rundblick: Schweizweit

Ein Kosmos aus Choral, Klang und Kontext

Impulstage Kirchenmusik 2025 – Ein Rückblick

Zum dritten Mal trafen sich in Luzern Organistinnen und Organisten, Studierende und Interessierte zu den Impulstagen Kirchenmusik. Nach zwei Ausgaben mit breiter thematischer Streuung konzentrierten sich die Impulstage in diesem Jahr auf ein einziges, dafür umso reichhaltigeres Thema: Bachs choralgebundene Orgelwerke. (m&l)

Autor
Suzanne Z'Graggen
November 2025

© Foto: HSLU Luzern

Drei Tage lang wurde in Jesuiten-, Franziskaner- und Lukaskirche gehört, gelesen, geprobt und diskutiert – in unmittelbarer Nähe zu den Instrumenten, um die es geht. Gastgeberin war die Hochschule Luzern – Musik; die Gesamtleitung lag bei Andrea Kumpe und Johannes Strobl.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022

Sternsingergruppe unterwegs in Rotmonten, St.Gallen Januar 2022

© Foto: Anja de Toffol

schwerPunkt: Bodysoul
rundblick: Schweizweit

Das Sternsingen - ein alter Brauch lebendig

Der Brauch, zum Dreikönigstag als Sternsinger von Haus zu Haus zu ziehen, geht ursprünglich auf das 16. Jahrhundert zurück. So wie er heute in der Schweiz in vielen Pfarreien sehr lebendig und erfolgreich praktiziert wird, gibt es ihn seit den 1930er Jahren. Verkleidet als die drei Könige ziehen Gruppen von Kindern singend durch die Quartiere und schreiben mit Kreide den Segen 20*C+M+B+25 auf die Haustüre. „Christus Mansionem Benedicat“, Christus segne dieses Haus. Das Engagement der Kinder und aller rund um diesen Brauch Tätigen zu würdigen, hier stellvertretend für alle Sternsingenden ein kurzer Bericht aus St. Gallen. (m&l)

 

 

Autor
Maja Bösch
gemalte Orgel - gefunden in der Marienkapelle der Kathedrale Bobbiogemalte Orgel - gefunden in der Marienkapelle der Kathedrale Bobbio

gemalte Orgel - gefunden in der Marienkapelle der Kathedrale Bobbio

© Foto: Beat Grögli

schwerPunkt: Registerzug
rundblick: grenzenlos

Orgeldokumentationen online

Heute am Beispiel von Orgelarchiv Schmidt und Pipeorganpictures

Wer Orgel spielt, sich für Orgelbau interessiert oder regelmässig Orgelmusik hört, erfährt schnell, dass jedes dieser Instrumente ein individueller Fall ist – mit eigener Konzeption, Klangaussage und Gestaltung. Seit dem Aufbau des Internets gibt es interessante Möglichkeiten, diese faszinierende Vielfalt erlebbar zu machen. Wir porträtieren hier eines der inzwischen verfügbaren Archive, die sich darum kümmern, das Kulturgut Orgel einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. (m&l)

Autor
Andreas Schmidt/Mike Wyss
rundblick: jubilatehautnah

Neu: Newsletter «Jubilate – Chance Kirchengesang»

Ab 1. Dezember erscheint alle zwei Monate der Jubilate-Newsletter

Sie erfahren Hintergründe zum Projekt und Neuigkeiten über den Projektstand. Einladungen zur Mitwirkung oder zum Testen neuer Gesänge oder Gottesdienstformulare erhalten Sie auf direktem Weg an Ihre E-Mail-Adresse.

