schwerPunkt: Leuchtturm

Kirchenmusiker Iso Rechsteiner wurde für sein Lebenswerk geehrt

Am Montagabend, 9. Dezember 2024 wurde Iso Rechsteiner im Rahmen der Konzertreihe «Abendmusik im Advent» vom Schweizerischen katholischen Kirchenmusikverband mit der Orlando di Lasso-Medaille geehrt. Der Komponist und ehemalige Musiklehrer aus Rorschacherberg ist seit Jahrzehnten mit der Kathedrale St.Gallen und der DomMusik St.Gallen verbunden. (m&l dankt der Kommunikationsstelle Bistum St. Gallen für das Recht zur Veröffentlichung)

Autor
Isabella Awad
Dezember 2024

© Foto: Ursula Schmied

Anzeige

Hohe Auszeichnung für Iso Rechsteiner: Der Komponist hat am vergangenen Montag im Chor der Kathedrale St.Gallen die Orlando-di-Lasso-Medaille für sein kompositorisches Lebenswerk erhalten. Die Orlando-di-Lasso-Medaille ist die höchste von den deutschsprachigen Kirchenmusikverbänden (Deutschland, Schweiz, Österreich) vergebene Auszeichnung.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

Anzeige

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

© Foto: Susanna Drescher

schwerPunkt: Stimmgabel
aufgefallen: treffpunkt

Vielfältige neue Chormusik

Zu Kompositionen von Jessica Ulusoy-Horsley

Die ursprünglich aus England stammende, aber seit Jahren in der Schweiz lebende Musikerin sagt über ihre Motivation, Komponistinnen eine Stimme zu geben und ihre Werke würdigen, dass sie Begeisterung für diese mutigen Frauen und ihre grossartige Musik wecken will. Dass sie zur Vielfalt der Konzertprogramme beitragen und damit die Musikwelt bereichern will. Das tut sie nicht zuletzt mit eigenen Werken. (m&l)

Autor
Matthias Wamser
schwerPunkt: Stimmgabel

Klangmaler aus dem Toggenburg – Peter Roth zum 81. Geburtstag

Mit seiner Messe «Juchzed und Singed» hat Peter Roth ein Werk geschaffen, das immer wieder gern gesungen wird. Kurz vor seinem 81. Geburtstag erklingt die Toggenburger Messe in einem Konzert in Winterthur. Grund genug, dem Komponisten einen Artikel zu widmen und sein Schaffen zu beleuchten. (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker
schwerPunkt: jubiläumm&l

„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 3

"Musik & Liturgie" feiert Geburtstag. Dieses Jahr geht das Schweizer Medium für katholische Kirchenmusik in seinen 150. Jahrgang.

In monatlichen Beiträgen halten wir Rückschau aus verschiedenen Blickwinkeln auf die Geschichte und Rezeption von "Musik & Liturgie". Nach einem ersten Rückblick auf die Kontroverse rund um ein Titelbild und die Geschichte der Namensgebung der Zeitschrift wagen wir einen Blick über den Tellerrand und stellen die Fachzeitschriften und Portale in unseren Nachbarländern vor. (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker, Giulia Ferraldeschi

© Foto: Matthias Wamser

schwerPunkt: jubiläumm&l

„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 7

Wie kam die Orgel in den «Chorwächter»? (II)

Anlässlich des 150. Jahrgangs unserer Zeitschrift betrachten wir Themen, Anliegen, Initiativen und Diskussionen aus ihrer langen Geschichte. Im vorigen Beitrag zu dieser Reihe war vom Orgelbau die Rede, dessen Geschichte in den bald 150 Jahren des Bestehens der Zeitschrift von extremen Veränderungen geprägt war und ist. Heute sammeln wir einige Informationen über die Tätigkeit jener Menschen, die auf den Orgeln gespielt haben. Aus Kapazitätsgründen müssen wir uns auf die frühen Jahre des Blattes beschränken. (m&l)

