schwerPunkt: Bodysoul
rundblick: gemeinsamunterwegs

Fröhliche Farbigkeit für Familien

In Zeiten von leeren Kirchenbänken suchen wir vor allem auch in der Familienpastoral nach neuen Wegen. Einige hoffnungsvolle Initiativen wollen wir hier vorstellen – auch weil wir in dieser neuen Art einer gemeinsamen Feier durchaus auch Potenzial für den Bereich Kirchenmusik sehen. Zielpublikum sind junge Familien, der Fokus liegt auf dem gemeinsamen Erleben.

Autor
Renata Maria Jeker
April 2025

Beispiel Winterthur

Vergangenes Jahr startete der Versuch eines neuen Angebotes für Familien in Winterthur. Der Zusammenschluss von mehreren MitarbeiterInnen aus verschiedenen Pfarreien bot sich an, da Winterthur als Grossstadt mit über 100'000 Einwohner zwar 7 Pfarreien hat, auf staatskirchlicher Seite jedoch zu einer einzigen Kirchgemeinde zusammengeschlossen ist. Insofern sollte die Zusammenarbeit über die Pfarreigrenzen hinaus keine strukturellen Probleme bereiten.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

Anzeige

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

© Foto: Udo Zimmermann

rundblick: Schweizweit

Ein Nachklang

3. Churer Kirchenmusiktag 2025

Am Freitag, 21. November fand in den Räumlichkeiten der Theologischen Hochschule Chur der dritte Kirchenmusiktag des KMV Bistum Chur statt.  Lebendiges Verbandsleben zu dokumentieren gehört zu den wichtigen Aufgaben unseres Portals. Gern veröffentlichen wir den uns zugestellten Bericht (m&l)

Autor
Franziska Diederen

Mailänder Dom, gesehen vom Palazzo Archivescovile aus
(Foto: Renata Maria Jeker)

rundblick: gemeinsamunterwegs

Die kleine Schwester aus Mailand

Nach dem Blick auf die Geschichte der christkatholischen Kirchenmusik im Artikel von Klaus Wloemer richten wir unsere Aufmerksamkeit auf eine Form des Ritus in der römisch-katholischen Kirche, die wenig in unserem kollektiven Bewusstsein verankert ist. Es sind vor allem die Profis aus Theologie und Gregorianik, die wissen, dass wenige Kilometer von den Grenzen unserer Bistümer entfernt – und dadurch auch noch in der Schweiz – ein Ritus gefeiert wird, der sich deutlich von unserem römischen unterscheidet: der Rito Ambrosiano, jener jahrhundertealte Ritus der Erzdiözese Mailand.

Autor
Renata Maria Jeker
schwerPunkt: jubiläumm&l

„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 9

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Im Hinblick auf sich bald vollendende 150 Jahre dieser Zeitung setzen wir unsere Jubiläumsreihe mit Gedanken zum Thema «Anfang» fort. Auch nach neun Monaten m&l als Online-Portal steht dieses immer noch am Anfang.(m&l)

Autor
Johannes Diederen

© Foto: Freiraum Fotografie

rundblick: gemeinsamunterwegs

Reformierte Kirchenmusik

Thesen aus Zürcher Perspektive

Anknüpfend an unseren Beitrag zur Musik in der Christkatholischen Kirche lassen wir im folgenden Gastbeitrag einen Vertreter der Reformierten Schwesterkirche zu Wort kommen. (m&l)

Autor
Christian Gautschi
aufgefallen: druufgschtoosse

Wenn’s zwitschert – und gar die Lokomotive einfährt

Druuf gschtoosse | 21

Vor wenigen Wochen lag gewichtige Post im Briefkasten des Autors: ein Band von 240 Seiten, auf edlem Glanzpapier, in feines Leinen gebunden, der Titel in schimmerndem Orgelsilber: „Eine Hausorgel mit Pfiff“. Schon das erste, beiläufige Durchblättern verriet: Hier hat sich jemand mit sichtbarer Freude verspielt.
Uns einen genaueren Blick wert. (m&l)

Autor
Martin Hobi
schwerPunkt: nachgedacht

Vor-Weihnachtszeit?

Wer heute durch die Strassen und Kaufhäuser schlendert, dem schallen von allen Seiten Überfluss und weihnachtliche Klänge entgegen. Dass der Advent ursprünglich eine Fastenzeit war - und in den orthodoxen Kirchen auch heute noch ist - lässt sich kaum noch erahnen.
Und aus so manchem Konzert im Advent wird plötzlich ein Weihnachtskonzert. Wir wagen einen kritischen Blick auf die Musik der "Vorweihnachtszeit". (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker
Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022

Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022

© Foto: Anja de Toffol

schwerPunkt: Bodysoul
rundblick: Schweizweit

Das Sternsingen - ein alter Brauch lebendig

Der Brauch, zum Dreikönigstag als Sternsinger von Haus zu Haus zu ziehen, geht ursprünglich auf das 16. Jahrhundert zurück. So wie er heute in der Schweiz in vielen Pfarreien sehr lebendig und erfolgreich praktiziert wird, gibt es ihn seit den 1930er Jahren. Verkleidet als die drei Könige ziehen Gruppen von Kindern singend durch die Quartiere und schreiben mit Kreide den Segen 20*C+M+B+25 auf die Haustüre. „Christus Mansionem Benedicat“, Christus segne dieses Haus. Das Engagement der Kinder und aller rund um diesen Brauch Tätigen zu würdigen, hier stellvertretend für alle Sternsingenden ein kurzer Bericht aus St. Gallen. (m&l)

 

 

Autor
Maja Bösch

© Foto: Jean-Baptiste Millot

aufgefallen: treffpunkt

Künstlerinnen im Porträt - Mojca Lavrenčič

Die slowenische Dirigentin Mojca Lavrenčič gehört zu den vielversprechenden jungen Stimmen der internationalen Musikszene. Nach Studien in Ljubljana und in der Schweiz machte sie besonders durch ihre Arbeit im Opern- und Konzertbereich auf sich aufmerksam. Internationale Aufmerksamkeit erhielt sie zuletzt als Gewinnerin des renommierten Dirigierwettbewerbs „La Maestra“ in Paris, der junge Dirigentinnen fördert und sichtbar macht. (m&l)

Autor
Giulia Ferraldeschi

© Foto: Ursula Schmied

schwerPunkt: Leuchtturm

Kirchenmusiker Iso Rechsteiner wurde für sein Lebenswerk geehrt

Am Montagabend, 9. Dezember 2024 wurde Iso Rechsteiner im Rahmen der Konzertreihe «Abendmusik im Advent» vom Schweizerischen katholischen Kirchenmusikverband mit der Orlando di Lasso-Medaille geehrt. Der Komponist und ehemalige Musiklehrer aus Rorschacherberg ist seit Jahrzehnten mit der Kathedrale St.Gallen und der DomMusik St.Gallen verbunden. (m&l dankt der Kommunikationsstelle Bistum St. Gallen für das Recht zur Veröffentlichung)

Autor
Isabella Awad