aufgefallen: druufgschtoosse

In der Hauptrolle: Der verlorene Orgelakkord

 Druuf gschtoosse | 13

Regelmässigen Leserinnen und Leser dieser Reihe «Druuf gschtoosse» ist es natürlich (natürlich! – danke) bewusst, dass es sich um die 13. Ausgabe handelt. Genau um diese Zahl geht es heute. Und es geht um eine Entdeckung im Zusammenhang mit der Melodiebildung eines englischen Kirchen-Hits aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Lassen Sie sich überraschen. (m&l)

Autor
Martin Hobi
Februar 2025

«Beethoven brauchte drei in der Fünften, Paul Burkhard fünf für seinen Welthit O mein Papa. Vier nun bei Charles Gounod.» Soweit mein numerischer Exkurs, der vor einigen Jahren in dieser Zeitschrift erfolgt ist. Sicherlich haben Sie festgestellt, dass es sich hierbei um die Anzahl der repetierten Noten zu Beginn der erwähnten Musikstücke handelt – bei Gounod ging es um seine Messe brève no.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

aufgefallen: druufgschtoosse

Schätze heben

Druuf gschtoosse | 15

In einem besonderen Aufruf regt die «Paul Huber-Gesellschaft» zur Aufführung der Werke ihres Namensgebers an und geht noch einen Schritt darüber hinaus: Explizit unterstützt die Gesellschaft Kirchenmusikschaffende gerne in der Werkauswahl für Konzerte und Gottesdienste, sie hilft bei der Beschaffung des Notenmaterials und ermöglicht auch Einsicht in Notenmanuskripte. Wir stellen hier zwei Trouvaillen vor, die erstmals veröffentlicht werden. (m&l)

Autor
Martin Hobi
schwerPunkt: Leuchtturm

Herr, Gott, nun schleuss den Himmel auf

Zum Hinschied von Bernhard Billeter (26.07.1936 - 04.08. 2026)

Mit Betroffenheit erreichte uns die Nachricht des Todes von Bernhard Billeter, Pianist, Organist und Musikwissenschaftler. Den Hinterbliebenen unser aufrichtiges Beileid. Zu Wort kommt Ruedi Meyer, langjähriger Weggefährte. (m&l)

Autor
Ruedi Meyer, Redaktion m&l
schwerPunkt: Registerzug
aufgefallen: klangvoll

Orgelmusik aus der Ukraine

Wir lesen und hören seit dem 24. Februar 2022 fast täglich über den schrecklichen Krieg in der Ukraine. Durch diesen Krieg hat auch die Geschichte und die Kultur der Ukraine in den mitteleuropäischen Ländern verstärkte Aufmerksamkeit erfahren. Bei der Erwähnung der Ukrainischen Kultur denkt niemand zuerst an Musik für Orgel, aber natürlich wird auch in der Ukraine virtuos auf Orgeln gespielt und Musik für Orgel komponiert. Der folgende Beitrag gibt Einblicke in diese Musik und berichtet von den Vorbereitungen für ein Konzert mit Orgelmusik ausschliesslich aus der Ukraine. (m&l)

Autor
Matthias Wamser
schwerPunkt: Leuchtturm

Mit Konsequenz und Ruhe

Nachruf

Am 17. März dieses Jahres ist der Komponist und Hochschullehrer Nikolaus Franz Rechsteiner kurz vor Vollendung seines 85. Lebensjahres verstorben. Wir entbieten den Hinterbliebenen im Nachhinein unser Mitgefühl und würdigen sein Leben und Schaffen. (m&l)

Autor
Matthias Wamser
schwerPunkt: jubiläumm&l
kreativtätig: Matthias Wamser

„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 6

Wie kam die Orgel in den «Chorwächter»? (I)

Der erste Name unserer Zeitschrift, der von 1876 bis 1959 immerhin 84 Jahrgänge mit je 12 Heften zierte, nennt die kirchlichen Chöre als Thema und als Adressaten. In ihrem Urzustand trat die Zeitschrift kämpferisch für den «Cäcilianismus» ein, der die polyphone Vokalmusik des 16. Jahrhunderts als Vorbild wahrer katholischer Kirchenmusik idealisierte. In den zahlreichen Kompositionen aus dem Geist des Cäcilianismus hat die Orgel als Stütze des Chors nur eine bescheidene Funktion; gleichwohl war sie in den Kirchen für ein vielfältiges Aufgabenspektrum etabliert. Liefert der Chorwächter Informationen zu Bau und Verwendung des Instruments?

Autor
Matthias Wamser
rundblick: Schweizweit

Zwischen Himmel und Erde – Musik im Kloster

Tagungsbericht der Fachtage Klosterkultur 2025

Unter dem Titel «Zwischen Himmel und Erde – Musik im Kloster» widmete sich die vierte Veranstaltung der Reihe Fachtage Klosterkultur den unterschiedlichen Aspekten klösterlicher Musik. Die Tagung bot ein Forum, um in Fachvorträgen und Diskussionen verschiedene Perspektiven auf Musik im Kloster zu beleuchten. Wir veröffentlichen gern den Bericht von: Dr. Helga Fabritius (Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur), Albert Holenstein (Stiftsbibliothek St. Gallen) und Dominika Kalteis (Stift Melk). m&l

Autor
zvg
aufgefallen: treffpunkt

«sinnklang» - ökumenisch und kantonal

Ein Porträt 

«sinnklang» ist eine ökumenische und kantonale Veranstaltungsreihe in der Pfarrkirche Stans. Es ist ein 20-minütiges Angebot zum Innehalten mit Musik- und Textbeiträgen.
Maja Bösch hat sich mit der Initiantin Judith Brem unterhalten. (m&l)

Autor
Maja Bösch, Redaktion m&l
rundblick: Schweizweit

10. Churer Kirchenmusikwoche Kloster Disentis

Vom 7. bis 11. Oktober 2024 lud der Kirchenmusikverband des Bistums Chur zu seiner 10. Churer Kirchenmusikwoche wiederum ins Kloster Disentis ein. Das Wochenthema lautete aktueller Weise „Frieden/Pasch“. Es war eine rundum gelungene kirchenmusikalische Woche.
Lesen Sie hier Berichte von Teilnehmenden. (zvg)

Autor
Redaktion m&l
Aufbau der Goll-Orgel der Dreikönigskirche Visp 2010Aufbau der Goll-Orgel der Dreikönigskirche Visp 2010

Aufbau der Goll-Orgel der Dreikönigskirche Visp 2010

© Foto: Johannes Diederen

schwerPunkt: Registerzug

Orgelbau – ein königlicher Beruf?

Die Orgel, Königin der Instrumente. Orgelbau – ein facettenreicher Beruf. In einer losen Folge von Artikeln gehen wir der Faszination des königlichen Instrumentes auf den Grund und beginnen mit einem Artikel über die Ausbildung zur Orgelbauerin, zum Orgelbauer. (m&l)

Autor
Johannes Diederen