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		<title>über&lt;span class=&amp;quot;spacer&amp;quot;&gt;&lt;/span&gt;blick | Musik &amp; Liturgie – Das Digitalmagazin für katholische Kirchenmusik in der Schweiz </title>
		<link>https://www.musikundliturgie.ch/?id=31</link>
		<description>&lt;p&gt;Hier finden sich alle bisher online erschienenen Artikel&lt;/p&gt;
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 17:48:21 +0200</pubDate>
		<category>Musik &amp; Liturgie – Das Digitalmagazin für katholische Kirchenmusik in der Schweiz </category>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/150-jahre-musik-und-liturgie--nachlese-i-956</link>
			<title>150 Jahre «Musik und Liturgie» - Nachlese I</title>
			<description>&lt;p&gt;Beginnen wollen wir die Rückschau, die wir auf mehrere Artikel in den kommenden Monaten verteilen, mit allgemeinen Eindrücken von der Veranstaltung. Im Zentrum stand – wie könnte es bei einem Fest der Kirchenmusik anders sein – die Musik selbst.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber auch Zeit für Begegnung und persönlichem Austausch war vorgesehen und wurde rege genutzt. Das Fest startete nach der morgens abgehaltenen Delegiertenversammlung des SKMV denn auch mit einem Apéro Riche im Hofspeisesaal des Klosters. Über hundert geladene und angemeldete Gäste trafen sich in den ehrwürdigen Gemäuern und fanden sich bald in angeregte Gespräche vertieft.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/150-jahre-ml--nachlese-ii-963</link>
			<title>150 Jahre m&amp;l - Nachlese II</title>
			<description>&lt;p&gt;Abt Urban Federer, Pater Theo Flury und Martin Hobi erhielten Auszeichnungen, die von den drei Kirchenmusikdachverbänden der deutschsprachigen Länder gemeinsam vergeben wird.&lt;br /&gt;
Die&amp;nbsp;Orlando-di-Lasso-Medaille ging dabei an &lt;strong&gt;Pater Theo Flury&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Martin Hobi&lt;/strong&gt;,&amp;nbsp;die&amp;nbsp;Ambrosius-Medaille an &lt;strong&gt;Abt Urban Federer&lt;/strong&gt;. Sie werden&amp;nbsp;in besonderen Fällen aufgrund „herausragender kirchenmusikalischer Verdienste auf musikforschendem, kompositorischem, musikkulturellem wie musikerzieherischem Gebiet“ verliehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine weitere Ehrung eher persönlicher Natur wurde, verbunden mit einem Abschied, durch langanhaltenden Applaus der scheidenden Präsidentin des SKMV, &lt;strong&gt;Maja Bösch&lt;/strong&gt;, zuteil.&lt;br /&gt;
Am Vormittag des Festaktes hatte die alle zwei Jahre stattfindende Delegiertenversammlung des Verbandes getagt und die engagierte Kirchenmusikerin &amp;quot;in den Ruhestand&amp;quot; verabschiedet. Thomas Halter fand treffende Worte, die Amtszeit und ihre Höhepunkte im Schaffen von Maja Bösch hervorzuheben.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/150-jahre-ml-nachlese-iii-951</link>
			<title>150 Jahre m&amp;l Nachlese III</title>
			<description>&lt;p&gt;Christian Albrecht schreibt:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;quot;ich bedanke mich für Deine Worte, Maja (Bösch), die Du im Zusammenhang mit meiner Tätigkeit als ehemaliger Mit-Redaktor der Fachzeitschrift «Musik &amp;amp; Liturgie» gesprochen hast. Es ist mir infolge meiner berufsbedingten Abwesenheit an der heutigen Feier ein Bedürfnis, mich neben dem Dank für die Ehrung mit drei Fragen und einem verbalen Schluss-Bouquet an Sie, sehr geehrte Anwesende (und damit hier Lesende), zu wenden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich lade Sie ein, eine kurze Zeit des Überlegens dafür zu verwenden, Ihre persönliche Antwort auf die folgenden Fragen zu finden:&amp;quot;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/deutsche-messe-von-alexander-brincken-950</link>
			<title>&amp;quot;Deutsche Messe&amp;quot; von Alexander Brincken</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Komposition ist ein belebendes Beispiel dafür, wie sich Ereignisse und Projekte innerhalb der Kirchenmusiklandschaft gegenseitig befruchten können, auch wenn direkte Zusammenhänge nur am Rande eine Rolle spielen. Die Ausschreibung eines Wettbewerbes für die neue Orgel in Lenzburg gab die Initialzündung, &lt;a href=&amp;quot;https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/neue-orgel-der-katholischen-kirche-lenzburg-446&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;m&amp;amp;l berichtete ausführlich&lt;/a&gt;. Damals war ein Gloria für Orgel, Chor und Orchester einzureichen. Alexander Brincken erhielt für seinen Vorschlag den dritten Preis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als engagierter Musiker gab er sich nicht damit zufrieden, dass es damit nicht zu einer Aufführung im geplanten Rahmen kommen würde und vervollständigte das Werk um die anderen Teile des Ordinariums, um es selbst aufführen zu können.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/osterpassion-in-wort,-ton-und-bild-952</link>
			<title>Osterpassion in Wort, Ton und Bild</title>
