aufgefallen: klangvoll

Thalwilsches Cäci-Wunder

Eindrücke aus dem Jubiläumskonzert des Cäcilienchors Thalwil zu seinem 125-jährigen Bestehen. Erlebt und in Worte gefasst von Martin Hobi, der für m&l das Konzert des Jubilars in der katholischen Kirche St. Felix und Regula Thalwil besucht hat. Ein Konzertabend, der im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Pfarrei steht, die diverse Veranstaltungen umfasst. (m&l)

 

Autor
Martin Hobi
November 2024

© Foto: Sabine Zgraggen

Anzeige

„Lassen wir das Wunder geschehen!“ Mit diesem zuversichtlichen Aufruf seiner kurzen und persönlich gehaltenen Vorrede lud Diakon Felix Zgraggen, Gemeindeleiter a.i. der katholischen Kirchgemeinde Thalwil, zum Konzert des jubilierenden Cäcilienchors ein.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

Anzeige

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

EJCF 2018 Candlelight Singing MarktplatzEJCF 2018 Candlelight Singing Marktplatz

EJCF 2018 Candlelight Singing Marktplatz

© Foto Guido Schärli

rundblick: Schweizweit
aufgefallen: treffpunkt

EJCF in Basel - Erlebnisse eines Chorbetreuers an 13 Jugendchorfestivals

Vom 1. bis zum 13. Europäischen Jugendchorfestival hat Arvo Ratavaara Jugendchöre von Estland bis Ukraine betreut. Seine Erinnerungen sind geprägt von beeindruckenden Momenten bei Begegnungen und Auftritten der Chöre. Dabei hat der musikalische Laie zusehends das Staunen gelernt über das Wunder der jugendlich menschlichen Stimmen und den Ausdruck in ihren Sprachen aber auch über die Zeichen von Solidarität im friedlichen Wettstreit beim Singen.  

Die Fragen stellte Jürg Erni  

Autor
Medienpartnerschaft zvg

Kirchengesangbücher auf dem Prüfstand

rundblick: jubilatehautnah

Next Steps «Jubilate»

Ein so vielfältiger Prozess, wie ihn die Erarbeitung eines neuen Kirchengesangsmediums darstellt, hat im Hintergrund neben einer Vielzahl von in ganz vielen Bereichen Mitarbeitenden auch eine klare Zeitplanung. Diese ist notwendig, um den Blick auf das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. (m&l)

Autor
Sandra Rupp Fischer
aufgefallen: treffpunkt

Martin Hobi mit Orlando-di-Lasso-Medaille geehrt

Im Rahmen des Festaktes 150 Jahre m&l wurde unser geschätzter Autor und langjähriger Mitredaktor Martin Hobi für seine grossen Verdienste um die Forschung, Ausbildung und Praxis der Kirchenmusik mit der Orlando-di-Lasso-Medaille geehrt. Herzliche Gratulation nochmals an dieser Stelle. Dank an Udo Zimmermann für die Genehmigung, die Laudatio zu veröffentlichen.
In den kommenden Monaten folgt die Würdigung von Abt Urban Federer. (m&l)

Autor
Udo Zimmermann, Redaktion m&l

© Foto: Roger Fuchs

rundblick: Schweizweit
aufgefallen: treffpunkt

Xoán Castiñeira wird neuer Leiter der Diözesanen Kirchenmusikschule St.Gallen

Jetzt ist klar, wer die Nachfolge von Kimberly Brockman, bis Ende Juli Schulleiterin der Diözesanen Kirchenmusikschule (dkms), antritt: Xoán Castiñeira, 41 Jahre alt, wohnhaft in Niederteufen. Derzeit hat er ein ganzes Portfolio an Aktivitäten im Musikbildungsbereich inne. Zuvor stand er viele Jahre lang an der Spitze der J.S. Bach Stiftung. Kimberly Brockman tritt in den frühzeitigen Ruhestand, bleibt der Schule aber in einem kleinen Pensum noch ein Jahr lang erhalten. Träger der dkms ist der Katholische Konfessionsteil des Kantons St.Gallen. (zvg)

Autor
Roger Fuchs
rundblick: Schweizweit

Reisetipp No 6 - Wie klingt ein Verkehrsknotenpunkt?

