schwerPunkt: Registerzug

Die neue Orgel der Neuapostolischen Kirche Hottingen

In loser Folge stellt m&l hier immer wieder Porträts von Orgelbaufirmen und Orgeln vor. Dies um einerseits neuen, bestehenden oder zu restaurierenden Instrumenten die Gelegenheit zu geben, für einmal aus ihren Orgelnischen, Orgelemporen herauszutreten. Aber andererseits auch, um die Erschaffenden der Instrumente, die sich neben dem Bau auch um den Erhalt und die Pflege kümmern, genauer vorzustellen.
Den Start macht die Firma SPÄTH ORGELBAU, die die Orgel in Hottingen in den Jahren 2021 bis 2023 neu erbaut hat. (m&l)

November 2024

© Foto: Mike Wyss

Die Firma SPÄTH ORGELBAU ist einer der wenigen Orgelbaubetriebe, der auf eine über 100 jährige Familientradition und die damit verbundene Entwicklung im Orgelbau zurückblicken kann. Die Firma hat sich in der dritten Generation mit handwerklich erstklassig ausgeführten und „massgeschneiderten“ Orgelneubauten und durch fachmännisch ausgeführte Restaurationen und Rekonstruktionen ein international anerkanntes Renommée erworben.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

Anzeige

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

aufgefallen: klangvoll

Benedict Jucker - Komponist, Pädagoge und Organist

Konzertankündigung

2026 jährt sich der Tod von Benedict Jucker zum 150. Mal. Der Basler Komponist, Pädagoge und Organist hinterliess ein umfangreiches musikalisches Erbe. Sein Nachlass wird in der Universitätsbibliothek Basel aufbewahrt. Mit den eben erschienenen Noteneditionen und einer CD von Nicoleta Paraschivescu soll er einem breiten musikbegeisterten Publikum bekanntgemacht werden. (m&l)

Autor
zvg, Johannes Diederen

© Foto: crescendo.org

rundblick: grenzenlos
aufgefallen: treffpunkt

Crescendo: Kunst, Glaube und Gemeinschaft

Ein Porträt

Crescendo ist ein internationales christliches Netzwerk von professionellen Musikern, Studierenden und Künstlern. Es wurde 1985 in Basel von Beat und Airi Rink gegründet. Heute befindet sich das internationale Büro noch in Basel, aber die Bewegung ist in etwa vierzig Ländern aktiv und verbindet fast 2.000 Mitglieder weltweit. Giulia Ferraldeschi hat sich mit Beat Rink unterhalten. (m&l)

Autor
Giulia Ferraldeschi
rundblick: Schweizweit, grenzenlos

150 Jahre m&l - Nachlese II

Im Rahmen des Festaktes wurden drei bedeutende Persönlichkeiten der Kirchenmusik in der Schweiz geehrt.
m&l gratuliert Pater Theo Flury, Martin Hobi und Abt Urban Federer ganz herzlich und lässt Bilder sprechen.
In den kommenden Monaten werden wir auf die einzelnen Geehrten näher eingehen. (m&l)

Autor
Johannes Diederen
EJCF 2018 Candlelight Singing MarktplatzEJCF 2018 Candlelight Singing Marktplatz

EJCF 2018 Candlelight Singing Marktplatz

© Foto Guido Schärli

rundblick: Schweizweit
aufgefallen: treffpunkt

EJCF in Basel - Erlebnisse eines Chorbetreuers an 13 Jugendchorfestivals

Vom 1. bis zum 13. Europäischen Jugendchorfestival hat Arvo Ratavaara Jugendchöre von Estland bis Ukraine betreut. Seine Erinnerungen sind geprägt von beeindruckenden Momenten bei Begegnungen und Auftritten der Chöre. Dabei hat der musikalische Laie zusehends das Staunen gelernt über das Wunder der jugendlich menschlichen Stimmen und den Ausdruck in ihren Sprachen aber auch über die Zeichen von Solidarität im friedlichen Wettstreit beim Singen.  

Die Fragen stellte Jürg Erni  

Autor
Medienpartnerschaft zvg
aufgefallen: druufgschtoosse

«I believe in the Holy Catholic Tune»

Druuf gschtoosse | 17

Am letzten Tag des Bach-Jahres 1900, exakt am Silvesterabend vor 125 Jahren, verfasste der schottisch-australische Musikwissenschaftler und Komponist Franklin Peterson ein bemerkenswertes musikalisches Glaubensbekenntnis. Offenbar ohne Absicht zur Veröffentlichung entstand ein sehr persönliches, zweisprachiges Dokument – das «Credo eines Musikers». Wir werfen einen Blick auf diesen poetischen Fund. (m&l)

Autor
Martin Hobi
schwerPunkt: jubiläumm&l
kreativtätig: Matthias Wamser

„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 6

Wie kam die Orgel in den «Chorwächter»? (I)

Der erste Name unserer Zeitschrift, der von 1876 bis 1959 immerhin 84 Jahrgänge mit je 12 Heften zierte, nennt die kirchlichen Chöre als Thema und als Adressaten. In ihrem Urzustand trat die Zeitschrift kämpferisch für den «Cäcilianismus» ein, der die polyphone Vokalmusik des 16. Jahrhunderts als Vorbild wahrer katholischer Kirchenmusik idealisierte. In den zahlreichen Kompositionen aus dem Geist des Cäcilianismus hat die Orgel als Stütze des Chors nur eine bescheidene Funktion; gleichwohl war sie in den Kirchen für ein vielfältiges Aufgabenspektrum etabliert. Liefert der Chorwächter Informationen zu Bau und Verwendung des Instruments?

Autor
Matthias Wamser
aufgefallen: klangvoll

Jan Dismas Zelenka: Missa Paschalis

Wir veröffentlichen hier die Übersetzung eines zunächst in englischer Sprache entstandenen Artikels von Jóhannes Ágústsson. Zelenkas Werke verdienen unbestritten eine höhere Beachtung. Umso erfreulicher, dass sich ihrer auch Schweizer Tonkünstler annehmen, wie die Aufführung des Vokalensembles ZERONOVE unter Leitung von Lukas Wanner zeigt. (m&l)

Autor
Jóhannes Ágústsson, Übersetzung Matthias Wamser
weiterbildung: KursAngebote

11. Churer Kirchenmusikwoche 2026

Medienpartnerschaft

Montag, 12. – Freitag, 16. Oktober 2026

HEILIG - HIGHLIGHTS - HEILIGMESSE HAYDN

Autor
zvg
Musizierender Engel, Fresko 16. Jahrhundert Kathedrale ValenciaMusizierender Engel, Fresko 16. Jahrhundert Kathedrale Valencia

Musizierender Engel, Fresko 16. Jahrhundert Kathedrale Valencia

aufgefallen: leseZeichen

Warum singen Engel?

Eine religionsphilosophische Betrachtung. So nennt Wolfgang Müller sein 2024 erschienenes Buch, in dem er anhand von ausgewählten Themenkreisen und Musikbeispielen zeigt, welche Bedeutung und Funktion das Bild der musizierenden Engel für das religiöse Bewusstsein und für das Verständnis von Musik hat. Unter religionsphilosophischer, theologischer, interreligiöser und musikalischer Perspektive geht er der Gestalt der singenden Engel auf den Grund. Lesen Sie hier eine Rezension. (m&l)

Autor
Renata Jeker