Abonnieren Sie den Jubilate-Newsletter hier: Jubilate-Newsletter

Autor
Redaktion m&l
schwerPunkt: Registerzug

Kinder an die Orgel II

Vor 10 Jahren, in der Ausgabe 2//2016, berichtete «Musik & Liturgie» zum ersten Mal von einer Innovation, die es Kindern ermöglicht, auch schon in jungen Jahren die ganze Faszination des Orgelspiels kennenzulernen. Das Kinderpedal bringt die tiefen Töne des Instruments in Erreichbarkeit für kurze Beine. Was daraus geworden ist... (m&l)

Autor
Johannes Diederen

© Foto: Matthias Wamser

schwerPunkt: jubiläumm&l

„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 7

Wie kam die Orgel in den «Chorwächter»? (II)

Anlässlich des 150. Jahrgangs unserer Zeitschrift betrachten wir Themen, Anliegen, Initiativen und Diskussionen aus ihrer langen Geschichte. Im vorigen Beitrag zu dieser Reihe war vom Orgelbau die Rede, dessen Geschichte in den bald 150 Jahren des Bestehens der Zeitschrift von extremen Veränderungen geprägt war und ist. Heute sammeln wir einige Informationen über die Tätigkeit jener Menschen, die auf den Orgeln gespielt haben. Aus Kapazitätsgründen müssen wir uns auf die frühen Jahre des Blattes beschränken. (m&l)

Autor
Matthias Wamser
EJCF 2018 Candlelight Singing MarktplatzEJCF 2018 Candlelight Singing Marktplatz

EJCF 2018 Candlelight Singing Marktplatz

© Foto Guido Schärli

rundblick: Schweizweit
aufgefallen: treffpunkt

EJCF in Basel - Erlebnisse eines Chorbetreuers an 13 Jugendchorfestivals

Vom 1. bis zum 13. Europäischen Jugendchorfestival hat Arvo Ratavaara Jugendchöre von Estland bis Ukraine betreut. Seine Erinnerungen sind geprägt von beeindruckenden Momenten bei Begegnungen und Auftritten der Chöre. Dabei hat der musikalische Laie zusehends das Staunen gelernt über das Wunder der jugendlich menschlichen Stimmen und den Ausdruck in ihren Sprachen aber auch über die Zeichen von Solidarität im friedlichen Wettstreit beim Singen.  

Die Fragen stellte Jürg Erni  

Autor
Medienpartnerschaft zvg
zeitvertreib: musikRätsel

Wer ist gesucht? | 4

Das Rätsel von Hansruedi von Arx

Gesucht wird wiederum der Name der Person, deren Leben und Werk in der folgenden Beschreibung skizziert werden.
Rätseln Sie mit und schicken Sie uns Ihre Lösung. (m&l)

Eine glückliche Gewinnerin bzw. ein Gewinner des Rätsels erhält ein Exemplar: "Das Buch der Weihnachtslieder - Kulturgeschichte, Noten, Texte, Bilder"

Autor
Hansruedi von Arx
aufgefallen: treffpunkt

Musik und Kunst in lebendiger Marienverehrung

Beim Blick in das Programm des Monats Mai der Katholischen Kirche St. Maria Neudorf, St.Gallen fällt eine Vielfalt verschiedener Gottesdienstformen auf. Für m&l hat sich Maja Bösch mit Hansjörg Frick unterhalten. Er ist Pfarreileiter in St. Maria und gibt uns in einem kurzen Interview einen Einblick in die Marienverehrung, der Rolle von Kunst und Musik in Maiandachten und seinen persönlichen Bezug zur Mutter Gottes. (m&l)

Autor
Maja Bösch
aufgefallen: leseZeichen

Der Dialog zwischen Musik und Philosophie

Gedanken zum Buch von Martin Link über die Zusammenarbeit von Berio und  Eco

Die Freundschaft zwischen Luciano Berio und Umberto Eco, bietet eine tiefgehende Untersuchung der aussergewöhnlichen Zusammenarbeit zwischen dem Komponisten Luciano Berio und dem Philosophen Umberto Eco. Mit einem historischen-kritischen und interdisziplinären Ansatz liefert Link eine anregende Reflexion darüber, wie die musikalische Sprache und die Philosophie miteinander in Dialog treten. Dieser Dialog, der in einer Zeit kulturellen Umbruchs entstand, führt zu einem tieferen Verständnis der Bedeutung von Musik. Darüber hinaus bietet das Buch interessante Einblicke in die liturgische Musik, in der Wort und Klang zu einer gemeinsamen spirituellen Erfahrung verschmelzen.

Autor
Giulia Ferraldeschi