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		<title>herzlich&lt;span class=spacer&gt;&lt;/span&gt;willkommen | Musik &amp; Liturgie – Das Digitalmagazin für katholische Kirchenmusik in der Schweiz </title>
		<link>https://www.musikundliturgie.ch/?id=71</link>
		<description></description>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:04:45 +0200</pubDate>
		<category>Musik &amp; Liturgie – Das Digitalmagazin für katholische Kirchenmusik in der Schweiz </category>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/home/herzlichwillkommen/spuren-des-geistes--spuren-der-menschen-1052</link>
			<title>Spuren des Geistes - Spuren der Menschen</title>
			<description>&lt;p&gt;Ein Orgelbauer, der seiner Orgel den besonderen &amp;quot;Pfiff&amp;quot; gibt, ein Komponist, der gleichzeitig Politiker, Radiomacher und Philosoph war, Menschen, die sich in besonderer Weise um die Kirchenmusik verdient gemacht haben und dafür neue Wege beschreiten sowie ein Gespräch mit einer jungen&amp;nbsp;und vielversprechender Dirigentin.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/home/herzlichwillkommen/in-40-tagen-in-den-himmel-1009</link>
			<title>«In 40 Tagen in den Himmel...»</title>
			<description>&lt;p&gt;Christi Himmelfahrt feiern wir 40 Tage nach Ostern, quasi als Gegenpol zum Aschermittwoch 40 Tage vor Ostern (wobei zwischen Ostern und Christi Himmelfahrt die Sonntage mitgezählt werden – im Gegensatz zur Fastenzeit). Wir haben also rund um das höchste christliche Fest (fast) eine Symmetrie: Aschermittwoch – 40 Tage Fastenzeit – Ostern – 40 Tage nachösterliche Zeit – Christi Himmelfahrt. 10 Tage später wird dann mit Pfingsten der Osterfestkreis abgeschlossen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 01 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/home/herzlichwillkommen/ostern--auferstehung--denkanstoesse-959</link>
			<title>Ostern - Auferstehung - Denk(an)stösse</title>
			<description>&lt;p&gt;Nach längerer Unterbrechung? In einem Anfang März veröffentlichten Artikel dieses Magazins war zu lesen, dass dies nicht überall eingehalten wird (&lt;a href=&amp;quot;https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/echt-jetzt--kirchenmusikalische-grenzwertigkeiten-913&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Renata M. Jeker: «Kirchenmusikalische Grenzwertigkeiten»&lt;/a&gt;). Ging es dort um den unbedachten Musikbeitrag einer Organistin, so muss hier festgestellt werden, dass auch Theologinnen und Theologen, wenn sie auf die Auswahl der Gemeindelieder Einfluss nehmen, die Österliche Busszeit bisweilen eigenmächtig unterbrechen oder ausser Kraft setzen, paradoxerweise vor allem in Gemeinden, in denen das Halleluja an seiner vorgesehenen Stelle im Ablauf des Gottesdienstes – also als Ruf vor dem Evangelium – ausserhalb der Fastenzeit weitgehend vernachlässigt wird. Verbürgt ist ebenso die Geschichte von der regelmässigen Mitwirkung eines Gastchors, dem in jedem Jahr erklärt werden musste, dass nicht alles, was er nach Ostern an einem anderen Ort öffentlich singt, bereits in einem intern als «Generalprobe» bezeichneten gottesdienstlichen «Auftritt» vor Ostern stimmig ist. Als einer dieser Gottesdienste zu Ende ging, rief der diensthabende Aushilfsorganist vorschnell: «Habt Ihr noch ein’s?» - worauf am Passionssonntag, also eine Woche vor dem Palmsonntag, ein tänzerisches Halleluja gesungen wurde.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/home/herzlichwillkommen/aus-tiefer-not-versus-laetare-ierusalem-911</link>
			<title>Aus tiefer Not versus Laetare Ierusalem</title>
