aufgefallen: druufgschtoosse

In der Hauptrolle: Der verlorene Orgelakkord

 Druuf gschtoosse | 13

Regelmässigen Leserinnen und Leser dieser Reihe «Druuf gschtoosse» ist es natürlich (natürlich! – danke) bewusst, dass es sich um die 13. Ausgabe handelt. Genau um diese Zahl geht es heute. Und es geht um eine Entdeckung im Zusammenhang mit der Melodiebildung eines englischen Kirchen-Hits aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Lassen Sie sich überraschen. (m&l)

Autor
Martin Hobi
Februar 2025

Anzeige

«Beethoven brauchte drei in der Fünften, Paul Burkhard fünf für seinen Welthit O mein Papa. Vier nun bei Charles Gounod.» Soweit mein numerischer Exkurs, der vor einigen Jahren in dieser Zeitschrift erfolgt ist. Sicherlich haben Sie festgestellt, dass es sich hierbei um die Anzahl der repetierten Noten zu Beginn der erwähnten Musikstücke handelt – bei Gounod ging es um seine Messe brève no.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

Anzeige

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

rundblick: jubilatehautnah

Jubilate - Die Retraite 2026

Inzwischen ist sie schon fast zu einer schönen Tradition geworden, die Retraite Jubilate – Chance Kirchengesang. Dieses Jahr fand sie am 16. und 17. Januar wiederum in den Räumlichkeiten der Theologischen Hochschule Chur statt. 31 Personen waren der Einladung des Projektteams gefolgt (m&l)

Autor
Johannes Diederen
schwerPunkt: Leuchtturm

«Zelus domus tuae comedit me»

Laurence Feininger (1909–1976) zum 50. Todestag

Am 7. Januar 1976 kam Pater Laurence Feininger bei einem tragischen Autounfall auf der Brennerautobahn in der Nähe von Freienfeld (Campo di Trens) ums Leben. Fünfzig Jahre nach diesem dramatischen Ereignis gedenkt die Welt der Kirchenmusik einer der einzigartigsten, unabhängigsten und bedeutendsten Persönlichkeiten der Musikwissenschaft des 20. Jahrhunderts. (m&l)

Autor
Giulia Ferraldeschi

© Foto: Sabine Zgraggen

aufgefallen: klangvoll

Thalwilsches Cäci-Wunder

Eindrücke aus dem Jubiläumskonzert des Cäcilienchors Thalwil zu seinem 125-jährigen Bestehen. Erlebt und in Worte gefasst von Martin Hobi, der für m&l das Konzert des Jubilars in der katholischen Kirche St. Felix und Regula Thalwil besucht hat. Ein Konzertabend, der im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Pfarrei steht, die diverse Veranstaltungen umfasst. (m&l)

 

Autor
Martin Hobi
schwerPunkt: jubiläumm&l

„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 1

"Musik & Liturgie" feiert Geburtstag. Dieses Jahr geht das Schweizer Medium für katholische Kirchenmusik in seinen 150. Jahrgang. Was 1876 mit dem "Chorwächter" begann, wurde schliesslich unter dem Titel "Musik & Liturgie" zu einer Zeitschrift, die über das Chorwesen hinaus ein breites Spektrum kirchenmusikalischen Lebens und Schaffens abbildet. Seit Beginn diesen Jahres aus bekannten Gründen als Online-Plattform.

Wir wollen in monatlichen Beiträgen Rückschau aus verschiedenen Blickwinkeln auf die Geschichte und Rezeption von "Musik & Liturgie" halten. Den Anfang macht Martin Hobi, langjähriger Redaktor, für uns. (m&l)

Autor
Martin Hobi
Die Taufkirche Iribarrens Santiago de SangüesaDie Taufkirche Iribarrens Santiago de Sangüesa

Die Taufkirche Iribarrens Santiago de Sangüesa

aufgefallen: klangvoll

Im Fokus - Kirchenmusik des späten Barocks Spaniens

Komponistenporträt

Vergessene Klänge, neu entdeckt: Die spanische Barockmusik des 18. Jahrhunderts überrascht mit einer Vielfalt, die lange im Schatten stand. Im Mittelpunkt steht heute Juan Francés de Iribarren – ein Komponist, dessen Musik dank verschiedener Ensembles wieder zum Leben erwacht. (m&l)

Autor
Giulia Ferraldeschi
schwerPunkt: jubiläumm&l

„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 9

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Im Hinblick auf sich bald vollendende 150 Jahre dieser Zeitung setzen wir unsere Jubiläumsreihe mit Gedanken zum Thema «Anfang» fort. Auch nach neun Monaten m&l als Online-Portal steht dieses immer noch am Anfang.(m&l)

Autor
Johannes Diederen
aufgefallen: leseZeichen

Zwölf Gehversuche im Beten

Wieviel Beten kann es sein? Wieviel Mut dazu?
Wieviel Handeln kann es sein? Wieviel Mut dazu in brüchigen Zeiten?

Fragen wie diese leiteten Stephan Schmid-Keiser bei seinen ZWÖLF GEHVERSUCHEN IM BETEN, die dieser Tage im Verlag www.mosaicstones.ch erschienen sind - mit einem Nachwort von Felix Gmür, Bischof von Basel und unterstützt durch acht kirchliche Institutionen in der Schweiz wie die Röm.-Katholische Zentralkonferenz RKZ und die Röm.-Katholische Landeskirche Kanton Luzern. (m&l)

 

Autor
Redaktion m&l

© Foto: Angela Schöb

schwerPunkt: Bodysoul
rundblick: Schweizweit
kreativtätig: Johannes Diederen

Fasnachts-Impressionen

Mit einem kurzen Bilder- und Videobericht wollen auch wir von m&l die fasnächtliche Zeit nicht unter den Tisch kehren. Zusammenkehren wird man in ein paar Tagen dann wieder die unzähligen Punscherli, Räppli oder Konfetti, oder wie sie alle in den jeweiligen Sprachregionen heissen. Dass Fasnacht neben der Freude durchaus auch etwas mit gelebter Gemeinschaft und pfarreilicher Arbeit zu tun haben kann, beweisen die Bilder aus der Pfarrei Rotmonten-St.Gallen. (m&l) 

Autor
Maja Bösch, Johannes Diederen
schwerPunkt: Bodysoul
kreativtätig: Johannes Diederen

Orchestermusik einmal anders

Das Quartier Rotmonten St. Gallen liegt im Nordosten der Stadt und ist vor allem für den Standort der Universität St. Gallen HSG und dem Wildpark Peter und Paul bekannt. In der gleichnamigen Kirche werden immer wieder musikalische Projekte lanciert. Ökumene, so betonen es beide Pfarreien, wird im Quartier grossgeschrieben und soll in den kommenden Jahren verstärkt werden. Zusammenarbeit geschieht in vielerlei Hinsicht. Kirchenmusikerin Maja Bösch bietet immer wieder offene und niederschwellige Projekte an, die Menschen ansprechen, über einen Zeitraum aktiv am Gemeindeleben mitzumachen. (m&l)

Autor
Johannes Diederen