schwerPunkt: Stimmgabel
rundblick: grenzenlos

Zwischen Zeichen und Klang – Gregorianik in Theorie und Praxis

Seit 1975 engagiert sich die Internationale Gesellschaft für Studien des Gregorianischen Chorals (Associazione Internationale Studi di Canto Gregroiano – AISCGre) für den Gregorianischen Choral in Forschung, Lehre und Praxis. Grundlage bildet die von Dom Eugène Cardine (1905-1988) begründete Gregorianische Semiologie, die Lehre von der Bedeutung der Neumenzeichen.
Wir stellen Ihnen die Arbeit der AISCGre in einen Porträt vor. (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker
Dezember 2024
Ein Lied Heinrich von Meißens, genannt FrauenlobEin Lied Heinrich von Meißens, genannt Frauenlob

Ein Lied Heinrich von Meißens, genannt Frauenlob

© Foto: Wikipedia

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Gregorianik International

Die Internationale Gesellschaft für Studien des Gregorianischen Chorals (AISCGre) wurde 1975 in Rom gegründet und engagiert sich für die von Eugène Cardine begründete semiologische Ausrichtung im Gregorianischen Choral in Forschung, Lehre und Praxis. Die AISCGre zählt 550 Mitglieder (Personen und Institutionen) in 28 Ländern, unterteilt in 5 geographische beziehungsweise linguistische Sektionen.

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