„Doch du bist heilig, der du wohnst unter den Lobgesängen Israels“
Moderne Lobpreislieder zählen mittlerweile zum festen Repertoire katholischer Gottesdienste. Weit weniger bekannt jedoch ist die untrennbar zu ihnen gehörende spezifische Theologie der Musik. Eine nähere Betrachtung könnte das katholische Verständnis von Kirchenmusik bereichern.
Dankbar veröffentlichen wir einen Text, der zuerst in Gottesdienst 2026, Heft 19, S. 218-219 erschienen ist. (m&l)

Marc Chagall - David mit der Harfe
© Foto: www.originalgrafik.de
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Längst gehören Praise-&-Worship-Songs für viele Katholikinnen und Katholiken zum vertrauten, oft unverzichtbaren Liedgut im Gottesdienst. Ob sonntags in Studierendengemeinden, auf ökumenischen Festivals oder bei entsprechenden Konzerten – trotz mancher Kritik ist moderner Lobpreis inzwischen ein unübersehbarer Teil der katholischen Kirchenmusikpraxis geworden. So besteht z. B.
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