			<description>&lt;h2&gt;Drei Frauen - eine Passion&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Keine kirchliche Zeit ist intensiver und zugleich besinnlicher, bewegender und hoffnungsvoller, anspruchsvoller und schöner als die Karwoche und Ostern. Die bekannte Passionsgeschichte kommt in der kürzlich in St.Gallen uraufgeführten Fassung in beschwingten&amp;nbsp;und besinnlichen Gesängen, gross eingeblendeten Bildern, meditativen Klängen und wenigen Worten in neuem Gewand daher.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vreni Ammann und Maja Bösch arbeiten seit über sechzehn Jahren im Osten der Stadt St. Gallen zusammen. Durch diese Zusammenarbeit in der katholischen Kirche, das gemeinsame Erleben und Gestalten des Kirchenjahres und insbesondere der Karwoche, kam der Wunsch auf, ein Werk für diese spezielle Zeit zu schaffen. Mit jedem Jahr berühren die Erlebnisse um Karfreitag und Ostern mehr, gehen näher und tiefer. Diese Erfahrung wollten sie in Musik und Text ausdrücken und teilen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Maja Bösch, Vreni Ammann und Susanne Thaddey haben für die diesjährige Karwoche eine Osterpassion mit eigenen Texten, Klängen und Bildern geschaffen. Im Neudorf und Rotmonten fanden die Uraufführungen statt – mit über 100 Beteiligten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Maja Bösch ist die Begeisterung für ihre Arbeit anzusehen. Nicht nur in der Kirche zum Beispiel am Piano, sondern auch, wenn sie über ihre Tätigkeit als Kirchenmusikerin spricht. Immer wieder schafft sie eigene Kompositionen, zehn Orgelhefte und über 100 Gesänge sind es bereits. Vor eineinhalb Jahren hat sie sich einer ganz grossen Sache verschrieben: einer eigenen Osterpassion. Ein Projekt, für das sie frühzeitig die Seelsorgerin Vreni Ammann ins Boot holte. Das Duo hat mittlerweile 16mal die Karwoche gemeinsam gestaltet und gefeiert. Beide sind sich einig:&amp;nbsp;Keine kirchliche Zeit sei intensiver und zugleich besinnlicher, bewegender und hoffnungsvoller, anspruchsvoller und schöner als die Karwoche und Ostern.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vreni Ammann betont: «Gott steht nicht einfach über allem, was geschieht, sondern ist dort, wo Menschen sind. Also mittendrin in jeder existenziellen Erfahrung.»&amp;nbsp;Sie nutzte die Zeit des Bildungsurlaubs im vergangenen Jahr, um Liedertexte schreiben. «Sie hat ein Gefühl dafür, die letzten Tage Jesu in die Gegenwart zu holen und spürbar zu machen», sagt Maja Bösch beim Interview mit dem «Pfarreiforum». Wie harmonisch das auch klingen mag, der ganze Prozess sei anspruchsvoll gewesen, ein Ping Pong, ein Hin und Her, ein Loslassen, Anpassen und Neuanfangen, auch weil das ganze Werk eine weitere Disziplin einschliesst: das bildliche Einfangen der Karwoche. Für diese Aufgabe sagte Susanne Thaddey im Frühling des vergangenen Jahres zu.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/alles-was-recht-ist…-–-musikervertraege-955</link>
			<title>Alles was Recht ist… – Musikerverträge</title>
			<description>&lt;p&gt;Am Anfang war… das Vertrauen. Vertrauen darauf, dass die Vereinbarung gilt, dass das Gegenüber sein Wort hält, dass es keine kurzfristigen Änderungen gibt. Wo gegenseitiges Vertrauen herrscht ist eine vertragliche Vereinbarung eigentlich nicht nötig. Dann reicht eine mündliche Absprache und vielleicht ein Handschlag. Wenn aber in diesem Kontext etwas nicht so funktioniert wie erwartet, ist man manchmal hart am (womöglich auch finanziellen) Abgrund. Im Zweifelsfalle also lieber alles schriftlich. Wie aber sieht so eine schriftliche Vereinbarung, ein Engagementsvertrag, eigentlich aus?&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/frisch-ans-werk-singen-nach-zahlen-958</link>
			<title>Frisch ans Werk: Singen nach Zahlen</title>
			<description>&lt;p&gt;Die vertraute Notenschrift mit ihren schwarzen und weissen Ovalen, die sich - mit oder ohne Fähnchen - über fünf Linien erstrecken, prägt unsere Ausführung von Musik seit Jahrhunderten. Doch dieses System stösst an seine Grenzen, sobald es um die angemessene Wiedergabe von Popballaden oder um zeitgenössische Musik geht. Auch die ersten Aufzeichnungen der gregorianischen Gesänge stellten eine Herausforderung dar: Die sogenannten Neumen boten zwar eine Orientierung, doch erst mit der Einführung der Notenlinien wurde eine präzisere Fixierung, besonders betreffend Tonhöhen und Tondauern, möglich.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/auffuehrungspraxis-orgel-960</link>
			<title>Aufführungspraxis Orgel</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Jahr 2019 hat der 1959 geborene Organist und Musikwissenschaftler Matthias Schneider, Professor für Kirchenmusik an der Universität Greifswald mit Schwerpunkt Orgelspiel und in den Jahren 2013 bis 2023 Präsident der Gesellschaft der Orgelfreunde, den ersten Band seines Handbuchs zur Aufführungspraxis von Orgelmusik vorgelegt, in dem der weite Weg von der Musik des Mittelalters bis zu jener von Johann Sebastian Bach zurückgelegt wird. Der mit Spannung erwartete zweite Band setzt die Betrachtung bis zur Musik der Gegenwart fort: Ein inhaltsreiches und nützliches Buch, das jedoch keine schnellen Rezepte liefert und mit Bedacht gelesen sein will.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/musikalische-oekumene-–-ein-tag-wie-in-taize-961</link>
