aufgefallen: druufgschtoosse

In der Hauptrolle: Der verlorene Orgelakkord

 Druuf gschtoosse | 13

Regelmässigen Leserinnen und Leser dieser Reihe «Druuf gschtoosse» ist es natürlich (natürlich! – danke) bewusst, dass es sich um die 13. Ausgabe handelt. Genau um diese Zahl geht es heute. Und es geht um eine Entdeckung im Zusammenhang mit der Melodiebildung eines englischen Kirchen-Hits aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Lassen Sie sich überraschen. (m&l)

Autor
Martin Hobi
Februar 2025

Anzeige

«Beethoven brauchte drei in der Fünften, Paul Burkhard fünf für seinen Welthit O mein Papa. Vier nun bei Charles Gounod.» Soweit mein numerischer Exkurs, der vor einigen Jahren in dieser Zeitschrift erfolgt ist. Sicherlich haben Sie festgestellt, dass es sich hierbei um die Anzahl der repetierten Noten zu Beginn der erwähnten Musikstücke handelt – bei Gounod ging es um seine Messe brève no.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

aufgefallen: kalenderblatt

Joachims Kalenderblatt Musik (IX)

Geburts- und Todestage November 2025

Zusammengefasst von Christian J. Albrecht. Immer mit einem Vorlauf von sechs Monaten. Hier runde Geburtstage und andere Gedenktage, die im November 2025 fällig werden. In der neunten Folge seit Januar 2024. Sie versteht sich als praxisbezogen im Sinne der Datenrecherche für die eigene Programmplanung. (m&l)

 

Autor
Christian J. Albrecht

© Foto: Matthias Wamser

schwerPunkt: jubiläumm&l

„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 7

Wie kam die Orgel in den «Chorwächter»? (II)

Anlässlich des 150. Jahrgangs unserer Zeitschrift betrachten wir Themen, Anliegen, Initiativen und Diskussionen aus ihrer langen Geschichte. Im vorigen Beitrag zu dieser Reihe war vom Orgelbau die Rede, dessen Geschichte in den bald 150 Jahren des Bestehens der Zeitschrift von extremen Veränderungen geprägt war und ist. Heute sammeln wir einige Informationen über die Tätigkeit jener Menschen, die auf den Orgeln gespielt haben. Aus Kapazitätsgründen müssen wir uns auf die frühen Jahre des Blattes beschränken. (m&l)

Autor
Matthias Wamser
schwerPunkt: Bodysoul

20 Jahre Domsingschule St.Gallen

Erfolgreiche Kinder- und Jugendchöre, die in unserer Zeit nicht ums Überleben kämpfen, sondern sich im Gegenteil als fester Bestandteil einer Region etablieren - dass dies möglich ist, zeigt die Domsingschule St.Gallen. (m&l)

Autor
zvg, Johannes Diederen

© Foto: Mike Wyss

schwerPunkt: Registerzug

Die neue Orgel der Neuapostolischen Kirche Hottingen

In loser Folge stellt m&l hier immer wieder Porträts von Orgelbaufirmen und Orgeln vor. Dies um einerseits neuen, bestehenden oder zu restaurierenden Instrumenten die Gelegenheit zu geben, für einmal aus ihren Orgelnischen, Orgelemporen herauszutreten. Aber andererseits auch, um die Erschaffenden der Instrumente, die sich neben dem Bau auch um den Erhalt und die Pflege kümmern, genauer vorzustellen.
Den Start macht die Firma SPÄTH ORGELBAU, die die Orgel in Hottingen in den Jahren 2021 bis 2023 neu erbaut hat. (m&l)

Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022

Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022

© Foto: Anja de Toffol

schwerPunkt: Bodysoul
rundblick: Schweizweit

Das Sternsingen - ein alter Brauch lebendig

Der Brauch, zum Dreikönigstag als Sternsinger von Haus zu Haus zu ziehen, geht ursprünglich auf das 16. Jahrhundert zurück. So wie er heute in der Schweiz in vielen Pfarreien sehr lebendig und erfolgreich praktiziert wird, gibt es ihn seit den 1930er Jahren. Verkleidet als die drei Könige ziehen Gruppen von Kindern singend durch die Quartiere und schreiben mit Kreide den Segen 20*C+M+B+25 auf die Haustüre. „Christus Mansionem Benedicat“, Christus segne dieses Haus. Das Engagement der Kinder und aller rund um diesen Brauch Tätigen zu würdigen, hier stellvertretend für alle Sternsingenden ein kurzer Bericht aus St. Gallen. (m&l)

 

 

Autor
Maja Bösch
aufgefallen: leseZeichen

Der Dialog zwischen Musik und Philosophie

Gedanken zum Buch von Martin Link über die Zusammenarbeit von Berio und  Eco

Die Freundschaft zwischen Luciano Berio und Umberto Eco, bietet eine tiefgehende Untersuchung der aussergewöhnlichen Zusammenarbeit zwischen dem Komponisten Luciano Berio und dem Philosophen Umberto Eco. Mit einem historischen-kritischen und interdisziplinären Ansatz liefert Link eine anregende Reflexion darüber, wie die musikalische Sprache und die Philosophie miteinander in Dialog treten. Dieser Dialog, der in einer Zeit kulturellen Umbruchs entstand, führt zu einem tieferen Verständnis der Bedeutung von Musik. Darüber hinaus bietet das Buch interessante Einblicke in die liturgische Musik, in der Wort und Klang zu einer gemeinsamen spirituellen Erfahrung verschmelzen.

Autor
Giulia Ferraldeschi
schwerPunkt: jubiläumm&l

„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 11

Der «Chorwächter» und die Zeitgeschichte

Beitrag Nummer 11 stellt die Beobachtung ins Zentrum, dass in der Chorwächter-Zeit unseres Organs nicht nur kirchenmusikalische Fachfragen erörtert wurden, sondern dass – nicht in gleicher Häufigkeit, jedoch unübersehbar – auch soziale Anliegen und die politische Situation zur Sprache kommen durften. (m&l)

Autor
Matthias Wamser

© Foto: Manuela Dorthe

rundblick: Schweizweit

Musical «Der Schatz im Acker»

Vom 14. bis 18. Oktober führte die Fachstelle Kirchenmusik Deutschfreiburg ihre beliebte diesjährige Kindersingwoche durch.
«Jesus zieht durchs ganze Land, alle hören staunend zu ....». So beginnt das Kindermusical, in dem das biblische Gleichnis von der Schatzkiste erzählt wird, für die es sich lohnt, alles aufzugeben.
Während 5 Tagen studierten 25 Kinder im Alter von 7 – 12 Jahren aus Deutschfreiburg das Kindermusical «Der Schatz im Acker» ein. (m&l)

Autor
Manuela Dorthe
aufgefallen: kalenderblatt

Joachims Kalenderblatt Musik (XII)

Geburts- und Todestage 2026

Das Zwölfte macht das Dutzend voll. Lassen Sie sich überraschen, wessen Name im Monat Februar diesmal auf den Kalenderblättern steht. Und der Nachschlag deckt auf, was vor 300, 275, 250 und 125 Jahren in der Kirchenmusik Sache gewesen ist. 

Autor
Christian J. Albrecht