aufgefallen: druufgschtoosse

In der Hauptrolle: Der verlorene Orgelakkord

 Druuf gschtoosse | 13

Regelmässigen Leserinnen und Leser dieser Reihe «Druuf gschtoosse» ist es natürlich (natürlich! – danke) bewusst, dass es sich um die 13. Ausgabe handelt. Genau um diese Zahl geht es heute. Und es geht um eine Entdeckung im Zusammenhang mit der Melodiebildung eines englischen Kirchen-Hits aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Lassen Sie sich überraschen. (m&l)

Autor
Martin Hobi
Februar 2025

Anzeige

«Beethoven brauchte drei in der Fünften, Paul Burkhard fünf für seinen Welthit O mein Papa. Vier nun bei Charles Gounod.» Soweit mein numerischer Exkurs, der vor einigen Jahren in dieser Zeitschrift erfolgt ist. Sicherlich haben Sie festgestellt, dass es sich hierbei um die Anzahl der repetierten Noten zu Beginn der erwähnten Musikstücke handelt – bei Gounod ging es um seine Messe brève no.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

Anzeige

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

aufgefallen: klangvoll
kreativtätig: Johannes Diederen

Uraufführung "häärzwärts" - eine Nachlese

Am 5. April fand im Rahmen des Gesangsfestes des Dekanats Leuk (VS) die Uraufführung der Komposition "häärzwärts" von Martin Völlinger auf walliserdeutsche Texte von Marie-Elisabeth Hischier-Borter statt. Wir veröffentlichen mit freundlicher Genehmigung des Autors Robert Andenmatten eine Rückschau und ergänzen sie mit einigen Stimmungszitaten. (m&l)

Autor
zvg, Johannes Diederen
aufgefallen: klangvoll

Jan Dismas Zelenka: Missa Paschalis

Wir veröffentlichen hier die Übersetzung eines zunächst in englischer Sprache entstandenen Artikels von Jóhannes Ágústsson. Zelenkas Werke verdienen unbestritten eine höhere Beachtung. Umso erfreulicher, dass sich ihrer auch Schweizer Tonkünstler annehmen, wie die Aufführung des Vokalensembles ZERONOVE unter Leitung von Lukas Wanner zeigt. (m&l)

Autor
Jóhannes Ágústsson, Übersetzung Matthias Wamser

Was will und kann Kirchenmusik sein? Und welche Bilder tragen wir in uns?
(Bildcollage von Renata Maria Jeker)

rundblick: Schweizweit
weiterbildung: musikstudium

Kirchenmusik quo vadis? - Kirchenmusikalische Aus- und Weiterbildung

Das Bild des Kirchenmusikers / der Kirchenmusikerin ist in Wandlung begriffen. Auf verschiedenen Ebenen wird um Definition und Berufsbild gerungen. Damit verbunden wandeln sich auch die Anforderungen an die im Beruf stehenden und neu eintretenden Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker. Wie weit sind diese auf die Aufgaben in den verschiedenen Pfarreien vorbereitet? Worauf wird in den verschiedenen Ausbildungsstätten Wert gelegt? Und wo kann ich mir als zukünftige/r KirchenmusikerIn mein Rüstzeug holen? Wir wagen einen Blick auf die Ausbildungssituation in der Schweiz.

Autor
Renata Maria Jeker
aufgefallen: treffpunkt

Martin Hobi mit Orlando-di-Lasso-Medaille geehrt

Im Rahmen des Festaktes 150 Jahre m&l wurde unser geschätzter Autor und langjähriger Mitredaktor Martin Hobi für seine grossen Verdienste um die Forschung, Ausbildung und Praxis der Kirchenmusik mit der Orlando-di-Lasso-Medaille geehrt. Herzliche Gratulation nochmals an dieser Stelle. Dank an Udo Zimmermann für die Genehmigung, die Laudatio zu veröffentlichen.
In den kommenden Monaten folgt die Würdigung von Abt Urban Federer. (m&l)

Autor
Udo Zimmermann, Redaktion m&l
Musizierender Engel, Fresko 16. Jahrhundert Kathedrale ValenciaMusizierender Engel, Fresko 16. Jahrhundert Kathedrale Valencia

Musizierender Engel, Fresko 16. Jahrhundert Kathedrale Valencia

aufgefallen: leseZeichen

Warum singen Engel?

