Traditionelle Handwerkskunst in zeitgenössischer Gestaltung
Buchbesprechung und Orgelporträt
So heisst der Titel eines neu erschienenen Buchs, das sich vor allem mit optischen Aspekten von Orgelprospekten beschäftigt. Gleichermassen zutreffend ist der Titel auf die neue Orgel in Brig, bei der die Frage nach einer zeitgenössischen Gestaltung in einem modernen Kirchenraum besonders zentral war. (m&l)
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Beide Werke, Buch wie Orgel, stammen aus der Luzerner Werkstatt Orgelbau Goll. Beide, das Instrument mit seinen 27 Registern auf zwei Manualen und Pedal wie das Buch, das sich auf 184 Seiten mit zahlreichen Abbildungen mit Neubauprojekten der Firma von 1972 bis 2026 beschäftigt, wurden massgeblich von Simon Hebeisen gestaltet.
Weitere Firmenporträts anderer Orgelbaufirmen werden zur Abbildung der reichen Schweizer Orgelbaulandschaft in der kommenden Zeit folgen.
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