Autor
Matthias Wamser
aufgefallen: treffpunkt

Pater Theo Flury mit Orlando-di-Lasso-Medaille geehrt

Im Rahmen des Festaktes 150 Jahre m&l wurde Pater Theo Flury OSB für seine Verdienste als Organist, Komponist und Dozent in Luzern und auch in Rom am Istituto di musica sacra die Orlando-di-Lasso-Medaille verliehen. m&l gratuliert an dieser Stelle nochmals herzlich und dankt Alois Koch für die Genehmigung, die Laudatio zu veröffentlichen.
In den kommenden Monaten folgen die Würdigungen von Martin Hobi und Abt Urban Federer. (m&l)

Autor
Alois Koch, Redaktion m&l
schwerPunkt: Stimmgabel
rundblick: jubilatehautnah

Das Kreuz mit den Psalmen

Psalmen und Psalmverse sind schon seit jeher ein wichtiger Bestandteil der christlichen Sing- und Gebetspraxis. Dennoch tun wir uns aus unterschiedlichen Gründen oft ein wenig schwer, sie ganz bewusst zum Einsatz zu bringen.

Bei der diesjährigen Jubilate-Retraite in Chur wurde über das Thema Gemeinde-Psalmodie diskutiert. Ein vom Autor Michael Wersin dazu geplanter Input musste wegen Erkrankung kurzfristig verschriftlicht und dann stellvertretend von Martin Conrad vorgetragen werden. Hier erscheint nun eine überarbeitete Fassung der spontanen Niederschrift inklusive Martin Conrads Ergänzungen. (m&l)

Autor
Michael Wersin
Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022

Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022

© Foto: Anja de Toffol

schwerPunkt: Bodysoul
rundblick: Schweizweit

Das Sternsingen - ein alter Brauch lebendig

Der Brauch, zum Dreikönigstag als Sternsinger von Haus zu Haus zu ziehen, geht ursprünglich auf das 16. Jahrhundert zurück. So wie er heute in der Schweiz in vielen Pfarreien sehr lebendig und erfolgreich praktiziert wird, gibt es ihn seit den 1930er Jahren. Verkleidet als die drei Könige ziehen Gruppen von Kindern singend durch die Quartiere und schreiben mit Kreide den Segen 20*C+M+B+25 auf die Haustüre. „Christus Mansionem Benedicat“, Christus segne dieses Haus. Das Engagement der Kinder und aller rund um diesen Brauch Tätigen zu würdigen, hier stellvertretend für alle Sternsingenden ein kurzer Bericht aus St. Gallen. (m&l)

 

 

Autor
Maja Bösch
aufgefallen: klangvoll
kreativtätig: Johannes Diederen

Uraufführung "häärzwärts" - eine Nachlese

Am 5. April fand im Rahmen des Gesangsfestes des Dekanats Leuk (VS) die Uraufführung der Komposition "häärzwärts" von Martin Völlinger auf walliserdeutsche Texte von Marie-Elisabeth Hischier-Borter statt. Wir veröffentlichen mit freundlicher Genehmigung des Autors Robert Andenmatten eine Rückschau und ergänzen sie mit einigen Stimmungszitaten. (m&l)

Autor
zvg, Johannes Diederen
schwerPunkt: Leuchtturm

«Zelus domus tuae comedit me»

Laurence Feininger (1909–1976) zum 50. Todestag

Am 7. Januar 1976 kam Pater Laurence Feininger bei einem tragischen Autounfall auf der Brennerautobahn in der Nähe von Freienfeld (Campo di Trens) ums Leben. Fünfzig Jahre nach diesem dramatischen Ereignis gedenkt die Welt der Kirchenmusik einer der einzigartigsten, unabhängigsten und bedeutendsten Persönlichkeiten der Musikwissenschaft des 20. Jahrhunderts. (m&l)

Autor
Giulia Ferraldeschi