rundblick: grenzenlos
aufgefallen: treffpunkt

Crescendo: Kunst, Glaube und Gemeinschaft

Ein Porträt

Crescendo ist ein internationales christliches Netzwerk von professionellen Musikern, Studierenden und Künstlern. Es wurde 1985 in Basel von Beat und Airi Rink gegründet. Heute befindet sich das internationale Büro noch in Basel, aber die Bewegung ist in etwa vierzig Ländern aktiv und verbindet fast 2.000 Mitglieder weltweit. Giulia Ferraldeschi hat sich mit Beat Rink unterhalten. (m&l)

Autor
Giulia Ferraldeschi
Oktober 2025

© Foto: crescendo.org

Das Motto von Crescendo ist: network, serve, believe (netzwerken, dienen, glauben). In einer Gesellschaft, die oft sehr individualistisch ist, bringt Crescendo Künstler zusammen. Es unterstützt sie durch Mentoring, Konzerte, Festivals und Publikationen und ermutigt sie, ihren künstlerischen und spirituellen Weg mit Vertrauen zu leben.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

St.Gallen, Stiftsbibliothek / Cod. Sang. 542 – Manfred Barbarini Lupus, Vierstimmige GesängeSt.Gallen, Stiftsbibliothek / Cod. Sang. 542 – Manfred Barbarini Lupus, Vierstimmige Gesänge

St.Gallen, Stiftsbibliothek / Cod. Sang. 542 – Manfred Barbarini Lupus, Vierstimmige Gesänge

© Foto: https://www.e-codices.unifr.ch

schwerPunkt: Leuchtturm

Fachtage Klosterkultur stellen Klostermusik ins Schaufenster

Zum vierten Mal treffen sich Vertreterinnen und Vertreter von Klöstern, musealen und wissenschaftlichen Institutionen zu den Fachtagen Klosterkultur. Nachdem die Tagung 2019 bereits in St.Gallen stattfand, ist die Stiftsbibliothek nun zum zweiten Mal Gastgeberin. Thema der vom 10. bis 13. September stattfindenden Fachtagung lautet «Zwischen Himmel und Erde – Musik im Kloster». Ein Programmteil ist auch für die interessierte Öffentlichkeit zugänglich. (zvg)

Autor
Roger Fuchs
aufgefallen: treffpunkt

«Kirchenmusik ist ein pastoraler Dienst»

Wie können die Begabungen der Kirchenmusiker/innen für die Pastoral fruchtbar gemacht werden? Ein Einblick in eine gelingende Zusammenarbeit, die das Potenzial und die strukturellen Konsequenzen sichtbar machen.

Wir übernehmen dankbar ein Interview, das Maria Hässig für die Schweizer Kirchenzeitung SKZ No 8/2025 mit Maja Bösch, Vreni Ammann und Raphael Troxler geführt hat. (m&l)

Autor
Maria Hässig, SKZ

© Foto: Guido Schnelli

aufgefallen: klangvoll

Der Weg ist das Ziel...?

Medienpartnerschaft - Konzertvorschau

... oder braucht die Probenarbeit in einem Chor nicht doch das Ziel einer Aufführung? Wir begleiten den Caecilienchor Thalwil in der Vorbereitung auf sein Konzert mit Werken Französischer Romantik und haben genauer hingeschaut. (m&l)

Autor
Johannes Diederen, zvg
schwerPunkt: Stimmgabel, Leuchtturm

Ein Friedens-Appell – Die «Misa a Buenos Aires»

Am 19. Juli kann der argentinische Komponist Martín Palmeri seinen sechzigsten Geburtstag feiern. m&l gratuliert an dieser Stelle herzlich. Ich möchte den runden Feiertag zum Anlass nehmen, meinem Freund eine sehr persönliche Interpretation zu einem seiner wohl bekanntesten Werke, der Misa Tango, zu widmen. (m&l)

Autor
Johannes Diederen
Der Ort - Katholische Kirche Herz Jesu in LenzburgDer Ort - Katholische Kirche Herz Jesu in Lenzburg

