schwerPunkt: Stimmgabel

175 Jahre «Chor viril baselgia Savognin»

Ein seltenes Jubiläum

Der Kirchenmännerchor Savognin durfte dieses Jahr das 175 Jahr-Jubiläum feiern. Der nur um ein Jahr jünger als unsere Bundesverfassung jubilierende Chor schaut auf eine lange, traditionsreiche Vereinsgeschichte zurück. Nachfolgender Artikel und Interviews mit aktiven Sängern fangen Stimmungen und Perspektiven des feiernden Chores ein. (m&l)

Autor
Jürg Wasescha
Oktober 2024

Anzeige

Eine Frau machte den Anfang

Sabina Escher de Latour, 1807 in Breil/Brigels geboren und 1863 in Savognin gestorben und begraben, gilt als Gründerin des Chores. Die Ehefrau von Arnold Escher von der Linth, dem Sohn von Hans Conrad Escher von der Linth, besass ein grosses musikalisches Talent. Sie war Pianistin und Organistin und stammte aus gutem Hause.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

Anzeige

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

Arnold Schönberg: Koalitions-Schach, ca. 1920 – 1925Arnold Schönberg: Koalitions-Schach, ca. 1920 – 1925

Arnold Schönberg: Koalitions-Schach, ca. 1920 – 1925

© Foto: Arnold Schönberg Center, Wien

schwerPunkt: nachgedacht

Der unbequeme Jubilar...

...seine Meinung über die Orgel – und was wir (vielleicht) daraus lernen können.

Darf ein Kirchenmusik-Portal einen runden Geburtstag zum Anlass nehmen, auf ein Schreckgespenst hinzuweisen? Der folgende Text ist keine musikgeschichtliche oder gar musiktheoretische Studie; er ist kein musikalischer Bekehrungsversuch und keine Werbemassnahme, sondern eine Folge von Momentaufnahmen aus dem Leben und dem Werk eines nachdenklichen Menschen, dessen erstaunliche Vielseitigkeit für alle von uns Überraschungen bereithält. (m&l)

Autor
Matthias Wamser
Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022

Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022

© Foto: Anja de Toffol

schwerPunkt: Bodysoul
rundblick: Schweizweit

Das Sternsingen - ein alter Brauch lebendig

Der Brauch, zum Dreikönigstag als Sternsinger von Haus zu Haus zu ziehen, geht ursprünglich auf das 16. Jahrhundert zurück. So wie er heute in der Schweiz in vielen Pfarreien sehr lebendig und erfolgreich praktiziert wird, gibt es ihn seit den 1930er Jahren. Verkleidet als die drei Könige ziehen Gruppen von Kindern singend durch die Quartiere und schreiben mit Kreide den Segen 20*C+M+B+25 auf die Haustüre. „Christus Mansionem Benedicat“, Christus segne dieses Haus. Das Engagement der Kinder und aller rund um diesen Brauch Tätigen zu würdigen, hier stellvertretend für alle Sternsingenden ein kurzer Bericht aus St. Gallen. (m&l)

 

 

Autor
Maja Bösch
zeitvertreib: WortMeldung

Nachhaltige Energie für Orgeln

*** EILNACHRICHT ***

m&l berichtet exklusiv in der Rubrik "Die gute Nachricht" über eine Entwicklung, die vielleicht dazu beitragen kann, den Organistenmangel zu stoppen. Lesen Sie weiter... (m&l)

Autor
Redaktion m&l
rundblick: Schweizweit
kreativtätig: Johannes Diederen

Singwochenende mit Markus Detterbeck

In Fortführung einer langjährigen Tradition fand auch dieses Jahr wieder ein Singwochenende für alle interessierten Sängerinnen und Sänger des Oberwalliser Chor- und Caecilienverbandes statt. Unter der bewährten und humorvollen Leitung von Markus Detterbeck trafen sich am letzten Oktoberwochenende 55 singfreudige Frauen und Männer in Visp. m&l hat einen Blick in die Proben geworfen. (m&l)

Autor
Johannes Diederen
Ist da etwa das Geld für eine richtige Orgel ausgegangen?Ist da etwa das Geld für eine richtige Orgel ausgegangen?

