aufgefallen: druufgschtoosse

In der Hauptrolle: Der verlorene Orgelakkord

 Druuf gschtoosse | 13

Regelmässigen Leserinnen und Leser dieser Reihe «Druuf gschtoosse» ist es natürlich (natürlich! – danke) bewusst, dass es sich um die 13. Ausgabe handelt. Genau um diese Zahl geht es heute. Und es geht um eine Entdeckung im Zusammenhang mit der Melodiebildung eines englischen Kirchen-Hits aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Lassen Sie sich überraschen. (m&l)

Autor
Martin Hobi
Februar 2025

«Beethoven brauchte drei in der Fünften, Paul Burkhard fünf für seinen Welthit O mein Papa. Vier nun bei Charles Gounod.» Soweit mein numerischer Exkurs, der vor einigen Jahren in dieser Zeitschrift erfolgt ist. Sicherlich haben Sie festgestellt, dass es sich hierbei um die Anzahl der repetierten Noten zu Beginn der erwähnten Musikstücke handelt – bei Gounod ging es um seine Messe brève no.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

Anzeige

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

aufgefallen: leseZeichen

Alfred Hochedlinger – Stern der Sterne

Viele Chorleiterinnen und Chorleiter kennen wohl das Problem: auf der Suche nach neuer Literatur für die vielleicht wieder einmal kleiner gewordene Besetzung hat man alle einschlägigen Kataloge dreimal vorwärts und rückwärts durchstöbert.
Eine Messe soll es sein. Viel Zeit zur Einstudierung bleibt nicht. Und in die Weihnachtszeit soll sie auch noch passen. Latein - zu altmodisch. Eine Gospelmesse - zu viel englischer Text.
Ein Werk, das da vielleicht wie gerufen zu scheinen mag, ist die neue Komposition Hochedlingers: «Stern der Sterne». (m&l)

Autor
Johannes Lienhart
schwerPunkt: Bodysoul
kreativtätig: Johannes Diederen

Orchestermusik einmal anders

Das Quartier Rotmonten St. Gallen liegt im Nordosten der Stadt und ist vor allem für den Standort der Universität St. Gallen HSG und dem Wildpark Peter und Paul bekannt. In der gleichnamigen Kirche werden immer wieder musikalische Projekte lanciert. Ökumene, so betonen es beide Pfarreien, wird im Quartier grossgeschrieben und soll in den kommenden Jahren verstärkt werden. Zusammenarbeit geschieht in vielerlei Hinsicht. Kirchenmusikerin Maja Bösch bietet immer wieder offene und niederschwellige Projekte an, die Menschen ansprechen, über einen Zeitraum aktiv am Gemeindeleben mitzumachen. (m&l)

Autor
Johannes Diederen
aufgefallen: klangvoll

“Hammond meets Organ” – Wenn zwei “Orgelwelten” sich begegnen

Anknüpfend an unseren Artikel über das Konzert in der Klosterkirche Mariastein mit Hammondorgel und Kirchenorgel schildert Giulia Ferraldeschi für m&l ihre Eindrücke des Konzertes. Auch hat sie sich mit dem Hammondorgelspieler Roland Köppel unterhalten. (m&l)

Autor
Giulia Ferraldeschi
schwerPunkt: Stimmgabel

Im Schatten des grossen Bruders? Franz Joseph und Johann Michael Haydn

Sie sind nicht selten, die Geschwisterpaare, die uns in der Geschichte der Musik begegnen. Oft jedoch ist eines der Geschwister weitaus bekannter, das andere fristet ein Schattendasein. Auch in der Kirchenmusik gibt es sie – die Komponisten (und manchmal auch Komponistinnen), die im Schatten des berühmteren Bruders kaum wahrgenommen werden. (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker

© Foto: Manuela Dorthe

rundblick: Schweizweit

Musical «Der Schatz im Acker»

Vom 14. bis 18. Oktober führte die Fachstelle Kirchenmusik Deutschfreiburg ihre beliebte diesjährige Kindersingwoche durch.
«Jesus zieht durchs ganze Land, alle hören staunend zu ....». So beginnt das Kindermusical, in dem das biblische Gleichnis von der Schatzkiste erzählt wird, für die es sich lohnt, alles aufzugeben.
Während 5 Tagen studierten 25 Kinder im Alter von 7 – 12 Jahren aus Deutschfreiburg das Kindermusical «Der Schatz im Acker» ein. (m&l)

Autor
Manuela Dorthe
schwerPunkt: Leuchtturm
aufgefallen: treffpunkt

Zwei Stimmen, ein Klang: Kirchenmusik in St.Gallen zwischen Tradition und Zukunft

Auf das Ende des vergangenen Schuljahres der Diözesanen Kirchenmusikschule St.Gallen kam es in St.Gallen zur Verabschiedung von Kimberly Brockman und Martin Hobi. Beide haben sich lange Jahre in den Dienst der Ausbildung des kirchenmusikalischen Nachwuchses gestellt. (m&)

Autor
Giulia Ferraldeschi

© Foto: crescendo.org

rundblick: grenzenlos
aufgefallen: treffpunkt

Crescendo: Kunst, Glaube und Gemeinschaft

Ein Porträt

Crescendo ist ein internationales christliches Netzwerk von professionellen Musikern, Studierenden und Künstlern. Es wurde 1985 in Basel von Beat und Airi Rink gegründet. Heute befindet sich das internationale Büro noch in Basel, aber die Bewegung ist in etwa vierzig Ländern aktiv und verbindet fast 2.000 Mitglieder weltweit. Giulia Ferraldeschi hat sich mit Beat Rink unterhalten. (m&l)

Autor
Giulia Ferraldeschi
aufgefallen: kalenderblatt

Joachims Kalenderblatt Musik (XII)

Geburts- und Todestage 2026

Das Zwölfte macht das Dutzend voll. Lassen Sie sich überraschen, wessen Name im Monat Februar diesmal auf den Kalenderblättern steht. Und der Nachschlag deckt auf, was vor 300, 275, 250 und 125 Jahren in der Kirchenmusik Sache gewesen ist. 

Autor
Christian J. Albrecht

Was will und kann Kirchenmusik sein? Und welche Bilder tragen wir in uns?
(Bildcollage von Renata Maria Jeker)

rundblick: Schweizweit
weiterbildung: musikstudium

Kirchenmusik quo vadis? - Kirchenmusikalische Aus- und Weiterbildung

Das Bild des Kirchenmusikers / der Kirchenmusikerin ist in Wandlung begriffen. Auf verschiedenen Ebenen wird um Definition und Berufsbild gerungen. Damit verbunden wandeln sich auch die Anforderungen an die im Beruf stehenden und neu eintretenden Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker. Wie weit sind diese auf die Aufgaben in den verschiedenen Pfarreien vorbereitet? Worauf wird in den verschiedenen Ausbildungsstätten Wert gelegt? Und wo kann ich mir als zukünftige/r KirchenmusikerIn mein Rüstzeug holen? Wir wagen einen Blick auf die Ausbildungssituation in der Schweiz.

Autor
Renata Maria Jeker