aufgefallen: druufgschtoosse

In der Hauptrolle: Der verlorene Orgelakkord

 Druuf gschtoosse | 13

Regelmässigen Leserinnen und Leser dieser Reihe «Druuf gschtoosse» ist es natürlich (natürlich! – danke) bewusst, dass es sich um die 13. Ausgabe handelt. Genau um diese Zahl geht es heute. Und es geht um eine Entdeckung im Zusammenhang mit der Melodiebildung eines englischen Kirchen-Hits aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Lassen Sie sich überraschen. (m&l)

Autor
Martin Hobi
Februar 2025

Anzeige

«Beethoven brauchte drei in der Fünften, Paul Burkhard fünf für seinen Welthit O mein Papa. Vier nun bei Charles Gounod.» Soweit mein numerischer Exkurs, der vor einigen Jahren in dieser Zeitschrift erfolgt ist. Sicherlich haben Sie festgestellt, dass es sich hierbei um die Anzahl der repetierten Noten zu Beginn der erwähnten Musikstücke handelt – bei Gounod ging es um seine Messe brève no.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

rundblick: Schweizweit

Kirchenmusiktage Frühlingsklang in Rheinau

m&l versteht sich immer auch als Sprachrohr für Veranstaltungen, die in diözesanalen und regionalen Verbänden durchgeführt werden. Gern veröffentlichen wir daher den uns zugestellten Bericht. (m&l)

Autor
zvg
schwerPunkt: nachgedacht

Kirchenmusik und Kirchenraum

Wir veröffentlichen hier einen Aufsatz, dem der Vortrag zugrunde liegt, den der Autor am 12. Mai 2024 am Kirchenmusikkongress St. Gallen 2024 gehalten hat. Entsprechend der Trägerschaft des Kongresses behandelt er das Thema mit Blick ausschliesslich auf römisch-katholische Kirchenräume der Schweiz. Die Bilder wurden während des Vortrags gezeigt. Es handelt sich dabei um eine kleine, exemplarische Auswahl von Beispielen zur Illustration der im Text ausgeführten historischen Befunde und gegenwärtigen Entwicklungen. (m&l)

Autor
Johannes Stückelberger
aufgefallen: druufgschtoosse

Rossini? Puccini? Cohen! – Eine Entdeckung

Wir freuen uns, dass Martin Hobi seine beliebte Reihe «Druuf gschtoosse – zugefallen» im bisherigen zweimonatlichen Turnus weiterführt. Im neuesten Beitrag geht es um die Entdeckung eines 1865 in London publizierten Druckes einer einfach ausführbaren, originalen dreistimmigen Messkomposition. Bei diesen Opernmelodien würden selbst Rossini und Puccini sehr lange Ohren machen. (m&l)

Autor
Martin Hobi
aufgefallen: treffpunkt

Pater Theo Flury mit Orlando-di-Lasso-Medaille geehrt

Im Rahmen des Festaktes 150 Jahre m&l wurde Pater Theo Flury OSB für seine Verdienste als Organist, Komponist und Dozent in Luzern und auch in Rom am Istituto di musica sacra die Orlando-di-Lasso-Medaille verliehen. m&l gratuliert an dieser Stelle nochmals herzlich und dankt Alois Koch für die Genehmigung, die Laudatio zu veröffentlichen.
In den kommenden Monaten folgen die Würdigungen von Martin Hobi und Abt Urban Federer. (m&l)

Autor
Alois Koch, Redaktion m&l
weiterbildung: KursAngebote

11. Churer Kirchenmusikwoche 2026

Medienpartnerschaft

Montag, 12. – Freitag, 16. Oktober 2026

HEILIG - HIGHLIGHTS - HEILIGMESSE HAYDN

Autor
zvg
aufgefallen: kalenderblatt

Joachims Kalenderblatt Musik (IX)

Geburts- und Todestage November 2025

Zusammengefasst von Christian J. Albrecht. Immer mit einem Vorlauf von sechs Monaten. Hier runde Geburtstage und andere Gedenktage, die im November 2025 fällig werden. In der neunten Folge seit Januar 2024. Sie versteht sich als praxisbezogen im Sinne der Datenrecherche für die eigene Programmplanung. (m&l)

 

Autor
Christian J. Albrecht
aufgefallen: klangvoll

Danilo Guanais: Missa de Alcaçus

Die Tournee des «Kammerchors Campina Grande» aus Brasilien nehmen wir gern zum Anlass, auf eine interessante Messkomposition einzugehen. Das Werk ist Mitte Mai an drei Orten in der Schweiz zu erleben. (m&l)

Autor
Matthias Heep
aufgefallen: druufgschtoosse

Vorwärts zum Frieden – ein überraschender Notenfund

Druuf gschtoosse | 23

Die Überraschung war gross, als ein Autographenhändler vor wenigen Monaten eine unbekannte Komposition eines ukrainischen Komponisten für Gesang und Orgel anbot. Ein kurzer Blick genügte: Die Handschrift erwies sich als eindringliche, berührende Vertonung marianischer Bitten zum erhofften Frieden. Wir veröffentlichen hier den Notentext – ein musikalisch‑romantisches Kleinod, das unmittelbar berührt. (m&l)

Autor
Martin Hobi
schwerPunkt: Leuchtturm
aufgefallen: klangvoll

Schöpfungsklang von Peter Roth - Ein Einblick

Am Samstag, 23. November 2024 fand in St. Maria Neudorf St. Gallen ein Konzert im Rahmen des Konzertzykus «Schöpfungsklang - eine Hommage an das Toggenburg» statt. Einer Konzertreihe mit dem Werk "Schöpfungsklang", die Peter Roth anlässlich seines 80. Geburtstags initiiert hat. Für m&l war Maja Bösch im Konzert und schildert kurz notiert ihre Eindrück. (m&l)

Autor
Maja Bösch