			<title>Musikalische Oekumene – Ein Tag wie in Taizé</title>
			<description>&lt;p&gt;Seit Jahrzehnten lebt die ökumenische Communauté de Taizé das Miteinander vieler Nationalitäten und Konfessionen. Bekannt ist die Gemeinschaft vor allem durch die ökumenischen Jugendtreffen. Bekannt ist aber auch die durch die Feiern in Taizé inspirierte&amp;nbsp;«Nacht der Lichter» - eine Form der Feier mit viel Musik, mit Gebet und Stille, die Abends in den von Kerzenlichtern beleuchteten Kirchen die Ökumene lebt und deren zentraler Aspekt die Musik, namentlich die bekannten Taizé-Lieder sind.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/nachhaltige-energie-fuer-orgeln-964</link>
			<title>Nachhaltige Energie für Orgeln</title>
			<description>&lt;p&gt;Scheitert doch heutzutage eine Ausbildung zur Organistin, zum Organisten oft schon an den hohen Stromgebühren, die manche Gemeinden auf die kirchenmausarmen Orgelschülerinnen und -schüler abwälzen, so könnte die Renaissance einer Technik aus dem 17. Jahrhundert Abhilfe schaffen und einen neuen Boom an der Orgel auslösen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Woher soll kostengünstige und - die Politik fordert es je länger je mehr auch von den Kirchen - erneuerbare Energie kommen?&amp;nbsp;Auf der Antwort nach der Gretchenfrage sind wir - angestossen durch die Einsendung eines Lesers - in diversen Bilderarchiven fündig geworden.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/festakt-150-jahre-musik-liturgie-889</link>
			<title>Festakt 150 Jahre «Musik &amp; Liturgie»</title>
			<description>&lt;h3&gt;Musik im Mittelpunkt&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Was wäre ein Fest – insbesondere ein Fest der Kirchenmusik – ohne Musik. Aus diesem Grund wird auch am 14. März um 13.30 Uhr in der Klosterkirche Einsiedeln die Musik im Mittelpunkt stehen. Beiträge kommen vom «Ensemble Apollon» unter der Leitung von Raphael Holenstein, der «Luzerner Kantorei» unter der Leitung von Eberhard Rex sowie vom Chor «Cantate Jona» mit seinem Dirigenten Thomas Halter. Symbolhafte Wirkung hat die Teilnahme des Jugendchores «Luzerner Kantorei». Das Engagement und der Eifer der jugendlichen Sängerinnen und Sänger zeigen, wie Tradition in Musik und Kirche in die Zukunft geführt und weitergetragen werden kann. Zuerst und in der Hauptsache geht es beim Anlass um die Würdigung der langen Beständigkeit des Verbands und seiner Zeitschrift.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/kinder-an-die-orgel-ii-888</link>
			<title>Kinder an die Orgel II</title>
			<description>&lt;h3&gt;Die Ausgangslage&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Wer die Orgel als Instrument erlernen will, sieht sich mit&amp;nbsp;mehreren Hürden konfrontiert. Kaum jemand wird eine Orgel in der heimischen Stube stehen haben. Jedem Üben steht der Weg bei Wind und Wetter in eine womöglich kalte Kirche zuvor. Kirchliches Umfeld und entsprechende Literatur sind für viele Menschen und gerade Jugendliche nicht mehr immer attraktiv.&lt;br /&gt;
Dazu kommen physiologische Hürden. Erst ab einer gewissen Körpergrösse kann man das volle Spektrum der Orgel spielen und erleben, indem man mit den Füssen das Pedal erreicht. Das führt dazu, dass die Orgel oft erst als Zweitinstrument nach dem Klavier Heranwachsenden dann empfohlen wird, wenn sie gross genug sind. Ausgerechnet in dem Alter, in dem sie sich &amp;quot;Kirche&amp;quot; eher ab- als zuwenden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ganz allgemein sichtbar ist, dass der Durchhaltewille an einem Instrument oder anderen&amp;nbsp;Hobby grösser ist, wenn man in jungen Jahren damit&amp;nbsp; begonnen hat. Über Ansätze dazu haben wir im &lt;a href=&amp;quot;https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/kinder-an-die-orgel--ein-neuer-zugang-797&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;vergangenen Monat&lt;/a&gt; berichtet.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/mobile-modulabile--ein-nachklang-904</link>
			<title>Mobile modulabile - ein Nachklang</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Raumklang - Interaktionen zwischen der Komponistin Junghae Lee und den OrganistInnen Susanne Böke-Kern und Christoph Kaufmann.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So der Grundgedanke des Konzertes &amp;quot;Mobile modulabile&amp;quot;, das Zeitgenössische Musik in einem modernen Kirchenraum am&amp;nbsp;10. September 2025 in der Titus Kirche Basel und am&amp;nbsp;11. Oktober 2025 in der Stadtkirche Brugg zur Aufführung brachte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Konzertprogramm kreiste um Musik der Komponistin Junghae Lee (*1964). Die drei Stücke für Theremin und Orgel wurden durch den 2023 erschienenen dystopischen Roman von J. O. Morgan «Der Apparat» angestossen. Im Roman werden die Stationen der Entwicklung einer Vorrichtung zur Teleportation beschrieben. Ähnlich wie im Buch erliegt man&amp;nbsp;beim Beobachten der Musikerin am &lt;a href=&amp;quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Theremin&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Theremin&lt;/a&gt; dem Zauber der rätselhaften Klangerzeugung. Zwei weitere «Apparate» wurden dem Theremin im&amp;nbsp;Konzert zur Seite gestellt: Die Orgel, bei der sich die komplexe Anlage ebenfalls im Verborgenen befindet und ganz im Gegensatz dazu das Clavichord, wo die Klangerzeugung offensichtlich und einfach nachvollziehbar ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im folgenden Gespräch blicken die Beteiligten&amp;nbsp;Junghae Lee,&amp;nbsp;Susanne Böke-Kern und Christoph Kaufmann auf die Entstehung des Programms, ihre Zusammenarbeit und die besonderen akustischen und räumlichen Erfahrungen der Aufführungen zurück.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/christkatholische-kirchenmusik-910</link>
