rundblick: jubilatehautnah , grenzenlos , gemeinsamunterwegs

Jubilate in der Ökumene – und eine Überraschung

Alle zwei Monate berichtet m&l an dieser Stelle aus der Werkstatt von "Jubilate". Informiert über die neuesten Schritte des entstehenden neuen Schweizer Katholischen Gesangsmediums. Wir freuen uns, den Prozess ganz nah begleiten zu dürfen und auch Einblicke in ökumenische und internationale Tätigkeiten vermitteln zu können. (m&l) 

Autor
Sandra Rupp Fischer, Martin Hobi
November 2024

Anzeige

Ein wichtiger Fokus bei den Arbeiten für „Jubilate“ liegt auch auf dem Aspekt der Liedökumene. So besuchte der von der Deutschschweizerischen Ordinarienkonferenz DOK für die katholische Schweiz neu delegierte Martin Hobi, Professor für Kirchenmusik, kürzlich seine erste AÖL-Tagung. Diese „Arbeitsgemeinschaft für Ökumenisches Liedgut“ im deutschsprachigen Sprachraum besteht seit 1969 und engagiert sich im Bereich der gemeinsamen sogenannten ö-Fassungen.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

Anzeige

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

zeitvertreib: WortMeldung

Nachhaltige Energie für Orgeln

*** EILNACHRICHT ***

m&l berichtet exklusiv in der Rubrik "Die gute Nachricht" über eine Entwicklung, die vielleicht dazu beitragen kann, den Organistenmangel zu stoppen. Lesen Sie weiter... (m&l)

Autor
Redaktion m&l

© Foto: Ursula Schmied

schwerPunkt: Leuchtturm

Kirchenmusiker Iso Rechsteiner wurde für sein Lebenswerk geehrt

Am Montagabend, 9. Dezember 2024 wurde Iso Rechsteiner im Rahmen der Konzertreihe «Abendmusik im Advent» vom Schweizerischen katholischen Kirchenmusikverband mit der Orlando di Lasso-Medaille geehrt. Der Komponist und ehemalige Musiklehrer aus Rorschacherberg ist seit Jahrzehnten mit der Kathedrale St.Gallen und der DomMusik St.Gallen verbunden. (m&l dankt der Kommunikationsstelle Bistum St. Gallen für das Recht zur Veröffentlichung)

Autor
Isabella Awad
aufgefallen: leseZeichen

Zwischen Liebe und Abscheu – Orgeln im Toggenburg

Rezension

Sie führten bisweilen ein Schattendasein und haben sich dennoch erstaunlich gut gehalten: die Toggenburger Hausorgeln. Ihnen und ihren grossen Schwestern in den Kirchen widmet Markus Meier sein Buch «Geächtet, geliebt und geduldet – Die Orgel im nachreformatorischen Toggenburg». In einer sehr detaillierten Rundumschau bietet sich ein Panoptikum des Orgelbaus in der Ostschweiz. Dabei darf ein Blick auf die Religionsgeschichte nicht fehlen. (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker
aufgefallen: druufgschtoosse

Rossini? Puccini? Cohen! – Eine Entdeckung

Wir freuen uns, dass Martin Hobi seine beliebte Reihe «Druuf gschtoosse – zugefallen» im bisherigen zweimonatlichen Turnus weiterführt. Im neuesten Beitrag geht es um die Entdeckung eines 1865 in London publizierten Druckes einer einfach ausführbaren, originalen dreistimmigen Messkomposition. Bei diesen Opernmelodien würden selbst Rossini und Puccini sehr lange Ohren machen. (m&l)

Autor
Martin Hobi

© Foto: Susanna Drescher

schwerPunkt: Stimmgabel
aufgefallen: treffpunkt

Vielfältige neue Chormusik

Zu Kompositionen von Jessica Ulusoy-Horsley

Die ursprünglich aus England stammende, aber seit Jahren in der Schweiz lebende Musikerin sagt über ihre Motivation, Komponistinnen eine Stimme zu geben und ihre Werke würdigen, dass sie Begeisterung für diese mutigen Frauen und ihre grossartige Musik wecken will. Dass sie zur Vielfalt der Konzertprogramme beitragen und damit die Musikwelt bereichern will. Das tut sie nicht zuletzt mit eigenen Werken. (m&l)

Autor
Matthias Wamser
schwerPunkt: Bodysoul

So ein Theater!? – Zwischen Krippenspiel und Weihnachtstheater

Die Weihnachtsgeschichte lädt dazu ein, als Krippenspiel umgesetzt zu werden. An vielen Orten wird denn auch in einem Familiengottesdienst – vielfach am frühen Abend des 24. Dezember – mit Kindern, Kostümen, Requisiten und viel oder wenig Musik die Erzählung der Evangelien umgesetzt. Dabei kommt manchmal ein ganzer Zoo von Tieren und Figuren zum Einsatz, die mit der biblischen Weihnachtsgeschichte wenig gemein hat. (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker
aufgefallen: treffpunkt

Johannes Strobl verlässt Muri

Zu den Erfolgsgeschichten der jüngeren Musikgeschichte des Landes gehört – vor allem auf dem Gebiet der innovativen Pflege der Alten Musik – die 23 Jahre lange Tätigkeit von Johannes Strobl in Muri AG, der die Reihe „Musik in der Klosterkirche“ zu einem international bekannten Anziehungspunkt gemacht hat. Strobl wird sich künftig auf seine Aufgaben an der Hochschule Luzern – Musik konzentrieren; sein Nachfolger an der Klosterkirche ist Christoph Anzböck. (m&l)

Autor
Matthias Wamser
Arnold Schönberg: Koalitions-Schach, ca. 1920 – 1925Arnold Schönberg: Koalitions-Schach, ca. 1920 – 1925

Arnold Schönberg: Koalitions-Schach, ca. 1920 – 1925

© Foto: Arnold Schönberg Center, Wien

schwerPunkt: nachgedacht

Der unbequeme Jubilar...

...seine Meinung über die Orgel – und was wir (vielleicht) daraus lernen können.

Darf ein Kirchenmusik-Portal einen runden Geburtstag zum Anlass nehmen, auf ein Schreckgespenst hinzuweisen? Der folgende Text ist keine musikgeschichtliche oder gar musiktheoretische Studie; er ist kein musikalischer Bekehrungsversuch und keine Werbemassnahme, sondern eine Folge von Momentaufnahmen aus dem Leben und dem Werk eines nachdenklichen Menschen, dessen erstaunliche Vielseitigkeit für alle von uns Überraschungen bereithält. (m&l)

Autor
Matthias Wamser
schwerPunkt: Registerzug
rundblick: grenzenlos

Reisetipp No 8 - Sommerorganist

... am Mecklenburgischen Orgelmuseum in Malchow

In der Schweiz kennt man das Orgelmuseum in Roche VD. In Deutschland aber gibt es rund ein halbes Dutzend Orgelmuseen. Eines davon befindet sich in Malchow, einem idyllisch gelegenen Städtchen im Seenland Mecklenburg. Es wurde 1997 in der ehemaligen Klosterkirche eingerichtet. Die imposante neugotische Backsteinkirche gehört der Stadt Malchow, und das Museum wird zusammen mit weiteren Einrichtungen durch den Kultur- und Sportring e.V. der Inselstadt Malchow geführt. (m&l)

Autor
Hilmar Gertschen