Im Fokus - Kirchenmusik des späten Barocks Spaniens
Komponistenporträt
Vergessene Klänge, neu entdeckt: Die spanische Barockmusik des 18. Jahrhunderts überrascht mit einer Vielfalt, die lange im Schatten stand. Im Mittelpunkt steht heute Juan Francés de Iribarren – ein Komponist, dessen Musik dank verschiedener Ensembles wieder zum Leben erwacht. (m&l)

Die Taufkirche Iribaldens Santiago de Sanguesa
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Im grossen Atlas der europäischen Kirchenmusik des 18. Jahrhunderts gibt es noch immer Regionen, die überraschend wenig erforscht sind. Dazu gehört auch das barocke Spanien. Dort finden wir ein musikalisches Erbe von aussergewöhnlicher Vielfalt, und im Zentrum steht die Figur von Juan Francés de Iribarren (1699–1767), Kapellmeister, Organist und Komponist aus Navarra, der mehr als dreissig Jahre lang das Musikleben an der Kathedrale von Málaga leitete.
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