			<description>&lt;p&gt;Lese ich mir die Texte der meisten gebräuchlichen Kirchenlieder zur Fastenzeit durch, beschleicht mich der Eindruck, die Textdichter und -dichterinnen, haben sich vor allem an diesem Aspekt orientiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von KG 378, wo es in der ersten Strophe heisst: «Denn meine Sünde brennt in mir...» über KG 380 «O Mensch, bewein dein Sünde gross» bis KG 384 «Aus tiefer Not schrei ich zu dir» spricht aus den meisten Liedern eine mehr oder weniger extrovertierte Selbstgeisselung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Texte appellieren an die Gläubigen, sich selbst den Spiegel vorzuhalten. Und ich gebe gern zu, dass das etwas sperrige Lied nach Psalm 130 mit Melodie und Text von Martin Luther immer noch zu meinen Lieblingsliedern in der Fastenzeit gehört, wie «Komm, du Heiland aller Welt» im Advent.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;white_box&amp;quot; style=&amp;quot;border:2px solid #999999;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;Aus tiefer Not schrei ich zu dir,&lt;br /&gt;
Herr Gott, erhör mein Rufen.&lt;br /&gt;
Dein gnädig Ohr neig her zu mir&lt;br /&gt;
Und meiner Bitt es öffne;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;Denn so du willst das sehen an,&lt;br /&gt;
was Sünd und Unrecht ist getan,&lt;br /&gt;
wer kann, Herr, vor dir bleiben?&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource picture picture_content&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource_background&amp;quot;&gt;&lt;iframe allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; allowfullscreen=&amp;quot;&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube.com/embed/NhVpWPph4WA?si=QEivt31wamGdQ1OK&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; width=&amp;quot;560&amp;quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/home/herzlichwillkommen/zeit-der-reinigung--zeit-der-erneuerung-862</link>
			<title>Zeit der Reinigung - Zeit der Erneuerung</title>
			<description>&lt;p&gt;In diesem Geist zeigt sich die geistliche Musik auch heute noch als ein besonderer Raum der Erneuerung. Sie ist in einer jahrtausendealten Tradition verwurzelt, bietet aber weiterhin neue Energien, neue Sprachen und neue Perspektiven – besonders im Dialog zwischen historischem Erbe und zeitgenössischer Komposition. Reinigen bedeutet nicht löschen, sondern das Wesentliche wiederfinden, dem Authentischen und Notwendigen neue Stimme geben.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/home/herzlichwillkommen/aus-der-zeit-gefallen-798</link>
			<title>Aus der Zeit gefallen</title>
			<description>&lt;h2&gt;Aus der Zeit gefallen – nicht mehr zeitgemäss?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Kirche, Religion, Gottesdienstbesuch. Die Zahl der Menschen, die selbst an hohen Feiertagen heute noch in eine Messe kommen, spricht eine eindeutige Sprache. Waren in «meiner» Kirche vor 20 Jahren in der Mitternachtsmesse noch fast alle 800 Plätze besetzt, hat sich vergangene Weihnacht ein ganz anderes Bild gezeigt. Die Zahl hat sich halbiert. Wenn ich mich mit Kolleginnen und Kollegen austausche, klingt es vielerorten nicht anders.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Althergebrachte Messfeiern und Gottesdienste – aus der Zeit gefallen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ähnlich sieht es in vielen Gegenden mit klassischen Kirchenchören aus. Zurückgehende Zahlen an Mitgliedern auch hier. Boomen an manchen Orten vielleicht noch Gospelchöre oder Ensembles, die in Konzerten aktiv sind, so tun sich Kirchenchöre schwer, Nachwuchs zu finden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Traditionelles Singen im liturgischen Kontext – aus der Zeit gefallen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hatte unser Fachmagazin «Musik und Liturgie» vor 25 Jahren noch einen Stamm an Abonnierenden, der einen wirtschaftlichen Betrieb ermöglichte, sind die Zahlen inzwischen so weit zurückgegangen, dass weitreichende Konsequenzen gezogen werden mussten. Auch die neue digitale Form kommt noch nicht auf die nötige Zahl an treuen Leserinnen und Lesern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Fachmagazin für Kirchenmusik – aus der Zeit gefallen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/home/herzlichwillkommen/komm,-du-heiland-aller-welt-745</link>
			<title>Komm, du Heiland aller Welt</title>
