fachstelle Kirchenmusik Deutschfreiburg ihre beliebte diesjährige Kindersingwoche durch.
«Jesus zieht durchs ganze Land, alle hören staunend zu ....». So beginnt das Kindermusical, in dem das biblische Gleichnis von der Schatzkiste erzählt wird, für die es sich lohnt, alles aufzugeben.
Während 5 Tagen studierten 25 Kinder im Alter von 7 – 12 Jahren aus Deutschfreiburg das Kindermusical «Der Schatz im Acker» ein. (m&l)

Autor
Manuela Dorthe

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seitenblick

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Xoán Castiñeira wird neuer Leiter der Diözesanen Kirchenmusikschule St.Gallen

Jetzt ist klar, wer die Nachfolge von Kimberly Brockman, bis Ende Juli Schulleiterin der Diözesanen Kirchenmusikschule (dkms), antritt: Xoán Castiñeira, 41 Jahre alt, wohnhaft in Niederteufen. Derzeit hat er ein ganzes Portfolio an Aktivitäten im Musikbildungsbereich inne. Zuvor stand er viele Jahre lang an der Spitze der J.S. Bach Stiftung. Kimberly Brockman tritt in den frühzeitigen Ruhestand, bleibt der Schule aber in einem kleinen Pensum noch ein Jahr lang erhalten. Träger der dkms ist der Katholische Konfessionsteil des Kantons St.Gallen. (zvg)

Autor
Roger Fuchs
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Leipziger Kirchenmusiker Kurt Grahl verstorben

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Den trauernden Angehörigen und Freunden entbieten wir unser aufrichtiges Beileid. Möge er in Frieden ruhen. (m&l)

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Das Sternsingen - ein alter Brauch lebendig

Der Brauch, zum Dreikönigstag als Sternsinger von Haus zu Haus zu ziehen, geht ursprünglich auf das 16. Jahrhundert zurück. So wie er heute in der Schweiz in vielen Pfarreien sehr lebendig und erfolgreich praktiziert wird, gibt es ihn seit den 1930er Jahren. Verkleidet als die drei Könige ziehen Gruppen von Kindern singend durch die Quartiere und schreiben mit Kreide den Segen 20*C+M+B+25 auf die Haustüre. „Christus Mansionem Benedicat“, Christus segne dieses Haus. Das Engagement der Kinder und aller rund um diesen Brauch Tätigen zu würdigen, hier stellvertretend für alle Sternsingenden ein kurzer Bericht aus St. Gallen. (m&l)

 

 

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Autor
zvg