Der Ort - Katholische Kirche Herz Jesu in Lenzburg

© Foto: Johannes Diederen

schwerPunkt: Stimmgabel, Registerzug, Leuchtturm

Orgelweihe in der katholischen Kirche Lenzburg

Am vergangenen Sonntag, 29. Juni konnte in der katholischen Kirche zum Titularfest Herz Jesu die neue Orgel der Firma Rieger-Orgelbau GmbH aus Schwarzach (Vorarlberg) eingeweiht werden. m&l durfte Eindrücke von den letzten vorbereitenden Proben einfangen und kurz mit dem Komponisten Steven J. Heelein sprechen, der beim ausgeschriebenen Wettbewerb den ersten Preis und damit den Auftrag für die gesamte Messe erhalten hat. (m&l)

Autor
Johannes Diederen

© Foto: Udo Zimmermann

rundblick: Schweizweit

Ein Nachklang

3. Churer Kirchenmusiktag 2025

Am Freitag, 21. November fand in den Räumlichkeiten der Theologischen Hochschule Chur der dritte Kirchenmusiktag des KMV Bistum Chur statt.  Lebendiges Verbandsleben zu dokumentieren gehört zu den wichtigen Aufgaben unseres Portals. Gern veröffentlichen wir den uns zugestellten Bericht (m&l)

Autor
Franziska Diederen
Arnold Schönberg: Koalitions-Schach, ca. 1920 – 1925Arnold Schönberg: Koalitions-Schach, ca. 1920 – 1925

Arnold Schönberg: Koalitions-Schach, ca. 1920 – 1925

© Foto: Arnold Schönberg Center, Wien

schwerPunkt: nachgedacht

Der unbequeme Jubilar...

...seine Meinung über die Orgel – und was wir (vielleicht) daraus lernen können.

Darf ein Kirchenmusik-Portal einen runden Geburtstag zum Anlass nehmen, auf ein Schreckgespenst hinzuweisen? Der folgende Text ist keine musikgeschichtliche oder gar musiktheoretische Studie; er ist kein musikalischer Bekehrungsversuch und keine Werbemassnahme, sondern eine Folge von Momentaufnahmen aus dem Leben und dem Werk eines nachdenklichen Menschen, dessen erstaunliche Vielseitigkeit für alle von uns Überraschungen bereithält. (m&l)

Autor
Matthias Wamser
aufgefallen: druufgschtoosse

Scheels Erleuchtung von oben

Druuf gschtoosse | 18

Die Suche nach den Pionieren der Kirchenmusik des 20. Jahrhunderts brachte anlässlich der diesjährigen St. Galler Kirchenmusikwoche im Oktober einen bemerkenswerten Fund ans Licht: die Wiederentdeckung der «Missa Populi» op. 45 aus dem Jahr 1931 von Domkapellmeister Josef Gallus Scheel. Schon damals wurde die Messe als «mit dem Herzblut des Volkes geschrieben» beschrieben – ein Urteil, das die Aufführung in St. Gallen eindrucksvoll bestätigte. (m&l)

Autor
Martin Hobi

© Foto: Rudi Unrau

schwerPunkt: Leuchtturm
aufgefallen: klangvoll

Preisträgerkonzert 1. Schweizer Chorleitungswettbewerb

Die junge Chorleiterin Deborah Züger hatte die Gelegenheit, mit den Basler Madrigalisten, einem der renommiertesten professionellen Chöre der Schweiz, zusammenzuarbeiten. Dies wurde ihr durch den Gewinn des 1. Schweizer Chorleitungswettbewerbs SWISS MADE ermöglicht.
Für m&l war Giulia Ferraldeschi im Konzert vom 11. Januar in der Kulturkirche Paulus in Basel. Sie hat die Preisträgerin zum Interview getroffen und schildert uns ihre Eindrücke. (m&l)

 

Autor
Giulia Ferraldeschi