Es gibt Orte, die begegnen uns auf Reisen höchstens bei der Durchfahrt oder beim Umsteigen. Als Ziel einer Reise kommen sie nur ausnahmsweise in Betracht und dennoch wären sie sicherlich einen Besuch wert. Ein solcher Ort, der für manchen nur als Punkt auf der Strecke von Nord nach Süd respektive von Ost nach West vorbeirauscht, ist in der Schweiz berühmt als der Verkehrsknotenpunkt schlechthin – ein Ort, an dem sich die Eisenbahnlinien aus allen vier Himmelsrichtungen kreuzen: Olten. Und dass dieser Ort mehr zu bieten hat als nur gerade einen Bahnhof, darf hiermit gerne unterstrichen werden. (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker

Was will und kann Kirchenmusik sein? Und welche Bilder tragen wir in uns?
(Bildcollage von Renata Maria Jeker)

rundblick: Schweizweit
weiterbildung: musikstudium

Kirchenmusik quo vadis? - Kirchenmusikalische Aus- und Weiterbildung

Das Bild des Kirchenmusikers / der Kirchenmusikerin ist in Wandlung begriffen. Auf verschiedenen Ebenen wird um Definition und Berufsbild gerungen. Damit verbunden wandeln sich auch die Anforderungen an die im Beruf stehenden und neu eintretenden Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker. Wie weit sind diese auf die Aufgaben in den verschiedenen Pfarreien vorbereitet? Worauf wird in den verschiedenen Ausbildungsstätten Wert gelegt? Und wo kann ich mir als zukünftige/r KirchenmusikerIn mein Rüstzeug holen? Wir wagen einen Blick auf die Ausbildungssituation in der Schweiz.

Autor
Renata Maria Jeker
rundblick: grenzenlos

Reisetipp No 1 - Louis Couperin

Der Begründer der berühmten französischen Musiker-Dynastie Couperin hätte dieses Jahr seinen 400sten Geburtstag feiern können. Eine unrealistisch lange Lebenszeit. Daher tut es die Nachwelt und feiert Louis Couperin in verschiedenen Veranstaltungen. Eine exemplarische Auswahl. (m&l)

Autor
Johannes Diederen

© Foto: Domsingschule St.Gallen

schwerPunkt: Bodysoul
rundblick: grenzenlos

Domsingschule St.Gallen am Internationalen Chorfestival Pueri Cantores

Pueri Cantores sind junge Sängerinnen und Sänger, die für den Frieden singen und ihn verkünden. Der Verband katholischer Kinder- und Jugendchöre „Pueri Cantores“ hat seinen Ursprung in der Friedensbewegung nach Ende des Zweiten Weltkriegs, die in Frankreich ihren Anfang nahm. Während sich zu Beginn die Knabenchöre der grösseren Kathedralen zu einem Verband zusammenschlossen, sind mittlerweile Kinder-, Jugendchöre, Knaben- und Mädchenchöre aller Länder auf diözesaner, nationaler und internationaler Ebene vernetzt. Die Gemeinschaft aller „Pueri“ kommt besonders zum Ausdruck in den regelmässig stattfindenden Kongressen und Chorfestivals, so zum Beispiel alle fünf Jahre über Silvester in Rom. (m&l)

Autor
Anita Leimgruber-Mauchle
aufgefallen: treffpunkt

«Kirchenmusik ist ein pastoraler Dienst»

Wie können die Begabungen der Kirchenmusiker/innen für die Pastoral fruchtbar gemacht werden? Ein Einblick in eine gelingende Zusammenarbeit, die das Potenzial und die strukturellen Konsequenzen sichtbar machen.

Wir übernehmen dankbar ein Interview, das Maria Hässig für die Schweizer Kirchenzeitung SKZ No 8/2025 mit Maja Bösch, Vreni Ammann und Raphael Troxler geführt hat. (m&l)

Autor
Maria Hässig, SKZ