			<title>Christkatholische Kirchenmusik</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Frühjahr 2000 rief ich den Theologen und Musiker Dr. Walter Frei an, seines Zeichens emeritierter Professor an der christkatholisch-theologischen Fakultät der Universität Bern, um ihn zu fragen, was er mir über die christkatholische Kirchenmusik sagen könne. Seine Antwort lautete: «Die gibt es nicht.» Nachdem wir lange am Telephon miteinander gesprochen hatten, sagte er mir zum Schluss: «Lassen Sie mir dann Ihre Forschungsergebnisse zukommen.» In der Folgezeit studierte ich die verschiedensten Quellen zur Musik in der Christkatholischen Kirche der Schweiz und konnte im Laufe der darauffolgenden Jahre so viele Puzzleteile zusammentragen, dass man heute mit Fug und Recht von der Existenz einer christkatholischen Kirchenmusik sprechen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dabei sind zwei Gebiete des kirchlichen Musizierens zu unterscheiden, die im Folgenden getrennt voneinander dargestellt werden: der Gesang der Kirchenchöre und der Gemeindegesang.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/echt-jetzt--kirchenmusikalische-grenzwertigkeiten-913</link>
			<title>Echt jetzt? - Kirchenmusikalische Grenzwertigkeiten</title>
			<description>&lt;p&gt;Nicht oft, aber hin und wieder sitzen wir KirchenmusikerInnen als einfache Gottesdienstmitfeiernde&amp;nbsp;in den Kirchenbänken und haben somit Zeit und Möglichkeit, das Wirken unserer KollegInnen «von aussen» respektive «von unten» zu hören. Und ehrlicherweise hören wir da mit ganz anderen Ohren hin, als es die restliche Gottesdienstgemeinde tut – déformation professionelle. Es ist sehr zu hoffen, dass wir eine gelungene Leistung als solche wahrnehmen und vielleicht auch eine entsprechende Rückmeldung machen können, schliesslich freuen wir uns umgekehrterweise auch über jedes Kompliment, umsomehr, wenn es von BerufskollegInnen&amp;nbsp;kommt.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/im-fokus--kirchenmusik-des-spaeten-barocks-spaniens-914</link>
			<title>Im Fokus - Kirchenmusik des späten Barocks Spaniens</title>
			<description>&lt;p&gt;Im grossen Atlas der europäischen Kirchenmusik des 18. Jahrhunderts gibt es noch immer Regionen, die überraschend wenig erforscht sind. Dazu gehört auch das barocke Spanien. Dort finden wir ein musikalisches Erbe von aussergewöhnlicher Vielfalt, und im Zentrum steht die Figur von Juan Francés de Iribarren (1699–1767), Kapellmeister, Organist und Komponist aus Navarra, der mehr als dreissig Jahre lang das Musikleben an der Kathedrale von Málaga leitete. Auffallend ist, dass in keiner verfügbaren Quelle ein Porträt des Komponisten zu finden ist, dessen Wirken nicht gering war.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/orgelbau-–-ein-koeniglicher-beruf-846</link>
			<title>Orgelbau – ein königlicher Beruf?</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit einem zischenden Geräusch ziehen &lt;em&gt;Isabella&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Manuel&lt;/em&gt; den Schlitten, den sie zuvor mit einer vierhundert Grad heissen flüssigen Metalllegierung gefüllt haben, über den Tisch, der mit einem Tuch bespannt ist. Die richtige Geschwindigkeit der Bewegung sowie das Gespür für die ideale Temperatur der sich langsam abkühlenden Flüssigkeit, ergibt am Ende die perfekte Metallplatte, die als Grundlage für den Bau einer Pfeife dient. Bevor diese jedoch glänzend und sauber intoniert im Prospekt einer neuen Orgel stehen darf, sind noch zahlreiche weitere Schritte nötig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;An anderer Stelle in der Werkstatt ist &lt;em&gt;Felix&lt;/em&gt; dabei, Teile einer Orgel auseinanderzunehmen. Angesprochen darauf, was er denn da gerade mache, lautet die Antwort, dass es um die korrekte Position der Pfeifen ginge, die durch sogenannte Rasterbretter auf der Windlade gehalten werden. Anpassungsarbeiten waren notwendig, bevor das entstehende Instrument in der Montagehalle noch einmal komplett aufgebaut und auf seine Funktionstüchtigkeit überprüft wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Gian-Luca&lt;/em&gt; sitzt derweilen an einer Werkbank und demontiert eine Reihe von unansehnlichen verdreckten und defekten Bauteilen aus Metall und Leder. Sie stammen aus einer bestehenden Orgel und haben im Verlauf der Zeit durch Kerzenruss, Staub und Alterung des Materials ihre Funktion eingebüsst. Sie werden vermessen, gereinigt und mit neuen Lederpulpeten versehen. Zig-mal müssen die gleiche Handgriffe ausgeführt werden, befindet sich doch in einer Orgel eine Vielzahl identischer oder vergleichbarer Einzelteile.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/weihnachtlicher-jubel-und-innigkeit-847</link>
