schwerPunkt: Registerzug

Neuer mobiler Spieltisch kombiniert zwei Orgeln

Die katholische Mutterkirche Zürichs, St. Peter und Paul, verfügt seit Juli dieses Jahres über einen neuen mobilen Spieltisch, von dem aus beide Orgeln der Kirche, die grosse Orgel der Firma Späth, Rapperswil, aus dem Jahre 1981 auf 4 Manualen und Pedal mit insgesamt 80 Registern sowie die Chororgel der Firma Rieger, A-Schwarzach, aus dem Jahr 2001 auf 2 Manualen und Pedal mit insgesamt 27 Registern, angespielt werden können. Ein Kurzporträt. (m&l)

Autor
Udo Zimmermann, Redaktion m&l
September 2025

Der mobile Spieltisch, gebaut ebenfalls von der Firma Rieger aus Schwarzach, verfügt über 2 Manuale und Pedal und ist mit modernster Setzeranlage und Software ausgestattet. Die beiden Registertabletts lassen sich via Touchscreen bedienen. Der Spieltisch kann an jeder beliebigen Stelle im Kirchenraum platziert werden. Somit befindet sich die Organistin oder der Organist nach Wunsch inmitten der feiernden Gemeinde.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

Musizierender Engel, Fresko 16. Jahrhundert Kathedrale ValenciaMusizierender Engel, Fresko 16. Jahrhundert Kathedrale Valencia

Musizierender Engel, Fresko 16. Jahrhundert Kathedrale Valencia

aufgefallen: leseZeichen

Warum singen Engel?

Eine religionsphilosophische Betrachtung. So nennt Wolfgang Müller sein 2024 erschienenes Buch, in dem er anhand von ausgewählten Themenkreisen und Musikbeispielen zeigt, welche Bedeutung und Funktion das Bild der musizierenden Engel für das religiöse Bewusstsein und für das Verständnis von Musik hat. Unter religionsphilosophischer, theologischer, interreligiöser und musikalischer Perspektive geht er der Gestalt der singenden Engel auf den Grund. Lesen Sie hier eine Rezension. (m&l)

Autor
Renata Jeker
aufgefallen: treffpunkt

Tagebuch eines Pfarreifestes

Katholisch Weinland feiert(e) sein Kirchenfest

Etwas, das wohl manch Eine oder Einer kennt: zu knapp erscheint die Vorbereitungszeit… Eine Chronologie der notwendigen und nicht immer ganz geplanten Ereignisse und Massnahmen, die schlussendlich doch zum Erfolg geführt haben. Mit Freude weist die Redaktion darauf hin, dass die Kirchenmusik einen wichtigen Beitrag zur Verbindung von Pfarreiangehörigen aller Generationen beigetragen hat.
In Form eines Tagebuchs als Anregung und Ermutigung zur Nachahmung empfohlen... (m&l) 

Autor
Roberto Alfarè
aufgefallen: klangvoll

Luzerner Singalong – Weihnachtsoratorium von J.S. Bach

In der Pauluskirche Luzern findet schon zum sechsten Mal ein sogenanntes Singalong statt. Das Besondere an diesem Projekt: der Chor ist das Publikum - das Publikum ist der Chor. Wir empfehlen das Projekt Ihrer Aufmerksamkeit. (m&l)

Autor
zvg, Johannes Diederen
aufgefallen: kalenderblatt

Joachims Kalenderblatt Musik (VII)

Geburts- und Todestage September 2025

Zusammengefasst von Christian J. Albrecht. Immer mit einem Vorlauf von sechs Monaten. So finden Sie hier runde Geburtstage und andere Gedenktage, die im September 2025 fällig werden. Diese Rubrik startete im Januar 2024. Hier nun die siebte Folge. Sie versteht sich als praxisbezogen im Sinne der Datenrecherche für die eigene Programmplanung. (m&l)

Autor
Christian J. Albrecht
aufgefallen: leseZeichen

NEU - Pop-Chorbuch zum Gotteslob

Rezension

Von Michael Schütz ist im Strube Verlag ein Chorbuch zum Gotteslob erschienen, das laut Angaben des Verlages dazu einlädt, die Vielfalt des Liedguts im Gotteslob in einem frischen, inspirierenden Stil zu entdecken. Das Vorwort erwähnt weiter, dass durch Akkordfolgen, Rhythmen, Spielmuster und formale Strukturen, die der Popmusik entlehnt sind, eine besondere klangliche Wirkung entsteht, die das gemeinsame Singen und Musizieren bereichern soll. Matthias Wamser hat für Sie in das dreibändige Werk hineingeschaut und schildert für m&l seine Eindrücke. (m&l)

Autor
Matthias Wamser

© istock.assalve - Deckengemälde in der Kirche von Appenzell

schwerPunkt: Stimmgabel

Missa Pastoralis – Missa Pastoritia – Pastoralmesse

Zur Weihnachtszeit sind sie wieder fast omnipräsent: die sogenannten «Pastoralmessen». Doch was genau ist damit gemeint? Und warum heissen sie «Pastoralmessen»? Eine kleine Rundumschau und ein Blick in die Geschichte einer musikalischen Tradition, die sich hartnäckig zu halten vermag.
Woher kommt die Beliebtheit der Gattung der zuckersüssen Hirtenmessen? (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker
aufgefallen: leseZeichen

Die Walliser Orgeln: Streifzug durch ein lebendiges Kulturerbe

Buchrezension

Die 1880 gegründete Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK ist eine Non-Profit-Organisation, deren Kernaufgabe es ist, die über Jahrhunderte gewachsene Baukultur der Schweiz ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und für die Zukunft zu bewahren. Im Oktober 2025 erschien ein Band über die Orgelkultur im Wallis. Wir haben für Sie hineingeschaut. (m&l)

Autor
Johannes Diederen
schwerPunkt: jubiläumm&l

„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 1

"Musik & Liturgie" feiert Geburtstag. Dieses Jahr geht das Schweizer Medium für katholische Kirchenmusik in seinen 150. Jahrgang. Was 1876 mit dem "Chorwächter" begann, wurde schliesslich unter dem Titel "Musik & Liturgie" zu einer Zeitschrift, die über das Chorwesen hinaus ein breites Spektrum kirchenmusikalischen Lebens und Schaffens abbildet. Seit Beginn diesen Jahres aus bekannten Gründen als Online-Plattform.

Wir wollen in monatlichen Beiträgen Rückschau aus verschiedenen Blickwinkeln auf die Geschichte und Rezeption von "Musik & Liturgie" halten. Den Anfang macht Martin Hobi, langjähriger Redaktor, für uns. (m&l)

Autor
Martin Hobi
schwerPunkt: Leuchtturm
aufgefallen: leseZeichen

Ganzheitlich für die Kunst des Orgelspiels

Dem Artikel voraus ging ein Telefongespräch zwischen Martin Hobi und Alois Koch. «Kennst du Theos Musurgia?» fragte Alois Koch am Telefon. Auf die bedauernde Verneinung von Martin Hobi gab es gerade noch anderthalb Sätze und es war klar: Das muss in «Musik & Liturgie». Lesen Sie also hier, was es mit dem geheimnisvoll anmutenden Werk auf sich hat. (m&l)

Autor
Alois Koch