aufgefallen: druufgschtoosse

In der Hauptrolle: Der verlorene Orgelakkord

 Druuf gschtoosse | 13

Regelmässigen Leserinnen und Leser dieser Reihe «Druuf gschtoosse» ist es natürlich (natürlich! – danke) bewusst, dass es sich um die 13. Ausgabe handelt. Genau um diese Zahl geht es heute. Und es geht um eine Entdeckung im Zusammenhang mit der Melodiebildung eines englischen Kirchen-Hits aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Lassen Sie sich überraschen. (m&l)

Autor
Martin Hobi
Februar 2025

«Beethoven brauchte drei in der Fünften, Paul Burkhard fünf für seinen Welthit O mein Papa. Vier nun bei Charles Gounod.» Soweit mein numerischer Exkurs, der vor einigen Jahren in dieser Zeitschrift erfolgt ist. Sicherlich haben Sie festgestellt, dass es sich hierbei um die Anzahl der repetierten Noten zu Beginn der erwähnten Musikstücke handelt – bei Gounod ging es um seine Messe brève no.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

© Foto: iStock - FooTToo

rundblick: Schweizweit
aufgefallen: treffpunkt

Digitaler Stammtisch für KirchenmusikerInnen und Seelsorgende

Das Liturgische Institut bietet immer wieder verschiedene Veranstaltungen für Kirchenmusikschaffende an. So beispielsweise am 6. Februar 2025 einen digitalen Stammtisch. Der Stammtisch ist Sinnbild für ein Treffen gleichgesinnter Menschen, auch wenn sie aus verschiedenen Fachgebieten kommen. Florian Kirchhofer, selbst Kirchenmusiker und Mitarbeiter des Liturgischen Institut, hatte dazu eingeladen und 12 Personen, Seelsorgende, Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker sind der Einladung gefolgt.
Maja Bösch hat für m&l mit ihm gesprochen. (m&l)

Autor
Maja Bösch
aufgefallen: leseZeichen

«Meisterwerke» von Miklós Árpás - Orgeladaptionen Band 8

«Golden Classics for Organ» - unter diesem oder ähnlichen Titeln finden sich Playlists, Notenbände mit den bekanntesten und beliebtesten Orgelstücken, aber auch Bearbeitungen hundertfach «vergoldeter» anderer Kompositionen aus Barock, Klassik und Romantik. Für Werke wie Caccinis «Ave Maria» oder Puccinis «Nessun Dorma» jedoch war die Suche bisher etwas schwierig. Eher lückenhaft stellte sich die Auswahl dar. Diese Lücke versucht nun Miklós Árpás neuer Band mit Orgeladaptionen zu füllen.
(Konzert)OrganistInnen an die Tasten. (m&l)

Autor
Johannes Lienhart
schwerPunkt: Registerzug, Leuchtturm

Orgeltage Olten zum Zweiten

Im September 2026 präsentieren sich die verschiedenen Kirchen in Olten zum zweiten Mal als Konzertorte in der Reihe «Orgeltage Olten». Neben Orgelkonzerten in der katholischen Kirche St. Martin und einem Chorkonzert in der christkatholischen Stadtkirche gibt es auch einen Orgelspaziergang und das neue Format «Spiel deinen Song» für MusikschülerInnen.

Wir haben mit dem Mit-Initianten und Organisator der Orgeltage, dem Organisten Georg Grass, gesprochen. (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker

© Foto: crescendo.org

rundblick: grenzenlos
aufgefallen: treffpunkt

Crescendo: Kunst, Glaube und Gemeinschaft

Ein Porträt

Crescendo ist ein internationales christliches Netzwerk von professionellen Musikern, Studierenden und Künstlern. Es wurde 1985 in Basel von Beat und Airi Rink gegründet. Heute befindet sich das internationale Büro noch in Basel, aber die Bewegung ist in etwa vierzig Ländern aktiv und verbindet fast 2.000 Mitglieder weltweit. Giulia Ferraldeschi hat sich mit Beat Rink unterhalten. (m&l)

Autor
Giulia Ferraldeschi
rundblick: Schweizweit
weiterbildung: KursAngebote

14. St.Galler Kirchenmusikwoche

Dienstag, 7. Oktober – Samstag, 11. Oktober 2025

Missa populi - «Auf den Spuren von…»
Wir entdecken Kirchenmusikpioniere des 20. Jahrhunderts

Medienpartnerschaft

Autor
zvg

© Foto: Rudi Unrau

schwerPunkt: Leuchtturm
aufgefallen: klangvoll

Preisträgerkonzert 1. Schweizer Chorleitungswettbewerb

Die junge Chorleiterin Deborah Züger hatte die Gelegenheit, mit den Basler Madrigalisten, einem der renommiertesten professionellen Chöre der Schweiz, zusammenzuarbeiten. Dies wurde ihr durch den Gewinn des 1. Schweizer Chorleitungswettbewerbs SWISS MADE ermöglicht.
Für m&l war Giulia Ferraldeschi im Konzert vom 11. Januar in der Kulturkirche Paulus in Basel. Sie hat die Preisträgerin zum Interview getroffen und schildert uns ihre Eindrücke. (m&l)

 

Autor
Giulia Ferraldeschi

© Foto: Ursula Schmied

schwerPunkt: Leuchtturm

Kirchenmusiker Iso Rechsteiner wurde für sein Lebenswerk geehrt

Am Montagabend, 9. Dezember 2024 wurde Iso Rechsteiner im Rahmen der Konzertreihe «Abendmusik im Advent» vom Schweizerischen katholischen Kirchenmusikverband mit der Orlando di Lasso-Medaille geehrt. Der Komponist und ehemalige Musiklehrer aus Rorschacherberg ist seit Jahrzehnten mit der Kathedrale St.Gallen und der DomMusik St.Gallen verbunden. (m&l dankt der Kommunikationsstelle Bistum St. Gallen für das Recht zur Veröffentlichung)

Autor
Isabella Awad

© Foto: Andreas Schmidt

schwerPunkt: Registerzug

Die Restaurierung der Beckenrieder Orgel

Porträt einer Restaurierung

Restaurierungen gehören einerseits zu den dankbaren Aufgaben, die eine Orgelbaufirma übernehmen darf, vor allem wenn es sich um besondere Instrumente handelt. Andererseits kann der Umgang mit Auflagen seitens Denkmalpflege und Auftraggebenden gewisse Hürden stellen. Ein Bericht aus Beckenried. (m&l)

Autor
Matthias Wamser

© Foto: Domsingschule St.Gallen

schwerPunkt: Bodysoul
rundblick: grenzenlos

Domsingschule St.Gallen am Internationalen Chorfestival Pueri Cantores

Pueri Cantores sind junge Sängerinnen und Sänger, die für den Frieden singen und ihn verkünden. Der Verband katholischer Kinder- und Jugendchöre „Pueri Cantores“ hat seinen Ursprung in der Friedensbewegung nach Ende des Zweiten Weltkriegs, die in Frankreich ihren Anfang nahm. Während sich zu Beginn die Knabenchöre der grösseren Kathedralen zu einem Verband zusammenschlossen, sind mittlerweile Kinder-, Jugendchöre, Knaben- und Mädchenchöre aller Länder auf diözesaner, nationaler und internationaler Ebene vernetzt. Die Gemeinschaft aller „Pueri“ kommt besonders zum Ausdruck in den regelmässig stattfindenden Kongressen und Chorfestivals, so zum Beispiel alle fünf Jahre über Silvester in Rom. (m&l)

Autor
Anita Leimgruber-Mauchle