			<title>Weihnachtlicher Jubel und Innigkeit</title>
			<description>&lt;h2&gt;Ein Konzert zum Mitsingen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Mit festlicher Stimmung und spürbarer Erwartung füllte sich die Pauluskirche Luzern am 28. Dezember zum 6. Luzerner Singalong. Rund 150 Sängerinnen und Sänger aus der Zentralschweiz und weiteren Landesteilen kamen zusammen, um gemeinsam mit ebenso vielen Zuhörenden Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium zu singen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nachdem Ulrike Grosch, Initiantin der Luzerner Mitsingkonzerte, aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig ausfiel, führte Stephen Smith, langjähriger Organist und Kantor der Matthäuskirche Luzern, den Singalong mit grosser Umsicht und musikalischer Präsenz. Der Grundgedanke dieses Formats wurde dabei eindrucksvoll erlebbar: Musik nicht nur zu hören, sondern aktiv selbst Teil des musikalischen Geschehens zu werden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/20-jahre-domsingschule-stgallen-848</link>
			<title>20 Jahre Domsingschule St.Gallen</title>
			<description>&lt;h2&gt;Die Domsingschule St.Gallen blickt auf bewegtes Jubiläumsjahr zurück&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Rund 80 Kinder und Jugendliche gestalteten zum Anlass des Geburtstages&amp;nbsp;30 Konzerte, Gottesdienste und Projekte – und feierten dabei das 20-jährige Bestehen ihrer Chorschule.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Bühne der Tonhalle St.Gallen war im Mai des vergangenen Jahres bis auf den letzten Platz gefüllt: Über 100 junge Stimmen aus allen Chorgruppen der Domsingschule sangen gemeinsam – ein bewegender Höhepunkt des Jubiläumsjahres. Seit ihrer Gründung 2005 hat sich die Domsingschule zu einer zentralen Anlaufstelle für singbegeisterte Kinder und Jugendliche im Grossraum St.Gallen entwickelt.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/jubilate--die-retraite-2026-849</link>
			<title>Jubilate - Die Retraite 2026</title>
			<description>&lt;p&gt;Es war wie ein Nachhausekommen. Die Retraite fand inzwischen im vierten Jahr in Folge statt. Davon zum dritten Mal in Chur. Die meisten Teilnehmenden waren schon mindestens einmal, manche sogar bei jeder Durchführung, dabei gewesen. Das schafft Vertrauen und lässt einen Gedankenaustausch noch schneller auf inhaltlich relevante und tiefere Ebenden gelangen. Wir fassen die wichtigsten Momente zusammen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/kirchenmusikalische-vernetzung-856</link>
			<title>Kirchenmusikalische Vernetzung</title>
			<description>&lt;p&gt;In einer Zeit des Umbruchs – auch und vor allem in der Institution Kirche – ist es wichtig, neue Wege zu suchen und im Austausch mit Gleichgesinnten nach alternativen Möglichkeiten zu suchen. Wichtig ist dabei sicher auch die Vernetzung. Die gelungenen Projekte anderer Chöre können Inspiration für das eigene Singen sein. Und der erste Kontakt kann vielleicht zu einer Zusammenarbeit führen, von der beide Seiten profitieren. Wo früher Bezirks- und Kantonalkirchenmusikverbände eine vermittelnde Funktion inne hatten, ist heute vor allem auch persönliche Initiative wichtig. Für den ersten Kontakt ist jedoch eine Plattform nötig, welche in diesem Fall von der Fachstelle Kirchenmusik Kanton Solothurn (FaKiSo) gestellt wurde.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Normalmessgesang – bis nach Schwyz</title>
			<description>&lt;p&gt;Kyrie Strophe 1, Gloria Strophe 2, Evangelium Strophe 3, Credo Strophe 4, Offertorium Strophe 5, Sanctus Strophe 6, Benedictus Strophe 7 und 8, Agnus Dei Strophe 9, Schluss Strophe 10: Ergibt summa summarum ein zehnstrophiges «Messlied», das über den gesamten Gottesdienst verteilt an den jeweiligen liturgischen Stellen gesungen werden sollte. Eine einzige(!) Melodie für den ganzen Gottesdienst – und damit nicht genug: Schon in der folgenden Woche, vielleicht sogar bereits am nächsten Tag, stimmte man in dieselbe Melodie erneut ein - zumindest während der Zeit im Jahreskreis.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/eine-begegnung-mit-emanuele-stracchi-858</link>
			<title>Eine Begegnung mit Emanuele Stracchi</title>
			<description>&lt;p&gt;Die geistliche Musik ist kein Genre der Vergangenheit, sondern hat auch heute noch einen wichtigen Platz, besonders bei jungen Komponisten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anhand des&amp;nbsp;Gewinnerstücks des Kompositionspreises für Sakrale Musik der Region Latium 2025 &lt;em&gt;O alto e glorioso Dio&lt;/em&gt;&amp;nbsp;von Stracchi wollen wir aufzeigen, wie sakrale Musik Tradition und Gegenwart verbinden kann.&amp;nbsp;Das Werk bietet den Hörenden nicht nur&amp;nbsp;Klangerlebnis, sondern auch einen Moment der inneren Reflexion.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit seiner klaren musikalischen Sprache, die alte modale Elemente mit modernen Kompositionstechniken verbindet, verleiht Stracchi der geistlichen Musik eine neue Aktualität. Diese Höranleitung&amp;nbsp;ist daher eine Einladung, sich einem Repertoire zu nähern, das trotz seiner historischen Wurzeln lebendig bleibt und auch heute noch Fragen nach Sinn, Hoffnung und Spiritualität stellt.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/orgel-im-baukasten-prinizip-859</link>
