schwerPunkt: Stimmgabel , Registerzug , Leuchtturm

Orgelweihe in der katholischen Kirche Lenzburg

Am vergangenen Sonntag, 29. Juni konnte in der katholischen Kirche zum Titularfest Herz Jesu die neue Orgel der Firma Rieger-Orgelbau GmbH aus Schwarzach (Vorarlberg) eingeweiht werden. m&l durfte Eindrücke von den letzten vorbereitenden Proben einfangen und kurz mit dem Komponisten Steven J. Heelein sprechen, der beim ausgeschriebenen Wettbewerb den ersten Preis und damit den Auftrag für die gesamte Messe erhalten hat. (m&l)

Autor
Johannes Diederen
Juli 2025
Der Ort - Katholische Kirche Herz Jesu in LenzburgDer Ort - Katholische Kirche Herz Jesu in Lenzburg

Der Ort - Katholische Kirche Herz Jesu in Lenzburg

© Foto: Johannes Diederen

Anzeige

Um es kurz zu halten: der erste Eindruck - begeisternd. Die Idee zum Projekt einer neuen Orgel - begeisternd. Die Umsetzung, diese Idee in der Gemeinde und in ganz Lenzburg ankommen zu lassen - begeisternd. Die neue Orgel in ihrer optischen, klanglichen wie technischen Qualität - begeisternd. Die Musik der "Messe zur Orgelweihe" - stilistisch vielfältig, mitreissend aber nicht anbiedernd. Schlicht begeisternd.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

Anzeige

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

Musizierender Engel, Fresko 16. Jahrhundert Kathedrale ValenciaMusizierender Engel, Fresko 16. Jahrhundert Kathedrale Valencia

Musizierender Engel, Fresko 16. Jahrhundert Kathedrale Valencia

aufgefallen: leseZeichen

Warum singen Engel?

Eine religionsphilosophische Betrachtung. So nennt Wolfgang Müller sein 2024 erschienenes Buch, in dem er anhand von ausgewählten Themenkreisen und Musikbeispielen zeigt, welche Bedeutung und Funktion das Bild der musizierenden Engel für das religiöse Bewusstsein und für das Verständnis von Musik hat. Unter religionsphilosophischer, theologischer, interreligiöser und musikalischer Perspektive geht er der Gestalt der singenden Engel auf den Grund. Lesen Sie hier eine Rezension. (m&l)

Autor
Renata Jeker
aufgefallen: treffpunkt

Tagebuch eines Pfarreifestes

Katholisch Weinland feiert(e) sein Kirchenfest

Etwas, das wohl manch Eine oder Einer kennt: zu knapp erscheint die Vorbereitungszeit… Eine Chronologie der notwendigen und nicht immer ganz geplanten Ereignisse und Massnahmen, die schlussendlich doch zum Erfolg geführt haben. Mit Freude weist die Redaktion darauf hin, dass die Kirchenmusik einen wichtigen Beitrag zur Verbindung von Pfarreiangehörigen aller Generationen beigetragen hat.
In Form eines Tagebuchs als Anregung und Ermutigung zur Nachahmung empfohlen... (m&l) 

Autor
Roberto Alfarè

Mailänder Dom, gesehen vom Palazzo Archivescovile aus
(Foto: Renata Maria Jeker)

rundblick: gemeinsamunterwegs

Die kleine Schwester aus Mailand

Nach dem Blick auf die Geschichte der christkatholischen Kirchenmusik im Artikel von Klaus Wloemer richten wir unsere Aufmerksamkeit auf eine Form des Ritus in der römisch-katholischen Kirche, die wenig in unserem kollektiven Bewusstsein verankert ist. Es sind vor allem die Profis aus Theologie und Gregorianik, die wissen, dass wenige Kilometer von den Grenzen unserer Bistümer entfernt – und dadurch auch noch in der Schweiz – ein Ritus gefeiert wird, der sich deutlich von unserem römischen unterscheidet: der Rito Ambrosiano, jener jahrhundertealte Ritus der Erzdiözese Mailand.

