Allerlei Heiliges und Seliges
In manchen Kantonen ist er ein Feiertag, in anderen nicht – der 1. November, Allerheiligen. In seinem Schatten folgt Allerseelen, kein offizieller Feiertag, aber ein kirchliches Hochfest und emotional bedeutend. Der 2. November ist das katholische Pendant zum reformierten Ewigkeitssonntag oder Totensonntag, dem Sonntag vor dem 1. Advent. Verbunden mit diesen Tagen ist das Gedenken an unsere Verstorbenen. Wie werden diese Feste nun tatsächlich begangen? Ein Spurensuche. (m&l)
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Dieses Jahr fällt der 1. November auf einen Sonntag. Pech für all jene, die in einem katholischen Kanton arbeiten, denn sie verpassen damit einen arbeitsfreien Tag. In den reformiert geprägten Gegenden jedoch ergibt sich für KatholikInnen die Gelegenheit, dieses Hochfest in einem Sonntagsgottesdienst zu begehen. Aber – wird dies tatsächlich gemacht? Und wo hat in diesem Kontext das Gedächtnis der Verstorbenen ihren Platz?
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