			<title>Orgel im Baukasten-Prinizip</title>
			<description>&lt;p&gt;Bauanleitungen&amp;nbsp;einfacher&amp;nbsp;Trommeln aus Blumentöpfen, Flöten aus Plastikrohren, Zupfinstrumente und Rhythmusinstrumente aus verschiedensten Materialien bis hin zu Bausätzen für Instrumente wie Cajon, die im Werkunterricht zusammengesetzt werden - alle haben sie es vorgemacht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Idee des Orgel-Baukastens ist bestechend einfach und innovativ: Kinder, aber auch Erwachsene, können eine voll funktionsfähige Orgel mit allen notwendigen Teilen – Rahmen, Balg, Windlade, Tasten und Pfeifen – zusammensetzen und lernen dabei grundlegendes über den Bau und die Funktionsweise dieses Instrumentes. Die Teile der Baukastenorgel bestehen aus denselben Materialien wie bei einer grossen Orgel und so ist denn auch diese Baukastenorgel ein vollwertiges Instrument mit einem Ambitus von zwei Oktaven und zwei verschiedenen Registern. Dass auf dem Instrument nach dem Zusammenbau auch musiziert werden kann, versteht sich von selbst. Das Projekt wurde ursprünglich für Kinder von 7-12 Jahren entwickelt, aber auch Jugendliche und Erwachsene haben sicher ihren Spass am Zusammenbau und der schliesslich klingenden Orgel.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/kirchenmusik--eine-maennerdomaene-860</link>
			<title>(Kirchen)Musik - eine Männerdomäne?</title>
			<description>&lt;h2&gt;Die Präsenz von Frauen in der liturgischen Musik&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Präsenz von Frauen in der liturgischen Musik, die oft aus der offiziellen Geschichtserzählung entfernt oder marginalisiert wurde, reicht tatsächlich bis in die ersten Jahrhunderte des Christentums zurück. Bereits im 4. Jahrhundert dokumentierte Egeria (oder Etheria), eine gebildete Pilgerin vermutlich von der Iberischen Halbinsel, in ihrem&amp;nbsp;Itinerarium&amp;nbsp;die liturgischen Praktiken in Jerusalem. Sie bietet so ein wertvolles Zeugnis über die Rolle des Gesangs und die gemeinschaftliche Teilnahme an der Feier. In den folgenden Jahrhunderten wurden Frauenklöster zu wichtigen Orten theologischer, poetischer und musikalischer Arbeit. Man denke etwa an Hildegard von Bingen, Mystikerin, Komponistin und Autorin eines aussergewöhnlich originellen musikalischen Werkes, oder an Herrad von Landsberg, die in ihrem&amp;nbsp;Hortus deliciarum&amp;nbsp;Bilder, Texte und musikalisches Wissen verknüpft. Ein Höhepunkt dieser Tradition ist der Codex von Las Huelgas (13. Jahrhundert), verbunden mit einem bedeutenden Zisterzienserinnenkloster, der ein hochrangiges polyphones Repertoire bewahrt und die Kompetenz sowie die musikalische Autonomie weiblicher Gemeinschaften zeigt. Diese Quellen erneut zu betrachten bedeutet, einer verborgenen, aber fundamentalen Geschichte der westlichen Sakralmusik wieder Stimme zu verleihen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/vielfaeltige-neue-chormusik-861</link>
			<title>Vielfältige neue Chormusik</title>
			<description>&lt;p&gt;In Heft 2//2023 dieser Zeitschrift, also in der Zeit, als diese noch gedruckt wurde, hat Hansueli Bamert die «Mass of light» von Jessica Ulusoy-Horsley vorgestellt, eine Komposition für Chor und Orgel mit sufischem Drehtanz, die sich in der Folge ihrer sieben Sätze zwar auf die Form der Messe bezieht, aber einen bilderreichen interreligiösen und interkulturellen Dialog gestaltet mit Gebeten in arabischer, aramäischer, deutscher und englischer Sprache sowie Einfügungen in weiteren Sprachen (Esperanto, Finnisch, Irisch, Italienisch, Kroatisch, Lateinisch, Litauisch).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für die kommenden beiden Monate&amp;nbsp;sind Ur- bzw. Erstaufführungen umfangreicher neuer Kompositionen von Jessica Ulusoy-Horsley durch zwei international renommierte Ensembles in der Schweiz geplant: Am 28. Februar wird der Londoner&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.tenebrae-choir.com/events/2026/02/28/engelsmusik&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Tenebrae Choir&lt;/a&gt;&amp;nbsp;unter der Leitung seines Gründers Nigel Short die in den Jahren 2024 und 2025 entstandenen Werke «colours of light’s sound» und «in between» (Engelsmusik Nr. 1 &amp;amp; 2) im Berner Münster singen, und im März soll durch die&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.basler-madrigalisten.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Basler Madrigalisten&lt;/a&gt;&amp;nbsp;unter Leitung von Raphael Immoos «the cycle of peace» aus den Jahren 2022 bis 2025 in Bern, Horw und im Kloster Mariastein aufgeführt werden.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/in-eigener-sache--150-plus-eins-802</link>