			<description>&lt;p&gt;Eine der für mich berührendsten Melodien und mein Lieblings-Adventslied ist das aus dem frühkirchlichen Hymnus &amp;quot;Veni redemptor gentium&amp;quot; hervorgegangene &amp;quot;Komm, du Heiland aller Welt&amp;quot;.&amp;nbsp;Im KG ist es unter der Nummer 307 mit einer&amp;nbsp;in meinen Augen gelungenen Textübertragung von Markus Jenny aus dem Jahr 1971 zu finden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Melodie im zweiten Kirchenton kann auf einen gregorianischen Hymnus&amp;nbsp;zurückverfolgt werden, der in einer Handschrift zu finden ist, die unter dem Namen &lt;a href=&amp;quot;https://www.e-codices.unifr.ch/de/sbe/0366/39/0/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Codex 366&lt;/a&gt;&amp;nbsp;in der Stiftsbibliothek&amp;nbsp;im Kloster Einsiedeln aufbewahrt wird. Es kann vermutet werden, dass die Melodie aber viel älteren Ursprungs ist. Zumal der Kirchenvater Ambrosius, Schöpfer des Textes,&amp;nbsp;mehrere Melodien für diesen Hymnus verwendet haben soll. Das Titelbild unseres Artikels zeigt die erwähnte Handschrift.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/home/herzlichwillkommen/anfang-–-ende-–-zaesur-702</link>
			<title>Anfang – Ende – Zäsur</title>
			<description>&lt;p&gt;Während die römisch-katholische Kirche am Ende des Kirchenjahres das «Hochfest unseres Herrn Jesus Christus, des Königs des Weltalls» (Sollemnitas Domini Nostri Iesu Christi Universorum Regis) feiert, gedenken unsere evangelisch-reformierten Mitchristen an jenem Sonntag ihren Toten. Der letzte Sonntag im evangelisch-reformierten Kirchenjahr heisst «Totensonntag» oder «Ewigkeitssonntag». Wobei die Ewigkeit sich hier auch auf die Texte bezieht, die an jenen Sonntagen gelesen werden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/home/herzlichwillkommen/zwischen-betriebsamkeit-und-reflexion-659</link>
			<title>Zwischen Betriebsamkeit und Reflexion</title>
			<description>&lt;p&gt;Diese Gedanken wurden nicht für einen Prospekt zu Papier bzw. zu Bildschirm gebracht, in dem für Auszeiten oder Entschleunigungs-Angebote geworben wird. Sie wollen keine alternativen Lebensmodelle propagieren, sondern nur daran erinnern, dass es ohne «Input» auf die Dauer auch keinen überzeugenden «Output» gibt, und dass alle, die nicht hören (oder lesen, auf- und wahrnehmen, rezipieren, auf sich wirken lassen), mit der Zeit nicht mehr vermitteln (erklären, singen, musizieren, ansprechen, bewegen) können, sondern nur noch abspulen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/home/herzlichwillkommen/zeitenwende--595</link>
			<title>Zeitenwende ...</title>
			<description>&lt;p&gt;Eine Zeitenwende zeichnet sich – leider, wie hier gesagt werden muss – auch im Bereich des Verbandswesens im kirchenmusikalischen Sektor ab. Aus Deutschland erreicht uns in den letzten Wochen die Nachricht, dass der Verband der Diözesen Deutschlands VDD dem Allgemeinen Cäcilienverband für Deutschland ACV den jährlichen Förderbeitrag ab 2027 streichen wird.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/home/herzlichwillkommen/ferienzeit-–-reisezeit-546</link>
			<title>Ferienzeit – Reisezeit</title>
			<description>&lt;p&gt;Für Kirchenmusiker praktisch ist die Tatsache, dass in dieser Zeit auch liturgisch ziemliche Flaute herrscht, denn die grossen Feiertage finden wir im Juni (Pfingsten) und September (Bettag). Mit zwei grossen Ausnahmen im August: den Nationalfeiertag, den wir – und das ist doch aussergewöhnlich – auch in der Kirche mit einem Gottesdienst feiern, und Maria Himmelfahrt in der Mitte des Monats.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sat, 02 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/home/herzlichwillkommen/vom-inneren-und-aeusseren-frieden-492</link>
			<title>Vom inneren und äusseren Frieden</title>
