rundblick: jubilatehautnah

Next Steps «Jubilate»

Ein so vielfältiger Prozess, wie ihn die Erarbeitung eines neuen Kirchengesangsmediums darstellt, hat im Hintergrund neben einer Vielzahl von in ganz vielen Bereichen Mitarbeitenden auch eine klare Zeitplanung. Diese ist notwendig, um den Blick auf das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. (m&l)

Autor
Sandra Rupp Fischer
November 2024

Kirchengesangbücher auf dem Prüfstand

In wenigen Stichworten sei aufgezeigt, was die nächsten Schritte bei jubilate.ch sind. Sorgfältige Auswertung der stattgefunden habenden Umfragen und Analysen in diversen Kommissionen gehören ebenso dazu, wie der Blick immer wieder auf die zeitliche Erreichbarkeit der nächsten geplanten Schritte. Wobei auch die notwendigen Finanzen nicht aus den Augen gelassen werden dürfen.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

Anzeige

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

aufgefallen: leseZeichen

"Die Überlieferung der Werke Telemanns – Perspektiven der Forschung"

Buchrezension

Georg Philipp Telemann, einer der Riesen des Barock, fasziniert auch heute noch mit seiner Musik, die voller Einfallsreichtum und Energie steckt. Das neu erschienene Buch bietet eine faszinierende Reise durch seine Werke und verbindet Tradition mit Innovation – ein Muss für alle Telemann-Fans. Giulia Ferraldeschi hat die Publikation für m&l gelesen und fasst den Inhalt sowie ihre Eindrücke zusammen. (m&l)

Autor
Giulia Ferraldeschi

© Foto: Aargauer Kantorei

aufgefallen: klangvoll

«Le Laudi» im Kammermusik-Modus

Ihr diesjähriges Adventskonzert gestaltete die Aargauer Kantorei unter der Leitung von Kantor Daniel Schmid mit dem Oratorium «Le Laudi di San Francesco d’Assisi», komponiert vom Aargauer Musiker Hermann Suter (1870-1926). Für m&l war Christian Albrecht im Konzert und schildert seine Eindrücke zu der von ihm besuchten Aufführung vom 12. Dezember in der Stadtkirche Aarau. (m&l)

Autor
Christian Albrecht
schwerPunkt: Bodysoul

Der «Rote Faden» im Kinder- und Jugendchorkonzert

Wer kennt die Situation nicht: das Chorjahr beginnt und es gilt, ein zündendes Programm für die kommenden Auftritte und Konzerte zu gestalten. Ob und wie es gelingen kann, allen dabei auftretenden Erwartungen gerecht zu werden, mit dieser Frage hat sich Anita Leimgruber-Mauchle für musikundliturgie.ch auseinandergesetzt.
Folgen Sie hier ihren Gedanken. (m&l)

Autor
Anita Leimgruber-Mauchle
liturgielebendig: praxistipps

Mit Sinn und Sorgfalt

Tipps zur Erstellung eines Liedplans

Sonntag für Sonntag wird er benötigt. Manchmal spontan und kurzfristig in der Sakristei erstellt. Mancherorts über Monate im Voraus geplant und festgelegt: der Liedplan, der musikalische Fahrplan eines Gottesdienstes. Wir veröffentlichen gern einen Gastbeitrag aus "Gottesdienst", der Zeitschrift der Liturgischen Institute Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. (m&l)

 

Autor
zvg, Axel Simon
St.Gallen, Stiftsbibliothek / Cod. Sang. 542 – Manfred Barbarini Lupus, Vierstimmige GesängeSt.Gallen, Stiftsbibliothek / Cod. Sang. 542 – Manfred Barbarini Lupus, Vierstimmige Gesänge

St.Gallen, Stiftsbibliothek / Cod. Sang. 542 – Manfred Barbarini Lupus, Vierstimmige Gesänge

© Foto: https://www.e-codices.unifr.ch

schwerPunkt: Leuchtturm

Fachtage Klosterkultur stellen Klostermusik ins Schaufenster

Zum vierten Mal treffen sich Vertreterinnen und Vertreter von Klöstern, musealen und wissenschaftlichen Institutionen zu den Fachtagen Klosterkultur. Nachdem die Tagung 2019 bereits in St.Gallen stattfand, ist die Stiftsbibliothek nun zum zweiten Mal Gastgeberin. Thema der vom 10. bis 13. September stattfindenden Fachtagung lautet «Zwischen Himmel und Erde – Musik im Kloster». Ein Programmteil ist auch für die interessierte Öffentlichkeit zugänglich. (zvg)

Autor
Roger Fuchs
rundblick: Schweizweit

Zwischen Himmel und Erde – Musik im Kloster

Tagungsbericht der Fachtage Klosterkultur 2025

Unter dem Titel «Zwischen Himmel und Erde – Musik im Kloster» widmete sich die vierte Veranstaltung der Reihe Fachtage Klosterkultur den unterschiedlichen Aspekten klösterlicher Musik. Die Tagung bot ein Forum, um in Fachvorträgen und Diskussionen verschiedene Perspektiven auf Musik im Kloster zu beleuchten. Wir veröffentlichen gern den Bericht von: Dr. Helga Fabritius (Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur), Albert Holenstein (Stiftsbibliothek St. Gallen) und Dominika Kalteis (Stift Melk). m&l

Autor
zvg
aufgefallen: druufgschtoosse

In der Hauptrolle: Der verlorene Orgelakkord

 Druuf gschtoosse | 13

Regelmässigen Leserinnen und Leser dieser Reihe «Druuf gschtoosse» ist es natürlich (natürlich! – danke) bewusst, dass es sich um die 13. Ausgabe handelt. Genau um diese Zahl geht es heute. Und es geht um eine Entdeckung im Zusammenhang mit der Melodiebildung eines englischen Kirchen-Hits aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Lassen Sie sich überraschen. (m&l)

Autor
Martin Hobi
schwerPunkt: Leuchtturm

Im Gedenken an Max Aeberli

17.10.1950 – 10.12.2024
Nachruf

«Wo Du gewirkt hast, da waren Liebe, Güte, Empathie, Zuversicht und Humor – und überall die Musik», steht in der Todesanzeige für Max Aeberli aus Rapperswil. Und weiter: «Dein unermüdlicher Einsatz in allem, was Du angepackt hast, Deine Energie und Leidenschaft für die Kunst […] bleiben unvergessen.» Mit wenigen und treffenden Worten ist damit Wesentliches umrissen. Alles, was in diesem Nachruf zur Sprache kommt, entspringt den zwei Sätzen und findet zu ihnen zurück.

Autor
Christian Albrecht
aufgefallen: kalenderblatt

Joachims Kalenderblatt Musik (XII)

Geburts- und Todestage 2026

Das Zwölfte macht das Dutzend voll. Lassen Sie sich überraschen, wessen Name im Monat Februar diesmal auf den Kalenderblättern steht. Und der Nachschlag deckt auf, was vor 300, 275, 250 und 125 Jahren in der Kirchenmusik Sache gewesen ist. 

Autor
Christian J. Albrecht