			<title>In eigener Sache - 150 plus eins</title>
			<description>&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am Festakt vom 14. März.&lt;br /&gt;
Detaillierte Informationen zur Veranstaltung erscheinen Anfang März auf dieser Plattform.&lt;/p&gt;

&lt;h2 style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;Wir brauchen SIE&lt;/h2&gt;

&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;Auch wenn keine Druckkosten anfallen und wir keinen Versand bezahlen müssen, ist weder die Arbeit an hochwertigen Inhalten noch der Betrieb eines Online-Portals gratis zu haben.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;Damit wir nicht &amp;quot;aus der Zeit fallen&amp;quot; sind wir dankbar, wenn Sie Ihr Abo nach Ablauf der ersten 12 Monate nicht kündigen, sondern uns weiterhin treu bleiben.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;Erzählen Sie weiter, was Ihnen gefällt.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;Und teilen Sie UNS (&lt;a href=&amp;quot;mailto:redaktion@musikundliturgie.ch?subject=Feedback%20m%26l&amp;quot;&gt;redaktion@musikundliturgie.ch&lt;/a&gt;) mit, was Sie sich wünschen und was Ihnen fehlt.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Melden Sie uns Ihre Themen, Konzerte, Projekte. Gern berichten wir für ein lebendiges Abbild der Kirchenmusik in der Schweiz (und über die Grenzen hinweg) über Ihre Aktivitäten und brennenden Themen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/kinder-an-die-orgel--ein-neuer-zugang-797</link>
			<title>Kinder an die Orgel - Ein neuer Zugang</title>
			<description>&lt;p&gt;„Gehst Du an einer Kirche vorbei und hörst die Orgel darin spielen, so gehe hinein und höre zu. Wird es dir gar so wohl, dich selbst auf die Orgelbank setzen zu dürfen, so versuche deine kleinen Finger und staune vor dieser Allgewalt der Musik.“ Für Robert Schumann war es selbstverständlich, die Orgel im Alltag wahrzunehmen. Heute jedoch ist dieses Instrument, das Mozart als „Königin der Instrumente“ bezeichnete, im Kulturleben kaum noch präsent.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/stille-nacht-around-the-world-799</link>
			<title>Stille Nacht around the World</title>
			<description>&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;Wenn Sie es noch hören können, geniessen Sie unsere Zusammenstellung. Und schicken uns gern Ihre eigene Lieblingsfassung oder spannende Entdeckung auf&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:redaktion@musikundliturgie.ch?subject=Stille%20Nacht&amp;quot;&gt;redaktion@musikundliturgie.ch&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;Wenn nicht, nehmen Sie es als Einstimmung im Dezember wieder hervor...&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/neues-aus-der-jubilate-werkstatt-800</link>
			<title>Neues aus der Jubilate-Werkstatt</title>
			<description>&lt;div class=&amp;quot;white_box&amp;quot; style=&amp;quot;border:2px solid #999999;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Ein Beitrag von Sandra Rupp Fischer, Projektleiterin Jubilate – Chance Kirchengesang&lt;br /&gt;
Erstveröffentlichung:&lt;br /&gt;
Jubilate-News, 1. Dezember 2025&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Die wichtigsten Stationen der letzten Monate&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;Arbeitsstart Kommission «Mehrsprachigkeit»&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Kommission&amp;nbsp;«Mehrsprachigkeit» hat zum Ziel, Gesänge der verschiedenen Sprachgruppen zu definieren, die in Jubilate aufgenommen werden sollen. Desweiteren wird sie&amp;nbsp;Gesänge&amp;nbsp;evaluieren, die in mehreren Sprachen singbar zur Verfügung gestellt werden sollen. Das gemeinsame Feiern verschiedener Sprachgruppen zu fördern und durch das Singen die Beteiligung zu ermöglichen, ist ein Ziel von Jubilate. So ist es auch in den &lt;a href=&amp;quot;https://jubilate.ch/fileadmin/Dateien/Dokumente/25-09-07_Jubilate_-_Chance_Kirchengesang__Leitlinien.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Leitlinien&lt;/a&gt; festgehalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Kommission setzt sich aus folgenden Personen zusammen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Esther Hobi, Kommissionsleiterin&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Sandra Rupp Fischer,&amp;nbsp;Projektleiterin&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Isabel Vasquez, Nationaldirektorin von Migratio&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Maddalena Grazioli (italienischsprachige Gemeinschaften)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Petra Hrvacic (kroatischsprachige Gemeinschaften)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Don Massimo Gaia (italienische Schweiz)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Emmanuel Pittet (französische Schweiz)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Claudio Simonet (rätoromanische Schweiz)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;José Oliveira (portugiesischsprachige Gemeinschaften)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Carolina Perilla (spanischsprachige Gemeinschaften)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Sara Torgal (portugiesischsprachige Gemeinschaften)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Carolina van den Berg-Kuehn (englischsprachige Gemeinschaften)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Noch vakant&amp;nbsp;(polnischsprachigen Gemeinschaften)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;Kommissionsarbeit allgemein&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Kommissionsarbeiten im laufenden Jahr haben an Intensität zugenommen. Seit längerer Zeit engagieren sich die beiden Redaktionskommissionen&amp;nbsp;“Hymnologie”&amp;nbsp;und&amp;nbsp;“Wort”.