aufgefallen: druufgschtoosse

Wer übernimmt die Uraufführung?

Druuf gschtoosse | 14

Ein überraschender Fund begeistert. Entdeckt wurde eine Motette für Chor und Orgel von Johann Gustav Eduard Stehle, dem früheren St. Galler Domkapellmeister und Gründer dieser Zeitschrift vor 150 Jahren. Wir freuen uns, das wirkungsvolle und gut auszuführende Werk für Chor und Orgel  auf unserem Portal erstmals präsentieren zu können. (m&l)

Autor
Martin Hobi
April 2025

Anzeige

Dass im 150. Jahrgang dieser Zeitschrift eine bisher unbekannte Motette des Gründers dieser Zeitschrift ans Licht kommt, überrascht sehr. Der Komponist und Domkapellmeister Johann Gustav Eduard Stehle (1839-1915) war zu seiner Zeit unumstritten die berühmteste Kirchenmusikerpersönlichkeit in der Schweiz.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

schwerPunkt: Leuchtturm

Im Gedenken an Max Aeberli

17.10.1950 – 10.12.2024
Nachruf

«Wo Du gewirkt hast, da waren Liebe, Güte, Empathie, Zuversicht und Humor – und überall die Musik», steht in der Todesanzeige für Max Aeberli aus Rapperswil. Und weiter: «Dein unermüdlicher Einsatz in allem, was Du angepackt hast, Deine Energie und Leidenschaft für die Kunst […] bleiben unvergessen.» Mit wenigen und treffenden Worten ist damit Wesentliches umrissen. Alles, was in diesem Nachruf zur Sprache kommt, entspringt den zwei Sätzen und findet zu ihnen zurück.

Autor
Christian Albrecht

© Foto: https://www.die-orgelseite.de/disp/CZ_Praha_Katedrala1.htm

schwerPunkt: Registerzug
rundblick: grenzenlos

Reisetipp No 5 - Die neue Monumentalorgel in Prag

Unser letzter Reisetipp führt uns nochmals zum Orgelbau, nun wieder auf internationalem Parkett. Damit soll keineswegs gesagt werden, dass die individuellen Reisepläne der RedaktorInnen von m&l so orgellastig sind wie die aktuellen Reisetipps. (m&l)

Autor
Matthias Wamser
aufgefallen: leseZeichen

Der Dialog zwischen Musik und Philosophie

Gedanken zum Buch von Martin Link über die Zusammenarbeit von Berio und  Eco

Die Freundschaft zwischen Luciano Berio und Umberto Eco, bietet eine tiefgehende Untersuchung der aussergewöhnlichen Zusammenarbeit zwischen dem Komponisten Luciano Berio und dem Philosophen Umberto Eco. Mit einem historischen-kritischen und interdisziplinären Ansatz liefert Link eine anregende Reflexion darüber, wie die musikalische Sprache und die Philosophie miteinander in Dialog treten. Dieser Dialog, der in einer Zeit kulturellen Umbruchs entstand, führt zu einem tieferen Verständnis der Bedeutung von Musik. Darüber hinaus bietet das Buch interessante Einblicke in die liturgische Musik, in der Wort und Klang zu einer gemeinsamen spirituellen Erfahrung verschmelzen.

Autor
Giulia Ferraldeschi
aufgefallen: leseZeichen

NEU - Pop-Chorbuch zum Gotteslob

Rezension

Von Michael Schütz ist im Strube Verlag ein Chorbuch zum Gotteslob erschienen, das laut Angaben des Verlages dazu einlädt, die Vielfalt des Liedguts im Gotteslob in einem frischen, inspirierenden Stil zu entdecken. Das Vorwort erwähnt weiter, dass durch Akkordfolgen, Rhythmen, Spielmuster und formale Strukturen, die der Popmusik entlehnt sind, eine besondere klangliche Wirkung entsteht, die das gemeinsame Singen und Musizieren bereichern soll. Matthias Wamser hat für Sie in das dreibändige Werk hineingeschaut und schildert für m&l seine Eindrücke. (m&l)

Autor
Matthias Wamser
rundblick: Schweizweit

Reisetipp No 6 - Wie klingt ein Verkehrsknotenpunkt?

Es gibt Orte, die begegnen uns auf Reisen höchstens bei der Durchfahrt oder beim Umsteigen. Als Ziel einer Reise kommen sie nur ausnahmsweise in Betracht und dennoch wären sie sicherlich einen Besuch wert. Ein solcher Ort, der für manchen nur als Punkt auf der Strecke von Nord nach Süd respektive von Ost nach West vorbeirauscht, ist in der Schweiz berühmt als der Verkehrsknotenpunkt schlechthin – ein Ort, an dem sich die Eisenbahnlinien aus allen vier Himmelsrichtungen kreuzen: Olten. Und dass dieser Ort mehr zu bieten hat als nur gerade einen Bahnhof, darf hiermit gerne unterstrichen werden. (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker
zeitvertreib: WortMeldung

Nachhaltige Energie für Orgeln

*** EILNACHRICHT ***

m&l berichtet exklusiv in der Rubrik "Die gute Nachricht" über eine Entwicklung, die vielleicht dazu beitragen kann, den Organistenmangel zu stoppen. Lesen Sie weiter... (m&l)

Autor
Redaktion m&l
aufgefallen: klangvoll

Johann Sebastian Bach - Arrangements & Transcriptions

CD-Neuerscheinung - Rezension

Gern geben wir an dieser Stelle den Höreindruck einer neu erschienenen Aufnahme wieder. Neben der Tatsache, dass der Interpret die meisten der aufgenommenen Bearbeitungen von Werken J.S. Bachs selbst erstellt hat, ist die Wahl eines französisch-symphonischen Instrumentes eine reizvolle klangliche Erfahrung. Matthias Wamser hat für Sie in die CD hineingehört. (m&l)

Autor
Matthias Wamser
aufgefallen: kalenderblatt

Joachims Kalenderblatt Musik (XII)

Geburts- und Todestage 2026

Das Zwölfte macht das Dutzend voll. Lassen Sie sich überraschen, wessen Name im Monat Februar diesmal auf den Kalenderblättern steht. Und der Nachschlag deckt auf, was vor 300, 275, 250 und 125 Jahren in der Kirchenmusik Sache gewesen ist. 

Autor
Christian J. Albrecht
schwerPunkt: jubiläumm&l

„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 3

"Musik & Liturgie" feiert Geburtstag. Dieses Jahr geht das Schweizer Medium für katholische Kirchenmusik in seinen 150. Jahrgang.

In monatlichen Beiträgen halten wir Rückschau aus verschiedenen Blickwinkeln auf die Geschichte und Rezeption von "Musik & Liturgie". Nach einem ersten Rückblick auf die Kontroverse rund um ein Titelbild und die Geschichte der Namensgebung der Zeitschrift wagen wir einen Blick über den Tellerrand und stellen die Fachzeitschriften und Portale in unseren Nachbarländern vor. (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker, Giulia Ferraldeschi