aufgefallen: treffpunkt

Leipziger Kirchenmusiker Kurt Grahl verstorben

Aus Leipzig erreicht uns die Nachricht, dass Kurt Grahl, renommierter Kirchenmusiker und Komponist verstorben ist.
Den trauernden Angehörigen und Freunden entbieten wir unser aufrichtiges Beileid. Möge er in Frieden ruhen. (m&l)

Autor
Ralph Kochinka
April 2025

Anzeige

Leipzig. Kiurt Grahl, Kirchenmusiker, Komponist und langjähriger Kantor der Leipziger Propsteipfarrei Kurt Grahl ist am 2. April im Alter von 77 Jahren verstorben. Kurt Grahl, geboren 1947 in Markneukirchen, prägte über vier Jahrzehnte als Kantor, Organist und Chorleiter die katholische Kirchenmusik in Leipzig. Nach seiner Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig übernahm er 1971 die musikalische Leitung der Propsteigemeinde St. Trinitatis.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

Anzeige

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

Kirchengesangbücher auf dem Prüfstand

rundblick: jubilatehautnah

Next Steps «Jubilate»

Ein so vielfältiger Prozess, wie ihn die Erarbeitung eines neuen Kirchengesangsmediums darstellt, hat im Hintergrund neben einer Vielzahl von in ganz vielen Bereichen Mitarbeitenden auch eine klare Zeitplanung. Diese ist notwendig, um den Blick auf das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. (m&l)

Autor
Sandra Rupp Fischer
schwerPunkt: Registerzug

Neuer mobiler Spieltisch kombiniert zwei Orgeln

Die katholische Mutterkirche Zürichs, St. Peter und Paul, verfügt seit Juli dieses Jahres über einen neuen mobilen Spieltisch, von dem aus beide Orgeln der Kirche, die grosse Orgel der Firma Späth, Rapperswil, aus dem Jahre 1981 auf 4 Manualen und Pedal mit insgesamt 80 Registern sowie die Chororgel der Firma Rieger, A-Schwarzach, aus dem Jahr 2001 auf 2 Manualen und Pedal mit insgesamt 27 Registern, angespielt werden können. Ein Kurzporträt. (m&l)

Autor
Udo Zimmermann, Redaktion m&l

© Foto: Giulia Ferraldeschi

schwerPunkt: Leuchtturm
aufgefallen: klangvoll

Ein Debüt eröffnet neue Räume in der klassischen Musik

Zu einem Konzert der Ladies Camerata Switzerland

Auch wenn es sich nicht um ein explizit kirchenmusikalisches Thema handelt, wollen wir den Blick auf ein Konzert richten, das in der Schweizer Kulturszene eine besondere Stellung einnimmt. Für m&l schildert Giulia Ferraldeschi ihre Eindrücke. (m&l)

Autor
Giulia Ferraldeschi

© Foto: Heiner Adams

aufgefallen: klangvoll

Die Weise von Liebe und Tod

Medienpartnerschaft - Konzertvorschau

Zwanzig Jahre Collegium Vocale zu Franziskanern Luzern. Aus diesem Anlass gibt das Ensemble Anfang November mehrere Konzerte in Luzern, Zürich und Basel. Die Menschen trösten und stärken – das kann Musik. Das Collegium Vocale rückt dieses Anliegen in seinem Jubiläumsjahr mit Werken von Leo Janáček, Ernst Krenek, Burkhard Kinzler und Victor Ullmann in den Mittelpunkt. (m&l)

Autor
zvg, Johannes Diederen
Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022

Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022

© Foto: Anja de Toffol

schwerPunkt: Bodysoul
rundblick: Schweizweit

Das Sternsingen - ein alter Brauch lebendig

Der Brauch, zum Dreikönigstag als Sternsinger von Haus zu Haus zu ziehen, geht ursprünglich auf das 16. Jahrhundert zurück. So wie er heute in der Schweiz in vielen Pfarreien sehr lebendig und erfolgreich praktiziert wird, gibt es ihn seit den 1930er Jahren. Verkleidet als die drei Könige ziehen Gruppen von Kindern singend durch die Quartiere und schreiben mit Kreide den Segen 20*C+M+B+25 auf die Haustüre. „Christus Mansionem Benedicat“, Christus segne dieses Haus. Das Engagement der Kinder und aller rund um diesen Brauch Tätigen zu würdigen, hier stellvertretend für alle Sternsingenden ein kurzer Bericht aus St. Gallen. (m&l)

 

 

Autor
Maja Bösch

Zum ersten August

Liebe Leserin, lieber Leser,

Erster August. Die Schweiz feiert Geburtstag. 734 Jahre Eidgenossenschaft sind es dieses Jahr. Zu einem Geburtstag gehört ein Geburtstagslied. Bei Nationen nennen wir das „Nationalhymne“. Doch hier wird der Kirchenmusiker in mir stutzig: in der Schweiz nennt man das „Psalm“, den „Schweizerpsalm“. Was hat es auf sich mit der Tatsache, dass diese Nationalhymne sogar Eingang ins Kirchengesangbuch gefunden hat?

Autor
Johannes Diederen

© Foto: Domsingschule St.Gallen

schwerPunkt: Bodysoul
rundblick: grenzenlos

Domsingschule St.Gallen am Internationalen Chorfestival Pueri Cantores

Pueri Cantores sind junge Sängerinnen und Sänger, die für den Frieden singen und ihn verkünden. Der Verband katholischer Kinder- und Jugendchöre „Pueri Cantores“ hat seinen Ursprung in der Friedensbewegung nach Ende des Zweiten Weltkriegs, die in Frankreich ihren Anfang nahm. Während sich zu Beginn die Knabenchöre der grösseren Kathedralen zu einem Verband zusammenschlossen, sind mittlerweile Kinder-, Jugendchöre, Knaben- und Mädchenchöre aller Länder auf diözesaner, nationaler und internationaler Ebene vernetzt. Die Gemeinschaft aller „Pueri“ kommt besonders zum Ausdruck in den regelmässig stattfindenden Kongressen und Chorfestivals, so zum Beispiel alle fünf Jahre über Silvester in Rom. (m&l)

Autor
Anita Leimgruber-Mauchle

© Foto: Sabine Zgraggen

aufgefallen: klangvoll

Standing Ovations – Cäcilienchor verzaubert die Gäste

Konzertbericht – Cäcilienchor Thalwil

Geistliche Musik findet ihren Platz nicht ausschliesslich im Gottesdienst. Auch im Rahmen eines Konzertes dargeboten, können die Klänge die Zuhörenden emotional und spirituell berühren. Wir berichteten im Vorfeld über das Programm und veröffentlichen hier die uns zugestellte Besprechung. (m&l)

Autor
Sabine Zgraggen
aufgefallen: druufgschtoosse

Normalmessgesang – bis nach Schwyz

Druuf gschtoosse | 19

"Wir singen zum Eingang bei KG 175 die erste Strophe, zum Gloria dann die zweite. Zum Zwischengesang singen wir bei KG 175 die fünfte Strophe. Zum (oder gar als?) Sanctus - welche Überraschung - KG 175,3."
Undenkbar? Nicht zu Zeiten der Wiener Klassik. Martin Hobi über ein Kuriosum. (m&l)

Autor
Martin Hobi