aufgefallen: treffpunkt

Musik ist das Herz der Liturgie

Der Kirchenmusiker der katholischen Kirchgemeinde Küsnacht-Erlenbach Joachim Schwander im Gespräch mit Giulia Ferraldeschi.
Orgelklänge, jahrhundertealte Gesänge, moderne Kompositionen – Kirchenmusik ist lebendig und tief verwurzelt in der Geschichte. Doch wie hält man sie in der heutigen Zeit relevant? Wie bringt man Menschen aus verschiedenen Generationen und Kulturen durch Musik zusammen? (m&l)

Autor
Giulia Ferraldeschi
April 2025

Anzeige

Joachim Schwander ist Musikdirektor und Hauptorganist der Kirche St. Georg in Küsnacht-Erlenbach. In seiner Rolle leitet er verschiedene Chöre, programmiert Konzerte, koordiniert sämtliche musikalischen Aktivitäten der Kirche und sorgt dafür, dass Tradition und Innovation harmonisch miteinander verschmelzen.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Jetzt abonnieren

seitenblick

Das könnte Sie auch interessieren

aufgefallen: treffpunkt

Tagebuch eines Pfarreifestes

Katholisch Weinland feiert(e) sein Kirchenfest

Etwas, das wohl manch Eine oder Einer kennt: zu knapp erscheint die Vorbereitungszeit… Eine Chronologie der notwendigen und nicht immer ganz geplanten Ereignisse und Massnahmen, die schlussendlich doch zum Erfolg geführt haben. Mit Freude weist die Redaktion darauf hin, dass die Kirchenmusik einen wichtigen Beitrag zur Verbindung von Pfarreiangehörigen aller Generationen beigetragen hat.
In Form eines Tagebuchs als Anregung und Ermutigung zur Nachahmung empfohlen... (m&l) 

Autor
Roberto Alfarè
aufgefallen: treffpunkt

Musik und Kunst in lebendiger Marienverehrung

Beim Blick in das Programm des Monats Mai der Katholischen Kirche St. Maria Neudorf, St.Gallen fällt eine Vielfalt verschiedener Gottesdienstformen auf. Für m&l hat sich Maja Bösch mit Hansjörg Frick unterhalten. Er ist Pfarreileiter in St. Maria und gibt uns in einem kurzen Interview einen Einblick in die Marienverehrung, der Rolle von Kunst und Musik in Maiandachten und seinen persönlichen Bezug zur Mutter Gottes. (m&l)

Autor
Maja Bösch
Arnold Schönberg: Koalitions-Schach, ca. 1920 – 1925Arnold Schönberg: Koalitions-Schach, ca. 1920 – 1925

Arnold Schönberg: Koalitions-Schach, ca. 1920 – 1925

© Foto: Arnold Schönberg Center, Wien

schwerPunkt: nachgedacht

Der unbequeme Jubilar...

...seine Meinung über die Orgel – und was wir (vielleicht) daraus lernen können.

Darf ein Kirchenmusik-Portal einen runden Geburtstag zum Anlass nehmen, auf ein Schreckgespenst hinzuweisen? Der folgende Text ist keine musikgeschichtliche oder gar musiktheoretische Studie; er ist kein musikalischer Bekehrungsversuch und keine Werbemassnahme, sondern eine Folge von Momentaufnahmen aus dem Leben und dem Werk eines nachdenklichen Menschen, dessen erstaunliche Vielseitigkeit für alle von uns Überraschungen bereithält. (m&l)

Autor
Matthias Wamser
Abt Martin Gerbert (Porträt um 1780)Abt Martin Gerbert (Porträt um 1780)

Abt Martin Gerbert (Porträt um 1780)

© Foto: Erzbischöfliches Ordinariat Freiburg, Bildarchiv, Michael Eckmann

aufgefallen: leseZeichen

Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg

Notenrezension

Geistliche Werke von Martin Gerbert (1720 – 1793)

Herausgegeben von Christian Berger und Florian Vogt in der Reihe "Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg" als Band 26 im ortus musikverlag erschienen. Wir stellen Ihnen die solide und grossformatig gedruckte Neuerscheinung der "Missa in Coena Domini" für achtstimmigen Chor und Orgel sowie die "12 Offertorien" für vierstimmigen Chor, Soli und Orchester vor. (m&l)

Autor
Matthias Wamser
schwerPunkt: Stimmgabel

Im Schatten des grossen Bruders? Franz Joseph und Johann Michael Haydn

Sie sind nicht selten, die Geschwisterpaare, die uns in der Geschichte der Musik begegnen. Oft jedoch ist eines der Geschwister weitaus bekannter, das andere fristet ein Schattendasein. Auch in der Kirchenmusik gibt es sie – die Komponisten (und manchmal auch Komponistinnen), die im Schatten des berühmteren Bruders kaum wahrgenommen werden. (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker
aufgefallen: treffpunkt

Martin Hobi mit Orlando-di-Lasso-Medaille geehrt

Im Rahmen des Festaktes 150 Jahre m&l wurde unser geschätzter Autor und langjähriger Mitredaktor Martin Hobi für seine grossen Verdienste um die Forschung, Ausbildung und Praxis der Kirchenmusik mit der Orlando-di-Lasso-Medaille geehrt. Herzliche Gratulation nochmals an dieser Stelle. Dank an Udo Zimmermann für die Genehmigung, die Laudatio zu veröffentlichen.
In den kommenden Monaten folgt die Würdigung von Abt Urban Federer. (m&l)

Autor
Udo Zimmermann, Redaktion m&l
rundblick: jubilatehautnah

Neue Gemeindegesänge gesucht

Jubilate geht in die nächste Runde. Je mehr Menschen bei der Entstehung mitdenken, desto bunter wird die Gestaltung des neuen Mediums für den Kirchengesang. Wir empfehlen Ihnen den Aufruf herzlich, der uns von der Projektleitung erreicht. (m&l)

Autor
Sandra Rupp Fischer
schwerPunkt: Stimmgabel
rundblick: jubilatehautnah

Das Kreuz mit den Psalmen

Psalmen und Psalmverse sind schon seit jeher ein wichtiger Bestandteil der christlichen Sing- und Gebetspraxis. Dennoch tun wir uns aus unterschiedlichen Gründen oft ein wenig schwer, sie ganz bewusst zum Einsatz zu bringen.

Bei der diesjährigen Jubilate-Retraite in Chur wurde über das Thema Gemeinde-Psalmodie diskutiert. Ein vom Autor Michael Wersin dazu geplanter Input musste wegen Erkrankung kurzfristig verschriftlicht und dann stellvertretend von Martin Conrad vorgetragen werden. Hier erscheint nun eine überarbeitete Fassung der spontanen Niederschrift inklusive Martin Conrads Ergänzungen. (m&l)

Autor
Michael Wersin
schwerPunkt: Registerzug
rundblick: Schweizweit

Wolfgang Sieber mit Orlando-di-Lasso-Medaille geehrt

Im Rahmen eines Konzertabends mit Verabschiedung aus dem Vorstand der Luzerner Orgelfreunde wurde Wolfgang Sieber für seine Verdienste als Organist, Komponist und Musikpädagoge und Musikvermittler die Orlando-di-Lasso-Medaille verliehen. m&l gratuliert an dieser Stelle nochmals herzlich und dankt Dieter Utz für die Genehmigung, die Reminiszenzen und die Laudatio zu veröffentlichen. (m&l)

Autor
Renata Maria Jeker und Dieter Utz