schwerPunkt: Leuchtturm

Kirchenmusiker Iso Rechsteiner wurde für sein Lebenswerk geehrt

Am Montagabend, 9. Dezember 2024 wurde Iso Rechsteiner im Rahmen der Konzertreihe «Abendmusik im Advent» vom Schweizerischen katholischen Kirchenmusikverband mit der Orlando di Lasso-Medaille geehrt. Der Komponist und ehemalige Musiklehrer aus Rorschacherberg ist seit Jahrzehnten mit der Kathedrale St.Gallen und der DomMusik St.Gallen verbunden. (m&l dankt der Kommunikationsstelle Bistum St. Gallen für das Recht zur Veröffentlichung)

Autor
Isabella Awad
Dezember 2024

© Foto: Ursula Schmied

Anzeige

Hohe Auszeichnung für Iso Rechsteiner: Der Komponist hat am vergangenen Montag im Chor der Kathedrale St.Gallen die Orlando-di-Lasso-Medaille für sein kompositorisches Lebenswerk erhalten. Die Orlando-di-Lasso-Medaille ist die höchste von den deutschsprachigen Kirchenmusikverbänden (Deutschland, Schweiz, Österreich) vergebene Auszeichnung.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

Anzeige

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

schwerPunkt: Leuchtturm

Verleihung der Orlando di Lasso-Medaille an Iso Rechsteiner

Musiklehrer, Chorleiter, Komponist - und immer im Dienste der Kirchenmusik, der er sich von jungen Jahren an verschrieben hat. Iso Rechsteiner, der dieses Jahr seinen neunzigsten Geburtstag feiern durfte, erhält für sein Lebenswerk die Orlando di Lasso-Medaille verliehen.
Die Ehrung, die vom Dachverband der Allgemeinen Caecilienverbände der Länder deutscher Sprache ACV verliehen wird, wird in besonderen Fällen aufgrund herausragender kirchenmusikalischer Verdienste auf musikforschendem, kompositorischem, musikkulturellem wie musikerzieherischem Gebiet zugesprochen.
Wir gratulieren Iso Rechsteiner zu dieser Ehrung und drucken als Würdigung Auszüge eines Gespräch ab, das Bettina Kugler anlässlich seines 90. Geburtstages mit dem Jubilar geführt hat. (m&l)

Autor
Bettina Kugler
Musizierender Engel, Fresko 16. Jahrhundert Kathedrale ValenciaMusizierender Engel, Fresko 16. Jahrhundert Kathedrale Valencia

Musizierender Engel, Fresko 16. Jahrhundert Kathedrale Valencia

aufgefallen: leseZeichen

Warum singen Engel?

Eine religionsphilosophische Betrachtung. So nennt Wolfgang Müller sein 2024 erschienenes Buch, in dem er anhand von ausgewählten Themenkreisen und Musikbeispielen zeigt, welche Bedeutung und Funktion das Bild der musizierenden Engel für das religiöse Bewusstsein und für das Verständnis von Musik hat. Unter religionsphilosophischer, theologischer, interreligiöser und musikalischer Perspektive geht er der Gestalt der singenden Engel auf den Grund. Lesen Sie hier eine Rezension. (m&l)

Autor
Renata Jeker
aufgefallen: treffpunkt

Musik und Kunst in lebendiger Marienverehrung

Beim Blick in das Programm des Monats Mai der Katholischen Kirche St. Maria Neudorf, St.Gallen fällt eine Vielfalt verschiedener Gottesdienstformen auf. Für m&l hat sich Maja Bösch mit Hansjörg Frick unterhalten. Er ist Pfarreileiter in St. Maria und gibt uns in einem kurzen Interview einen Einblick in die Marienverehrung, der Rolle von Kunst und Musik in Maiandachten und seinen persönlichen Bezug zur Mutter Gottes. (m&l)

