aufgefallen: druufgschtoosse

In der Hauptrolle: Der verlorene Orgelakkord

 Druuf gschtoosse | 13

Regelmässigen Leserinnen und Leser dieser Reihe «Druuf gschtoosse» ist es natürlich (natürlich! – danke) bewusst, dass es sich um die 13. Ausgabe handelt. Genau um diese Zahl geht es heute. Und es geht um eine Entdeckung im Zusammenhang mit der Melodiebildung eines englischen Kirchen-Hits aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Lassen Sie sich überraschen. (m&l)

Autor
Martin Hobi
Februar 2025

Anzeige

«Beethoven brauchte drei in der Fünften, Paul Burkhard fünf für seinen Welthit O mein Papa. Vier nun bei Charles Gounod.» Soweit mein numerischer Exkurs, der vor einigen Jahren in dieser Zeitschrift erfolgt ist. Sicherlich haben Sie festgestellt, dass es sich hierbei um die Anzahl der repetierten Noten zu Beginn der erwähnten Musikstücke handelt – bei Gounod ging es um seine Messe brève no.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

Anzeige

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

150 Jahre m&l Nachlese III

Der Festakt zum Jubiläum von "Musik und Liturgie" liegt hinter uns. Bleibenden Eindruck werden viele Begegnungen, Gespräche und Wortmeldungen hinterlassen. Einer, der selbst nicht anwesend sein konnte, den wir aber gern zu Wort kommen lassen wollen, ist Christian Albrecht, langjähriger Mitredaktor der Zeitschrift. (m&l)

Autor
Christian J. Albrecht, Redaktion

© Foto: iStock Gim42

schwerPunkt: Stimmgabel
aufgefallen: leseZeichen
kreativtätig: Johannes Diederen

„Die neue Schöpfung singt Dein Lied“

Zu Pater Theo Flurys St.Galler Plenarmesse für die Österliche Zeit

Über Auffahrt 2024 fand in St.Gallen der erste Kirchenmusikkongress statt. Vier Tage lang wurde in verschiedenen Veranstaltungen und liturgischen Feiern über Herausforderungen und Chancen gesprochen, der sich die heutige Kirche und damit auch die Kirchenmusik gegenüber gestellt sieht. Einen ausführlichen Bericht von Christian Albrecht über den Kongress in der Printausgabe 4//2024 finden Sie am Ende des Artikels. Für den feierlichen Abschlussgottesdienst vom 12. Mai 2024 in der Kathedrale wurde Pater Theo Flury mit der Komposition einer Messe beauftragt. (m&l)

Autor
Johannes Diederen
schwerPunkt: Leuchtturm

Chor- und Orgelkonzert… zum Film!?

Im Chorkonzert famosen Gesängen grosser Meister lauschen, präsentiert aus vielen Kehlen – das ist wunderbar! Alternierend dazu den satten Orgelsound instrumentaler Komponisten hören – möglicherweise noch abwechslungsreicher. Doch wie wäre es, dieses Konzert noch um eine weitere Ebene zu ergänzen? Lesen Sie hier das Porträt eines Projektes in St. Otmar, St. Gallen, das mit Chor und Orgel neue Wege der Musikvermittlung geht. (m&l)

Autor
Johannes Lienhart
Ein Lied Heinrich von Meißens, genannt FrauenlobEin Lied Heinrich von Meißens, genannt Frauenlob

Ein Lied Heinrich von Meißens, genannt Frauenlob

© Foto: Wikipedia

schwerPunkt: Stimmgabel
rundblick: grenzenlos

Zwischen Zeichen und Klang – Gregorianik in Theorie und Praxis

Seit 1975 engagiert sich die Internationale Gesellschaft für Studien des Gregorianischen Chorals (Associazione Internationale Studi di Canto Gregroiano – AISCGre) für den Gregorianischen Choral in Forschung, Lehre und Praxis. Grundlage bildet die von Dom Eugène Cardine (1905-1988) begründete Gregorianische Semiologie, die Lehre von der Bedeutung der Neumenzeichen.
Wir stellen Ihnen die Arbeit der AISCGre in einen Porträt vor. (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker
aufgefallen: kalenderblatt

Joachims Kalenderblatt Musik (IX)

Geburts- und Todestage November 2025

Zusammengefasst von Christian J. Albrecht. Immer mit einem Vorlauf von sechs Monaten. Hier runde Geburtstage und andere Gedenktage, die im November 2025 fällig werden. In der neunten Folge seit Januar 2024. Sie versteht sich als praxisbezogen im Sinne der Datenrecherche für die eigene Programmplanung. (m&l)

 

Autor
Christian J. Albrecht
aufgefallen: leseZeichen

"Deutsche Messe" von Alexander Brincken

Rezension

Im Ostergottesdienst 2025 der katholischen Pfarrkirche Buochs wurde die "Deutsche Messe" von Alexander Brincken uraufgeführt. Das Werk entstand inspiriert durch den Kompositionswettbewerb anlässlich der Orgelweihe der Herz-Jesu-Kirche Lenzburg und erhielt den dritten Preis. Ein Jahr danach hören wir nochmals in die Musik hinein. (m&l)

Autor
Johannes Diederen
schwerPunkt: Stimmgabel

Klangmaler aus dem Toggenburg – Peter Roth zum 81. Geburtstag

Mit seiner Messe «Juchzed und Singed» hat Peter Roth ein Werk geschaffen, das immer wieder gern gesungen wird. Kurz vor seinem 81. Geburtstag erklingt die Toggenburger Messe in einem Konzert in Winterthur. Grund genug, dem Komponisten einen Artikel zu widmen und sein Schaffen zu beleuchten. (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker
aufgefallen: druufgschtoosse

Wenn’s zwitschert – und gar die Lokomotive einfährt

Druuf gschtoosse | 21

Vor wenigen Wochen lag gewichtige Post im Briefkasten des Autors: ein Band von 240 Seiten, auf edlem Glanzpapier, in feines Leinen gebunden, der Titel in schimmerndem Orgelsilber: „Eine Hausorgel mit Pfiff“. Schon das erste, beiläufige Durchblättern verriet: Hier hat sich jemand mit sichtbarer Freude verspielt.
Uns einen genaueren Blick wert. (m&l)

Autor
Martin Hobi
aufgefallen: druufgschtoosse

Normalmessgesang – bis nach Schwyz

Druuf gschtoosse | 19

"Wir singen zum Eingang bei KG 175 die erste Strophe, zum Gloria dann die zweite. Zum Zwischengesang singen wir bei KG 175 die fünfte Strophe. Zum (oder gar als?) Sanctus - welche Überraschung - KG 175,3."
Undenkbar? Nicht zu Zeiten der Wiener Klassik. Martin Hobi über ein Kuriosum. (m&l)

Autor
Martin Hobi