aufgefallen: druufgschtoosse

In der Hauptrolle: Der verlorene Orgelakkord

 Druuf gschtoosse | 13

Regelmässigen Leserinnen und Leser dieser Reihe «Druuf gschtoosse» ist es natürlich (natürlich! – danke) bewusst, dass es sich um die 13. Ausgabe handelt. Genau um diese Zahl geht es heute. Und es geht um eine Entdeckung im Zusammenhang mit der Melodiebildung eines englischen Kirchen-Hits aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Lassen Sie sich überraschen. (m&l)

Autor
Martin Hobi
Februar 2025

«Beethoven brauchte drei in der Fünften, Paul Burkhard fünf für seinen Welthit O mein Papa. Vier nun bei Charles Gounod.» Soweit mein numerischer Exkurs, der vor einigen Jahren in dieser Zeitschrift erfolgt ist. Sicherlich haben Sie festgestellt, dass es sich hierbei um die Anzahl der repetierten Noten zu Beginn der erwähnten Musikstücke handelt – bei Gounod ging es um seine Messe brève no.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

Anzeige

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

© Foto: istock - arkira

schwerPunkt: nachgedacht

Von guten Mächten wunderbar geborgen

Musikalische Gedanken zum Text von Dietrich Bonhoeffer

Als Dietrich Bonhoeffer, evangelischer Theologe und NS- Widerstandskämpfer diesen Text schrieb, dachte er nicht an ein Lied. Die Strophen des berühmt gewordenen Gedichtes zum Jahreswechsel, die er Mitte Dezember 1944 in einer Gefängniszelle in Berlin verfasste, sind an seine Verlobte Maria von Wedemeyer und an seine Familie gerichtet. Das Gedicht ist ein geschichtliches Zeugnis und lässt nicht unberührt. Wie kann Bonhoeffer in Zeiten grösster Bedrängnis solch starke Worte des Gottvertrauens verfassen? Zum 80ten Geburtstag des Textes veröffentlichen wir Gedanken zur musikalischen Umsetzung. (m&l)

Autor
Maja Bösch
aufgefallen: druufgschtoosse

Rossini? Puccini? Cohen! – Eine Entdeckung

Wir freuen uns, dass Martin Hobi seine beliebte Reihe «Druuf gschtoosse – zugefallen» im bisherigen zweimonatlichen Turnus weiterführt. Im neuesten Beitrag geht es um die Entdeckung eines 1865 in London publizierten Druckes einer einfach ausführbaren, originalen dreistimmigen Messkomposition. Bei diesen Opernmelodien würden selbst Rossini und Puccini sehr lange Ohren machen. (m&l)

Autor
Martin Hobi

150 Jahre m&l Nachlese III

Der Festakt zum Jubiläum von "Musik und Liturgie" liegt hinter uns. Bleibenden Eindruck werden viele Begegnungen, Gespräche und Wortmeldungen hinterlassen. Einer, der selbst nicht anwesend sein konnte, den wir aber gern zu Wort kommen lassen wollen, ist Christian Albrecht, langjähriger Mitredaktor der Zeitschrift. (m&l)

Autor
Christian J. Albrecht, Redaktion
schwerPunkt: Stimmgabel

Im Schatten des grossen Bruders? Franz Joseph und Johann Michael Haydn

Sie sind nicht selten, die Geschwisterpaare, die uns in der Geschichte der Musik begegnen. Oft jedoch ist eines der Geschwister weitaus bekannter, das andere fristet ein Schattendasein. Auch in der Kirchenmusik gibt es sie – die Komponisten (und manchmal auch Komponistinnen), die im Schatten des berühmteren Bruders kaum wahrgenommen werden. (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker
rundblick: Schweizweit

Kirchenmusiktage Frühlingsklang in Rheinau

m&l versteht sich immer auch als Sprachrohr für Veranstaltungen, die in diözesanalen und regionalen Verbänden durchgeführt werden. Gern veröffentlichen wir daher den uns zugestellten Bericht. (m&l)

Autor
zvg
rundblick: gemeinsamunterwegs

Musikalische Oekumene – Ein Tag wie in Taizé

Veranstaltungshinweis

Am Wochenende von Pfingsten, genauer gesagt vom Sonntagmittag, 24. bis Montagmittag, 25. Mai 2026, kommt die ökumenische Communauté de Taizé im Rahmen der «Disput(N)ation», dem 500-Jahr-Jubiläum der Badener Disputation in die Schweiz. Alle, Jugendliche, junge Erwachsene und junggebliebene Ältere, sind zu einem «Tag wie in Taizé» eingeladen. (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker
schwerPunkt: Leuchtturm
aufgefallen: klangvoll

«Zurich Mass»

Die Zwingli-Stadt hat ihre eigene Messkomposition: Die «Zurich Mass» des lettischen Komponisten Ēriks Ešenvalds erlebte am 24. November 2024 ihre Uraufführung – in der Liebfrauenkirche im Gottesdienst zum Christkönigsfest. m&l war mit dabei und schildert in diesem Artikel Eindrücke zum Werk und zur Aufführung des Chores an Liebfrauen unter der Leitung von Bernhard Pfammatter. (m&l)

Autor
Matthias Wamser
schwerPunkt: Registerzug
kreativtätig: Johannes Diederen

Sphärische Klänge und Orgelsound

Grenzüberschreitende Klangerlebnisse bietet ein Konzert, das am 4. Mai in der Klosterkirche Mariastein stattfindet. Im Konzert HAMMOND MEETS ORGAN begegnen sich Roland Köppel, Jazzmusiker und Komponist und Christoph Kaufmann, Organist. Gemeinsam entwickeln sie einen experimentellen Dialog zwischen der Hammond Organ B3 und der grossen Metzler-Orgel der Basilika Mariastein. m&l hat sich mit Roland Köppel über die Idee und das Konzept unterhalten. (m&l)

Autor
Johannes Diederen

© Foto: Manuela Dorthe

rundblick: Schweizweit

Musical «Der Schatz im Acker»

Vom 14. bis 18. Oktober führte die Fachstelle Kirchenmusik Deutschfreiburg ihre beliebte diesjährige Kindersingwoche durch.
«Jesus zieht durchs ganze Land, alle hören staunend zu ....». So beginnt das Kindermusical, in dem das biblische Gleichnis von der Schatzkiste erzählt wird, für die es sich lohnt, alles aufzugeben.
Während 5 Tagen studierten 25 Kinder im Alter von 7 – 12 Jahren aus Deutschfreiburg das Kindermusical «Der Schatz im Acker» ein. (m&l)

Autor
Manuela Dorthe