			<description>&lt;p&gt;Auch wenn für Viele nun eine Zeit der Erholung, des Ausschwärmens zu neuen Ufern – oder neuen Höhen – bevorsteht, geht doch das Leben weiter. Das ebenfalls seine Höhen und Tiefen kennt. So sind meine Gedanken auch in dieser Zeit der Freude und der Neugier trotzdem nicht ganz frei um die Sorge unserer zunehmend friedlosen Welt. Meine Reflexion zu Martin Palmeris Misa Tango stellt den grossartigen musikalischen Friedens-Appell in den Vordergrund und versucht aufzuzeigen, welche Aufforderung die Komposition an uns richtet.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/home/herzlichwillkommen/denkanstoesse…-444</link>
			<title>Denkanstösse…</title>
			<description>&lt;p&gt;Als Robert Francis Prevost am 8. Mai zum Papst gewählt wurde und sich den Namen Leo XIV gab, fiel der Blick natürlich auch auf die Vorgänger gleichen Namens im Amt. Mir stach dabei die Tatsache in die Augen, dass &lt;a href=&amp;quot;https://www.katholisch.de/artikel/11143-stark-wie-ein-lowe&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Leo I&lt;/a&gt;, genannt «&lt;a href=&amp;quot;https://www.heiligenlexikon.de/BiographienL/Leo_der_Grosse.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;der Grosse&lt;/a&gt;» (Papst von 440 – 461), als Patron der Sänger, Musiker und Organisten bezeichnet wird. Das weckte meine Neugier, hielt ich doch immer die Heilige Caecilia für DIE Patronin der (Kirchen)Musik. Weitere Nachforschung führte zur Überraschung, dass gleich ein zweiter Papst Leo, nämlich der Neunte, ebenfalls als Patron der Musiker gilt. Und jetzt kommt die nächste Überraschung: in keinem der etablierten Lexika, die den beiden Leos dieses Attribut gibt, finden sich schlüssige Erklärungen dafür.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;white_box&amp;quot; style=&amp;quot;border:2px solid #999999;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;KI befragt kommt die lapidare Antwort: «Papst Leo der Grosse ist kein Patron der Musiker.»&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/home/herzlichwillkommen/im-wunderschoenen-monat-mai-385</link>
			<title>«Im wunderschönen Monat Mai...»</title>
			<description>&lt;div class=&amp;quot;white_box&amp;quot; style=&amp;quot;border:2px solid #999999;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;Im wunderschönen Monat Mai,&lt;br /&gt;
als alle Knospen sprangen,&lt;br /&gt;
da ist in meinem Herzen&lt;br /&gt;
die Liebe aufgegangen.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;Im wunderschönen Monat Mai,&lt;br /&gt;
als alle Vögel sangen,&lt;br /&gt;
da hab’ ich ihr gestanden&lt;br /&gt;
mein Sehnen und Verlangen.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;Heinrich Heine, «Dichterliebe»&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 01 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/home/herzlichwillkommen/vom-schmerz-zur-herrlichkeit-der-weg-des-kreuzes-im-gesang-342</link>
			<title>Vom Schmerz zur Herrlichkeit: Der Weg des Kreuzes im Gesang</title>
			<description>&lt;p&gt;Heute, in einer Welt voller Spannungen, Konflikte und Unsicherheiten, bietet uns die Liturgie der Karwoche einen Weg zur Reflexion. Schmerz und Dunkelheit sind keine fremden Erfahrungen in der Menschheitsgeschichte, sondern Etappen eines Weges, der uns tief berührt. Angesichts von Kriegen, sozialen Krisen und politischer Instabilität lädt uns der Karfreitag ein, nicht vor dem Leiden wegzusehen. Die Musik dieser Tage lehrt uns, vor dem Kreuz zu verweilen, das Leid zu erkennen, ohne davor zu fliehen, und die Stimme der Leidenden zu hören.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber die Liturgie bleibt nicht beim Freitag stehen. In der Dunkelheit des Karsamstags verstummt die Musik und macht Platz für eine Stille, die nicht Abwesenheit bedeutet, sondern Erwartung. Diese Stille, die in der Hektik unserer Zeit so selten ist, lehrt uns den Wert der Hoffnung, das Vertrauen, dass auch in der tiefsten Dunkelheit ein Licht entstehen kann.