schwerPunkt: Stimmgabel

175 Jahre «Chor viril baselgia Savognin»

Ein seltenes Jubiläum

Der Kirchenmännerchor Savognin durfte dieses Jahr das 175 Jahr-Jubiläum feiern. Der nur um ein Jahr jünger als unsere Bundesverfassung jubilierende Chor schaut auf eine lange, traditionsreiche Vereinsgeschichte zurück. Nachfolgender Artikel und Interviews mit aktiven Sängern fangen Stimmungen und Perspektiven des feiernden Chores ein. (m&l)

Autor
Jürg Wasescha
Oktober 2024

Anzeige

Eine Frau machte den Anfang

Sabina Escher de Latour, 1807 in Breil/Brigels geboren und 1863 in Savognin gestorben und begraben, gilt als Gründerin des Chores. Die Ehefrau von Arnold Escher von der Linth, dem Sohn von Hans Conrad Escher von der Linth, besass ein grosses musikalisches Talent. Sie war Pianistin und Organistin und stammte aus gutem Hause.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

rundblick: gemeinsamunterwegs

Christkatholische Kirchenmusik

Ein geschichtlicher Überblick
Kirchenmusik ist einerseits kulturelles Allgemeingut, hat andererseits sowohl regionale wie vor allem konfessionelle Ausprägungen. Welche Entwicklung die Musik in der Christkatholischen Schwesterkirche genommen hat, beleuchten wir mit diesem Gastbeitrag. (m&l)

Autor
Klaus Wloemer
schwerPunkt: Bodysoul

Der «Rote Faden» im Kinder- und Jugendchorkonzert

Wer kennt die Situation nicht: das Chorjahr beginnt und es gilt, ein zündendes Programm für die kommenden Auftritte und Konzerte zu gestalten. Ob und wie es gelingen kann, allen dabei auftretenden Erwartungen gerecht zu werden, mit dieser Frage hat sich Anita Leimgruber-Mauchle für musikundliturgie.ch auseinandergesetzt.
Folgen Sie hier ihren Gedanken. (m&l)

Autor
Anita Leimgruber-Mauchle

© Foto: jubilate.ch

rundblick: jubilatehautnah

Evaluation und Erneuerung des Kirchengesangbuchs – Einblicke in den Bewertungsprozess des KG1998

Das blaue Kirchengesangbuch (KG) ist Liturgie – es lebt von der Gemeinschaft und der in der Praxis gelebten Tradition. Doch welche Kirchenlieder spiegeln die aktuellen Bedürfnisse am besten wider? Das Jubilate-Projekt hat sich gut zweieinhalb Jahre Zeit genommen, um sich mit dieser Frage intensiv auseinanderzusetzen. Ziel der Erneuerung des KG ist es einerseits, die bewährten und oft verwendeten Lieder weiterhin in einem abgedruckten Buch beizubehalten und andererseits, Platz für neue Gesänge zu schaffen. 

Autor
Valérie Halter
aufgefallen: treffpunkt

Tagebuch eines Pfarreifestes

Katholisch Weinland feiert(e) sein Kirchenfest

Etwas, das wohl manch Eine oder Einer kennt: zu knapp erscheint die Vorbereitungszeit… Eine Chronologie der notwendigen und nicht immer ganz geplanten Ereignisse und Massnahmen, die schlussendlich doch zum Erfolg geführt haben. Mit Freude weist die Redaktion darauf hin, dass die Kirchenmusik einen wichtigen Beitrag zur Verbindung von Pfarreiangehörigen aller Generationen beigetragen hat.
In Form eines Tagebuchs als Anregung und Ermutigung zur Nachahmung empfohlen... (m&l) 

Autor
Roberto Alfarè
liturgielebendig: praxistipps

Mit Sinn und Sorgfalt

Tipps zur Erstellung eines Liedplans

Sonntag für Sonntag wird er benötigt. Manchmal spontan und kurzfristig in der Sakristei erstellt. Mancherorts über Monate im Voraus geplant und festgelegt: der Liedplan, der musikalische Fahrplan eines Gottesdienstes. Wir veröffentlichen gern einen Gastbeitrag aus "Gottesdienst", der Zeitschrift der Liturgischen Institute Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. (m&l)

 

Autor
zvg, Axel Simon
aufgefallen: klangvoll

Abschied und Willkommen

Medienpartnerschaft - Konzertvorschau

Eine besondere Kombination von Werken erwartet die Besucherinnen und Besucher der diesjährigen Herbstkonzerte des collegium vocale zu Franziskanern Luzern. Chor- und Orgelmusik von Johann Sebastian Bach wird Chormusik von C. Hubert H. Parry gegenübergestellt. (m&l)

Autor
zvg, Redaktion m&l
schwerPunkt: nachgedacht

(Kirchen)Musik - eine Männerdomäne?

„Mulier taceat in ecclesia“ - jahrhundertelang wurde dieser Satz aus 1 Kor 14,34 gern von Klerus, Machthabern und Männern zitiert und benutzt, um Frauen von kirchlichen und - daraus abgeleitet - auch weltlichen öffentlichen Funktionen fernzuhalten. Letztendlich auch von der Musik. Zum Glück nicht ganz. Und zum Glück nicht endgültig. (m&l)

Autor
Giulia Ferraldeschi

© Foto: Sebastian Weigelt (Wikipedia: Ambross07)

schwerPunkt: Registerzug
rundblick: grenzenlos

Reisetipp No 3 - Die Orgeln des Kölner Doms

Anlässlich der vor Kurzem erfolgten Einweihung der neuen Marien-Orgel des Kölner Doms lohnt sich eine Reise in die Stadt am Rhein für Orgelfans und solche, die es werden wollen. (m&l)

Autor
Johannes Diederen
aufgefallen: druufgschtoosse

Normalmessgesang – bis nach Schwyz

Druuf gschtoosse | 19

"Wir singen zum Eingang bei KG 175 die erste Strophe, zum Gloria dann die zweite. Zum Zwischengesang singen wir bei KG 175 die fünfte Strophe. Zum (oder gar als?) Sanctus - welche Überraschung - KG 175,3."
Undenkbar? Nicht zu Zeiten der Wiener Klassik. Martin Hobi über ein Kuriosum. (m&l)

Autor
Martin Hobi