Autor
Renata Maria Jeker
aufgefallen: leseZeichen

Alfred Hochedlinger – Stern der Sterne

Viele Chorleiterinnen und Chorleiter kennen wohl das Problem: auf der Suche nach neuer Literatur für die vielleicht wieder einmal kleiner gewordene Besetzung hat man alle einschlägigen Kataloge dreimal vorwärts und rückwärts durchstöbert.
Eine Messe soll es sein. Viel Zeit zur Einstudierung bleibt nicht. Und in die Weihnachtszeit soll sie auch noch passen. Latein - zu altmodisch. Eine Gospelmesse - zu viel englischer Text.
Ein Werk, das da vielleicht wie gerufen zu scheinen mag, ist die neue Komposition Hochedlingers: «Stern der Sterne». (m&l)

Autor
Johannes Lienhart

© Foto: Manuela Dorthe

rundblick: Schweizweit

Musical «Der Schatz im Acker»

Vom 14. bis 18. Oktober führte die Fachstelle Kirchenmusik Deutschfreiburg ihre beliebte diesjährige Kindersingwoche durch.
«Jesus zieht durchs ganze Land, alle hören staunend zu ....». So beginnt das Kindermusical, in dem das biblische Gleichnis von der Schatzkiste erzählt wird, für die es sich lohnt, alles aufzugeben.
Während 5 Tagen studierten 25 Kinder im Alter von 7 – 12 Jahren aus Deutschfreiburg das Kindermusical «Der Schatz im Acker» ein. (m&l)

Autor
Manuela Dorthe
schwerPunkt: Bodysoul

"Danke-Lied" bekommt Ehrenplatz in Heidelberg

Am 21.07.2024 veröffentlichte domradio.de folgende Notiz, die uns aufgefallen ist:

Ein Kirchenlied war in den 1960er Jahren unter den Top 10 der deutschen Hitparade. Die Originalnoten des Songs "Danke" von Martin Gotthard Schneider sind jetzt im Besitz der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg.
m&l dankt den Autoren für das Recht, die Notiz an dieser Stelle wiederzugeben.

Autor
Redaktion m&l
Die frisch diplomierten KirchenmusikerInnenDie frisch diplomierten KirchenmusikerInnen

Die frisch diplomierten KirchenmusikerInnen

© Foto: Roger Fuchs

rundblick: Schweizweit

Diplome in Kirchenmusik überreicht

Feststimmung am Mittwochabend, 25. Juni, in der Schutzengelkapelle: Absolventinnen und Absolventen der Musikakademie St.Gallen durften ihre Diplome in Kirchenmusik entgegennehmen. Gleichzeitig kam es zu zwei Verabschiedungen, Kimberly Brockman, langjährige Leiterin der Diözesanen Kirchenmusikschule St.Gallen sowie Martin Hobi, der ebenfalls lange Jahre ebendort als Dozent tätig war. Stadtpräsidentin Maria Pappa hielt die Festrede. Sie würdigte die Diplomierten als Brückenbauende, Klangwerkerinnen und Seelenmusiker. Wir übernehmen mit Dank den Artikel des Portals "Katholischer Konfessionsteil des Kantons St.Gallen". (m&l)

Autor
zvg, Roger Fuchs
aufgefallen: druufgschtoosse

Scheels Erleuchtung von oben

Druuf gschtoosse | 18

Die Suche nach den Pionieren der Kirchenmusik des 20. Jahrhunderts brachte anlässlich der diesjährigen St. Galler Kirchenmusikwoche im Oktober einen bemerkenswerten Fund ans Licht: die Wiederentdeckung der «Missa Populi» op. 45 aus dem Jahr 1931 von Domkapellmeister Josef Gallus Scheel. Schon damals wurde die Messe als «mit dem Herzblut des Volkes geschrieben» beschrieben – ein Urteil, das die Aufführung in St. Gallen eindrucksvoll bestätigte. (m&l)

Autor
Martin Hobi

(Bildquelle: Canva)

schwerPunkt: Bodysoul

Musik im Firmgottesdienst

Am Mittwoch, 25. März 2026 fand in den Räumlichkeiten der Fachstellen der katholischen Synode Solothurn in Olten ein Treffen für Firmverantwortliche statt. Der Anlass, gemeinsam organisiert von der Fachstelle Jugend juse-so und der Fachstelle Kirchenmusik FaKiSo, bot Raum für Austausch unter den Firmverantwortlichen. Ein wichtiger Augenmerk dabei gehörte auch der Musik.

Autor
Renata Maria Jeker