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;Dieses Licht bricht im Gesang der Osternacht hervor. Resurrexi et adhuc tecum sum, das am Ostersonntag gesungen wird, ist ein aussergewöhnliches Beispiel dafür, wie der gregorianische Gesang den Triumph des Lebens über den Tod ausdrücken kann. Die Melodie beginnt mit einer aufsteigenden Bewegung, die sich fast schwebend erhebt, wie eine Morgendämmerung, die die Nacht durchbricht. Es ist ein Gesang des Sieges, aber nicht eines mit Gewalt errungenen Sieges: Es ist die Freude des auferstandenen Christus, der das Leid nicht auslöscht, sondern es verwandelt. Dieser Gesang erinnert uns daran, dass die Herrlichkeit der Auferstehung das&amp;nbsp;Kreuz nicht ignoriert, sondern es erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;span class=&amp;quot;resource picture picture_content&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource_background&amp;quot;&gt;&lt;iframe allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; allowfullscreen=&amp;quot;&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube.com/embed/RS8USaGrwpk?si=eOdydZ0Yvj0KoWDW&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; width=&amp;quot;560&amp;quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/home/herzlichwillkommen/wer-unterm-schutz-des-hoechsten-steht-269</link>
			<title>Wer unterm Schutz des Höchsten steht</title>
			<description>&lt;p&gt;Wir stehen aber auch, so wird es uns in allen Medienberichten aufs Deutlichste vor Augen geführt, in einer weltpolitischen Umbruchzeit. Konflikte in der Welt, zunehmende Intoleranz und Radikalisierung, Sorgen um Klima und Umwelt. Auch dies kann Bedrückung, ja Angst auslösen. Davor die Augen zu verschliessen, mag eine verständliche Reaktion zu sein, erscheint mir aber wenig hilfreich. Der Weg der Kirche ist der Weg Jesu, der in der tiefsten Not am Kreuz mit Psalm 22,2 schreit: «Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen».&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Felix Mendelssohn-Bartholdy vertont die klagenden Worte und den ganzen Psalm 1844 für den Kathedralchor Berlin für Solostimmen und Doppelchor.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource picture picture_content&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource_background&amp;quot;&gt;&lt;iframe allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; allowfullscreen=&amp;quot;&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube.com/embed/ZuJIopSzDFM?si=q3G6cRQs_RgTJ67G&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; width=&amp;quot;560&amp;quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 01 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/home/herzlichwillkommen/geld-ist-nicht-alles-222</link>
			<title>Geld ist nicht alles</title>
			<description>&lt;p&gt;«Für Online-News» bezahlen? Ich doch nicht!» - Vielleicht war dies Ihre erste Reaktion. Diese Reaktion ist verständlich und nachvollziehbar, sind doch im weltweiten Datennetz Unmengen von Informationen und Inhalten zu fast allen erdenklichen Themen in Nullkommanichts und für «ummernix» zu finden und abrufbar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vielleicht haben Sie sich in einem zweiten Moment aber auch ähnliche Gedanken gemacht, wie diejenigen, zu denen ich Sie hier einladen will.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie alle kennen sicher den Spruch «Geld ist nicht alles».&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;quote&amp;quot; style=&amp;quot;background:#dbecf3;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h2&gt;Geld ist nicht alles&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Du kannst ein Bett kaufen,&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;aber keine Träume.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Du kannst eine Uhr kaufen,&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;aber keine Zeit.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Du kannst ein Buch kaufen,&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;aber keine Intelligenz&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