Autor
Maja Bösch

© Foto: iStock Gim42

schwerPunkt: Stimmgabel
aufgefallen: leseZeichen
kreativtätig: Johannes Diederen

„Die neue Schöpfung singt Dein Lied“

Zu Pater Theo Flurys St.Galler Plenarmesse für die Österliche Zeit

Über Auffahrt 2024 fand in St.Gallen der erste Kirchenmusikkongress statt. Vier Tage lang wurde in verschiedenen Veranstaltungen und liturgischen Feiern über Herausforderungen und Chancen gesprochen, der sich die heutige Kirche und damit auch die Kirchenmusik gegenüber gestellt sieht. Einen ausführlichen Bericht von Christian Albrecht über den Kongress in der Printausgabe 4//2024 finden Sie am Ende des Artikels. Für den feierlichen Abschlussgottesdienst vom 12. Mai 2024 in der Kathedrale wurde Pater Theo Flury mit der Komposition einer Messe beauftragt. (m&l)

Autor
Johannes Diederen
DistelkugelDistelkugel

Distelkugel

© Foto: Rita Limacher

aufgefallen: treffpunkt

Kirchenkunst neu gedacht

Rita Limacher im Gespräch mit Maja Bösch

Anlässlich eines Konzertes in der reformierten Kirche Maienfeld stiess Maja Bösch auf die Kunstwerke von Rita Limacher. Fasziniert von der bunten Anzahl interessanter, vielfältiger und verspielter Kunstwerke hat sie mit der Künstlerin Rita Limacher Kontakt aufgenommen. (m&l)

Autor
Maja Bösch

Mailänder Dom, gesehen vom Palazzo Archivescovile aus
(Foto: Renata Maria Jeker)

rundblick: gemeinsamunterwegs

Die kleine Schwester aus Mailand

Nach dem Blick auf die Geschichte der christkatholischen Kirchenmusik im Artikel von Klaus Wloemer richten wir unsere Aufmerksamkeit auf eine Form des Ritus in der römisch-katholischen Kirche, die wenig in unserem kollektiven Bewusstsein verankert ist. Es sind vor allem die Profis aus Theologie und Gregorianik, die wissen, dass wenige Kilometer von den Grenzen unserer Bistümer entfernt – und dadurch auch noch in der Schweiz – ein Ritus gefeiert wird, der sich deutlich von unserem römischen unterscheidet: der Rito Ambrosiano, jener jahrhundertealte Ritus der Erzdiözese Mailand.

Autor
Renata Maria Jeker
schwerPunkt: Leuchtturm

Nachruf auf einen Pionier

Am 3. September 2025 verstarb Peter Fasler, der Begründer des «Orgelverzeichnisses Schweiz und Liechtenstein». Der am 21. Februar 1940 geborene, in Basel wohnende Orgelfreund hat seit Beginn der 1990er-Jahre auf dem Gebiet der digitalen Orgeldokumentation gearbeitet. Dies zu einer Zeit, da die private Erstellung einer Homepage bei weitem nicht so einfach und komfortabel war, wie heute. (m&l)

Autor
Matthias Wamser
schwerPunkt: Stimmgabel

Klangmaler aus dem Toggenburg – Peter Roth zum 81. Geburtstag

Mit seiner Messe «Juchzed und Singed» hat Peter Roth ein Werk geschaffen, das immer wieder gern gesungen wird. Kurz vor seinem 81. Geburtstag erklingt die Toggenburger Messe in einem Konzert in Winterthur. Grund genug, dem Komponisten einen Artikel zu widmen und sein Schaffen zu beleuchten. (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker
rundblick: Schweizweit

Kirchenchor Wangen reist ins «Ländle»

Einsendung - Aus dem Vereinsleben

Gerne berichten wir unter dem Motto «Aus dem Vereinleben» von Aktivitäten der Chöre unserer Diözesanverbände.
«Oben am jungen Rhein lehnet sich Liechtenstein an Alpenhöh'n...» So beginnt die Landeshymne des Fürstentums Liechtenstein. Genau in dieses schön besungene «Ländle» führte der diesjährige Ausflug des Kirchenchors Wangen SZ. (m&l)

Autor
zvg