schwerPunkt: Registerzug

Zum 125-Jahr Jubiläum: Erweiterung der Orgel in St. Felix und Regula in Thalwil

Dieses Jahr feiert die Pfarrei St. Felix und Regula in Thalwil ihr 125 Jahr Jubiläum. Grund, neben verschiedenen anderen Aktivitäten auch die Erweiterung, ja eigentliche Vervollständigung der Orgel vorzunehmen.
m&l berichtet kurz über die Hintergründe und dokumentiert die Orgel mit ein paar Fotos. Wir zeigen uns erfreut, dass sich Geduld und Beharrlichkeit doch manchmal auszahlen, auch in schwierigeren Zeiten Orgeln zu vollenden. (m&l)

Autor
Johannes Diederen
November 2024

© Foto: Sabine Zgraggen

Anzeige

Die Vorgeschichte

Im Jahr 1983 wurde die Kirche St. Felix und Regula renoviert. Anlässlich dieser Renovation wurde die im Jahr 1910 durch Orgelbau Kuhn AG, Männedorf dort aufgestellte Späth-Orgel von 1878 abgebrochen. 1985 erstellte die Orgelbau Metzler AG, Dietikon ein neues Instrument mit zunächst 32 Registern auf 2 Manualen und Pedal.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

Anzeige

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

aufgefallen: druufgschtoosse

Wenn’s zwitschert – und gar die Lokomotive einfährt

Druuf gschtoosse | 21

Vor wenigen Wochen lag gewichtige Post im Briefkasten des Autors: ein Band von 240 Seiten, auf edlem Glanzpapier, in feines Leinen gebunden, der Titel in schimmerndem Orgelsilber: „Eine Hausorgel mit Pfiff“. Schon das erste, beiläufige Durchblättern verriet: Hier hat sich jemand mit sichtbarer Freude verspielt.
Uns einen genaueren Blick wert. (m&l)

Autor
Martin Hobi
aufgefallen: leseZeichen

Zwischen Liebe und Abscheu – Orgeln im Toggenburg

Rezension

Sie führten bisweilen ein Schattendasein und haben sich dennoch erstaunlich gut gehalten: die Toggenburger Hausorgeln. Ihnen und ihren grossen Schwestern in den Kirchen widmet Markus Meier sein Buch «Geächtet, geliebt und geduldet – Die Orgel im nachreformatorischen Toggenburg». In einer sehr detaillierten Rundumschau bietet sich ein Panoptikum des Orgelbaus in der Ostschweiz. Dabei darf ein Blick auf die Religionsgeschichte nicht fehlen. (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker
zeitvertreib: musikRätsel

Wer ist gesucht? | 4

Das Rätsel von Hansruedi von Arx

Gesucht wird wiederum der Name der Person, deren Leben und Werk in der folgenden Beschreibung skizziert werden.
Rätseln Sie mit und schicken Sie uns Ihre Lösung. (m&l)

Eine glückliche Gewinnerin bzw. ein Gewinner des Rätsels erhält ein Exemplar: "Das Buch der Weihnachtslieder - Kulturgeschichte, Noten, Texte, Bilder"

Autor
Hansruedi von Arx
aufgefallen: druufgschtoosse

Normalmessgesang – bis nach Schwyz

Druuf gschtoosse | 19

"Wir singen zum Eingang bei KG 175 die erste Strophe, zum Gloria dann die zweite. Zum Zwischengesang singen wir bei KG 175 die fünfte Strophe. Zum (oder gar als?) Sanctus - welche Überraschung - KG 175,3."
Undenkbar? Nicht zu Zeiten der Wiener Klassik. Martin Hobi über ein Kuriosum. (m&l)

Autor
Martin Hobi
aufgefallen: klangvoll

“Hammond meets Organ” – Wenn zwei “Orgelwelten” sich begegnen

Anknüpfend an unseren Artikel über das Konzert in der Klosterkirche Mariastein mit Hammondorgel und Kirchenorgel schildert Giulia Ferraldeschi für m&l ihre Eindrücke des Konzertes. Auch hat sie sich mit dem Hammondorgelspieler Roland Köppel unterhalten. (m&l)

Autor
Giulia Ferraldeschi

© Foto: Jean-Baptiste Millot

aufgefallen: treffpunkt

Künstlerinnen im Porträt - Mojca Lavrenčič

Die slowenische Dirigentin Mojca Lavrenčič gehört zu den vielversprechenden jungen Stimmen der internationalen Musikszene. Nach Studien in Ljubljana und in der Schweiz machte sie besonders durch ihre Arbeit im Opern- und Konzertbereich auf sich aufmerksam. Internationale Aufmerksamkeit erhielt sie zuletzt als Gewinnerin des renommierten Dirigierwettbewerbs „La Maestra“ in Paris, der junge Dirigentinnen fördert und sichtbar macht. (m&l)

Autor
Giulia Ferraldeschi
aufgefallen: leseZeichen

«Meisterwerke» von Miklós Árpás - Orgeladaptionen Band 8

«Golden Classics for Organ» - unter diesem oder ähnlichen Titeln finden sich Playlists, Notenbände mit den bekanntesten und beliebtesten Orgelstücken, aber auch Bearbeitungen hundertfach «vergoldeter» anderer Kompositionen aus Barock, Klassik und Romantik. Für Werke wie Caccinis «Ave Maria» oder Puccinis «Nessun Dorma» jedoch war die Suche bisher etwas schwierig. Eher lückenhaft stellte sich die Auswahl dar. Diese Lücke versucht nun Miklós Árpás neuer Band mit Orgeladaptionen zu füllen.
(Konzert)OrganistInnen an die Tasten. (m&l)

Autor
Johannes Lienhart
schwerPunkt: nachgedacht

(Kirchen)Musik - eine Männerdomäne?

„Mulier taceat in ecclesia“ - jahrhundertelang wurde dieser Satz aus 1 Kor 14,34 gern von Klerus, Machthabern und Männern zitiert und benutzt, um Frauen von kirchlichen und - daraus abgeleitet - auch weltlichen öffentlichen Funktionen fernzuhalten. Letztendlich auch von der Musik. Zum Glück nicht ganz. Und zum Glück nicht endgültig. (m&l)

Autor
Giulia Ferraldeschi
aufgefallen: leseZeichen

"Deutsche Messe" von Alexander Brincken

Rezension

Im Ostergottesdienst 2025 der katholischen Pfarrkirche Buochs wurde die "Deutsche Messe" von Alexander Brincken uraufgeführt. Das Werk entstand inspiriert durch den Kompositionswettbewerb anlässlich der Orgelweihe der Herz-Jesu-Kirche Lenzburg und erhielt den dritten Preis. Ein Jahr danach hören wir nochmals in die Musik hinein. (m&l)

Autor
Johannes Diederen