Du kannst eine Position kaufen,&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;aber keinen Respekt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Du kannst Medizin kaufen,&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;aber keine Gesundheit.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Oder wie es die Beatles 1964 sangen.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource picture picture_content&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource_background&amp;quot;&gt;&lt;iframe allow=&amp;quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&amp;quot; allowfullscreen=&amp;quot;&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; height=&amp;quot;315&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube.com/embed/srwxJUXPHvE?si=jIE9kkBHAUBpPrwP&amp;quot; title=&amp;quot;YouTube video player&amp;quot; width=&amp;quot;560&amp;quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Das ist alles richtig. Und spiegelt eine Haltung wider, die wir als Redaktionsteam von m&amp;amp;l sofort und vorbehaltlos unterschreiben.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sat, 01 Feb 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
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			<title>Das Alte Jahr vergangen ist</title>
			<description>&lt;div class=&amp;quot;quote&amp;quot; style=&amp;quot;background:#dbecf3;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h2&gt;Das alte Jahr vergangen ist&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;1) Das alte Jahr vergangen ist;&lt;br /&gt;
wir danken dir, Herr Jesu Christ,&lt;br /&gt;
dass du uns in so großer G&amp;apos;fahr&lt;br /&gt;
so gnädiglich behüt&amp;apos; dies Jahr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2) Wir bitten dich, ewigen Sohn&lt;br /&gt;
des Vaters in dem höchsten Thron,&lt;br /&gt;
du wollst dein arme Christenheit&lt;br /&gt;
bewahren ferner allezeit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;3) Entzieh uns nicht dein heilsam Wort,&lt;br /&gt;
das ist der Seelen Trost und Hort;&lt;br /&gt;
vor falscher Lehr, Abgötterei&lt;br /&gt;
behüt uns, Herr, und steh uns bei.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;4) Hilf, dass wir fliehn der Sünde Bahn&lt;br /&gt;
und fromm zu werden fangen an;&lt;br /&gt;
der Sünd&amp;apos; im alten Jahr nicht denk,&lt;br /&gt;
ein gnadenreiches Jahr uns schenk,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;5) christlich zu leben, seliglich&lt;br /&gt;
zu sterben und hernach fröhlich&lt;br /&gt;
am Jüngsten Tage aufzustehn,&lt;br /&gt;
mit dir in&amp;apos; Himmel einzugehn,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;6) zu loben und zu preisen dich&lt;br /&gt;
mit allen Engeln ewiglich.&lt;br /&gt;
O Jesu, unsern Glauben mehr&lt;br /&gt;
zu deines Namens Ruhm und Ehr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Text: Erfurt (1568), Johann Steuerlein (1588), Heinrich Bone (1847)&lt;br /&gt;
Melodie: Melchior Vulpius (1609), Wolfgang Carl Briegel (1687)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/home/herzlichwillkommen/willkommen-auf-musik-liturgie-online-66</link>
			<title>Willkommen auf musik &amp; liturgie online</title>
			<description>&lt;p&gt;Bei Ihnen stellt sich neben einer begreiflichen Wehmut, ja womöglich sogar eines ebenso zu respektierenden Unmutes vielleicht eine gewisse neugierige Spannung ein, was Sie auf dem neuen Portal erwartet&amp;nbsp;und was Sie nach Bestellung eines Abos unbeschränkt abrufen und nutzen können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei uns stellt sich nicht minder Spannung ein. Ob Sie wohl goutieren, was wir Ihnen auf musikundliturgie.ch präsentieren. Ob Sie uns – und das ist unser grösster Wunsch – auch in Zukunft die Treue halten und Ihr Abonnement auf der Homepage verlängern oder als Neuabonnentin oder -abonnent von unserem Angebot Gebrauch machen.&lt;/p&gt;

&lt;h2 style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;∾&lt;/h2&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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