Eine religionsphilosophische Betrachtung. So nennt Wolfgang Müller sein 2024 erschienenes Buch, in dem er anhand von ausgewählten Themenkreisen und Musikbeispielen zeigt, welche Bedeutung und Funktion das Bild der musizierenden Engel für das religiöse Bewusstsein und für das Verständnis von Musik hat. Unter religionsphilosophischer, theologischer, interreligiöser und musikalischer Perspektive geht er der Gestalt der singenden Engel auf den Grund. Lesen Sie hier eine Rezension. (m&l)

Autor
Renata Jeker
Mauritiusorgel der St. Moritzkirche Augsburg (Orgelbau Rieger, 1973)Mauritiusorgel der St. Moritzkirche Augsburg (Orgelbau Rieger, 1973)

Mauritiusorgel der St. Moritzkirche Augsburg (Orgelbau Rieger, 1973)

© Foto: Renata Maria Jeker

rundblick: Schweizweit

Kirchenmusik - Quo vadis?

Die Nachricht schreckte auf: die Kirchenmusikschule Aargau KMSA stellt ihren Betrieb ein. Was sicher auch den veränderten Bedingungen auf dem kirchlichen Arbeitsmarkt geschuldet ist, lässt vor allem eine Frage offen: wohin wollen wir in Bezug auf Ausbildung, Anstellung und Anforderung in Sachen Kirchenmusik? Wo liegen die Schwächen und wo können wir allenfalls Stärken entwickeln?
Eine kleine Rundumschau mit einem Hauptaugenmerk auf die Bildungslandschaft Kirchenmusik in der Schweiz.

Autor
Renata Maria Jeker

© Foto: Sabine Zgraggen

aufgefallen: klangvoll

Thalwilsches Cäci-Wunder

Eindrücke aus dem Jubiläumskonzert des Cäcilienchors Thalwil zu seinem 125-jährigen Bestehen. Erlebt und in Worte gefasst von Martin Hobi, der für m&l das Konzert des Jubilars in der katholischen Kirche St. Felix und Regula Thalwil besucht hat. Ein Konzertabend, der im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Pfarrei steht, die diverse Veranstaltungen umfasst. (m&l)

 

Autor
Martin Hobi
schwerPunkt: Registerzug

Francis Poulenc - Gedanken zu seinem Orgelkonzert

Zahlreiche Kommentare oder Programmtexte zum Konzert für Orgel, Streichorchester und Pauken von Francis Poulenc (1899 – 1963) beginnen mit der Feststellung, dass nach dem Ende des 18. Jahrhunderts kaum noch Konzerte für Orgel und Orchester komponiert wurden, bzw. dass die Orgel von vielen Komponist(inn)en gemieden wurde. Diese Behauptungen lassen sich leicht widerlegen, wie sich bei einem Blick in Klaus Beckmanns «Repertorium Orgelmusik», Teil II, Mainz (Schott) 2001 zeigt, das eine überraschend grosse Zahl von Orgelkonzerten nennt.
Die Behauptungen verdanken sich wohl dem einseitigen Blick auf wenige überall bekannte Komponisten sowie der Beobachtung, dass es Solokonzerte für Violine bzw. für Klavier gibt, deren grosse Popularität von keinem Solokonzert für ein anderes Instrument erreicht wird.

Im Hinblick auf das Konzert des Züricher Kammerorchesters mit dem Organisten Olivier Latry in der Tonhalle vom 25. März veröffentlichen wir folgende Gedanken zum Werk. (m&l)

Autor
Matthias Wamser
rundblick: Schweizweit

3. Churer Kirchenmusiktag - Ausblick

Medienpartnerschaft

Zum dritten Mal nach 2021 und 2023 findet in den Räumlichkeiten der Theologischen Hochschule Chur der Kirchenmusiktag des KMV Bistum Chur statt. Im Zentrum des Tages stehen nach dem Wunsch der Veranstaltenden Austausch, Reflexion und Inspiration. (m&l)

Autor
zvg, Johannes Diederen