Ist da etwa das Geld für eine richtige Orgel ausgegangen?

gemalte Orgel in der Marienkapelle der Kathedrale Bobbio in Italien

© Foto: Beat Grögli

aufgefallen: blickfang

In eigener Sache - unsere Rubrik blick∾fang

m&l möchte Sie, geschätzte Leserinnen und Leser, auch im Sommer begleiten. In unserer Rubrik blick∾fang veröffentlichen wir immer wieder Bilder, die uns aufgefallen sind. Wir möchten diese Rubrik für einmal auf die Startseite heben und Ihnen die Gelegenheit geben, uns IHRE schönsten, lustigsten, eindrücklichsten Momente in Bild, Ton oder Wort zuzusenden.

 

Autor
Redaktion m&l
aufgefallen: treffpunkt

Tagebuch eines Pfarreifestes

Katholisch Weinland feiert(e) sein Kirchenfest

Etwas, das wohl manch Eine oder Einer kennt: zu knapp erscheint die Vorbereitungszeit… Eine Chronologie der notwendigen und nicht immer ganz geplanten Ereignisse und Massnahmen, die schlussendlich doch zum Erfolg geführt haben. Mit Freude weist die Redaktion darauf hin, dass die Kirchenmusik einen wichtigen Beitrag zur Verbindung von Pfarreiangehörigen aller Generationen beigetragen hat.
In Form eines Tagebuchs als Anregung und Ermutigung zur Nachahmung empfohlen... (m&l) 

Autor
Roberto Alfarè
rundblick: jubilatehautnah, grenzenlos, gemeinsamunterwegs

Jubilate in der Ökumene – und eine Überraschung

Alle zwei Monate berichtet m&l an dieser Stelle aus der Werkstatt von "Jubilate". Informiert über die neuesten Schritte des entstehenden neuen Schweizer Katholischen Gesangsmediums. Wir freuen uns, den Prozess ganz nah begleiten zu dürfen und auch Einblicke in ökumenische und internationale Tätigkeiten vermitteln zu können. (m&l) 

Autor
Sandra Rupp Fischer, Martin Hobi
rundblick: Schweizweit

150 Jahre «Musik und Liturgie»

Mit grosser Freude laden wir Sie zum Jubiläumsanlass 150 Jahre «Musik und Liturgie» vom 14. März 2026 ins Kloster Einsiedeln ein. Immer wieder haben sich diverse Personen dafür eingesetzt, über die Kirchenmusik und ihre Entwicklungen zu berichten, sowie die musikalische Alltagspraxis in der Liturgie aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten. Dass dieses Bestreben über 150 Jahre nie abgebrochen wurde, ist ein Grund zu feiern! (m&l)

Der Anlass startet um 12.15 Uhr mit einem Apéro Riche im Hofspeisesaal des Klosters Einsiedeln.
Anschliessend begeben wir uns um 13.30 Uhr in die Klosterkirche, wo uns der Festakt mit Wort und Musik erwartet.

Neben musikalischen Beiträgen von verschiedenen Chören werden drei kirchenmusikalisch bedeutende Personen der Deutschschweiz mit einer Medaille geehrt. Es sind dies Martin Hobi und Pater Theo Flury (Verleihung der Orlando di Lasso Medaille) und Abt Urban Federer (Ambrosius Medaille).

Nutzen Sie als Leserinnen und Leser von «Musik und Liturgie» exklusiv den oben stehenden QR-Code zur persönlichen Anmeldung. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns feiern und wir Sie am 14. März 2026 in Einsiedeln begrüssen dürfen.

Autor
Redaktion m&l

Was will und kann Kirchenmusik sein? Und welche Bilder tragen wir in uns?
(Bildcollage von Renata Maria Jeker)

rundblick: Schweizweit
weiterbildung: musikstudium

Kirchenmusik quo vadis? - Kirchenmusikalische Aus- und Weiterbildung

Das Bild des Kirchenmusikers / der Kirchenmusikerin ist in Wandlung begriffen. Auf verschiedenen Ebenen wird um Definition und Berufsbild gerungen. Damit verbunden wandeln sich auch die Anforderungen an die im Beruf stehenden und neu eintretenden Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker. Wie weit sind diese auf die Aufgaben in den verschiedenen Pfarreien vorbereitet? Worauf wird in den verschiedenen Ausbildungsstätten Wert gelegt? Und wo kann ich mir als zukünftige/r KirchenmusikerIn mein Rüstzeug holen? Wir wagen einen Blick auf die Ausbildungssituation in der Schweiz.

Autor
Renata Maria Jeker