&amp;nbsp;Sie widmeten sich im ersten Schritt dem&amp;nbsp;«Konzept des neuen Buches»&amp;nbsp;und dem&amp;nbsp;«Kirchengesangbuch KG 1998». Die Mitglieder prüften sämtliche KG-Liednummern zur weiteren Übernahme, erstellte eine Desiderate- und Kategorisierungsliste, damit Lücken gefüllt werden können, lancierte diverse Mitwirkprojekte, in diesem Herbst die Ausschreibung «Neue Gemeindegesänge gesucht». Die Arbeitsintensität nahm zu und es war an der Zeit, die Arbeiten auf weitere Kommissionen aufzuteilen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Kommission «Popularmusik»&amp;nbsp;evaluierte Gesänge aus verschiedenen NGL- und Worship-Editionen. Die erarbeitete Liste steht nun für den weiteren Prozess zur Verfügung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Bereich «Gotteslob GL 2013»,&amp;nbsp;dem kath. Kirchengesangbuch in Deutschland und Österreich wirkten über 30 Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen Diözesen in Deutschland und Österreich mit und meldeten die Entdeckungen des GL 2013 an uns. Eine Echogruppe sichtete die Resultate und erarbeitete eine Ja-Liste mit GL-Gesängen aus Stammteil und Eigenteilen, die in Jubilate übernommen werden sollten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Kommissionen widmeten sich den Themen&amp;nbsp;«Gregorianik», «Taizé»&amp;nbsp;und&amp;nbsp;«Gesänge von Huub Oosterhuis».&amp;nbsp;Auch in diesen Bereichen liegen z.Hd. der Redaktionskommissionen bereits konkrete Resultate vor.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Kommission&amp;nbsp;«Begleitmaterialien»&amp;nbsp;nahm im Herbst die Arbeit auf und widmet sich Orgel- und Klaviersätzen und in einem späteren Schritt den Akkordbezeichnungen beispielsweise für Gitarrenbegleitung. Ebenfalls im Herbst startete die Kommission&amp;nbsp;«Textprüfung ausgewählter Gesänge».&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ebenfalls gestartet hat die Kommission&amp;nbsp;«Buchgrafik»&amp;nbsp;, ein weiteres Arbeitsfeld ist die Entwicklung des ökumenischen, digitalen&amp;nbsp;«Gottesdienstplaners».&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2026 beginnen die konkreten Arbeiten zu «Rechtsabklärungen» und «Gründung der ökumenischen Servicestelle», die nach Erscheinen des Jubilate-Buches und des Gottesdienstplaners die weiterführenden Arbeiten tätigen soll.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/die-walliser-orgeln-streifzug-durch-ein-lebendiges-kulturerbe-801</link>
			<title>Die Walliser Orgeln: Streifzug durch ein lebendiges Kulturerbe</title>
			<description>&lt;p&gt;Edmond Voeffray und Cyrille Fauchère heissen die Autoren des 40 Seiten starken und reich bebilderten Kunstführers, den es sowohl in gedruckter Form, als auch - und das macht es heutzutage unterwegs vielleicht besonders interessant - als E-Book zum sofortigen Download gibt. Ein ausführliches Vorwort gibt Auskunft in die Entstehung und Absicht der Publikation. Die Bilder vermitteln&amp;nbsp;zum Einen einen guten Überblick über den Reichtum der Walliser Orgellandschaft und zeigen zum Anderen in so manchen Detailaufnahmen auch versteckte&amp;nbsp;Einblicke in die Orgeln, die Kirchenbesucherinnen und -besuchern normalerweise verwehrt bleiben.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/wer-ist-gesucht-5-776</link>
			<title>Wer ist gesucht? | 5</title>
			<description>&lt;p&gt;Endlich einmal waren die Voraussetzungen zur Förderung des unbestritten vorhandenen grossen Talentes optimal: Wohlhabende Familie, die Mutter eine hervorragende Pianistin, die Wohnadresse ein beliebter Dreh- und Angelpunkt der kulturellen Elite der französischen Hauptstadt - vor allem namhafte Musiker gingen ein und aus - Georges Bizet lebte in der Nachbarschaft … warum dann trotzdem kein so richtiger und steiler Karrierestart? Natürlich. Leider. Einmal mehr: die gesuchte Person&amp;nbsp;war eine Frau…&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/die-restaurierung-der-beckenrieder-orgel-811</link>
			<title>Die Restaurierung der Beckenrieder Orgel</title>
			<description>&lt;p&gt;Wer sich zu Wasser oder zu Land dem Dorf Beckenried NW nähert, erblickt bald die stattliche, in den Jahren 1790 bis 1807 erbaute Pfarrkirche St. Heinrich. InsiderInnen wissen, dass hier eine der wenigen original erhaltenen Orgeln aus der spätromantischen Phase der Luzerner Orgelbaufirma Goll zu finden ist. Im Jahr 1905 hatte Karl Goll (1876 – 1967) die Leitung der Firma von seinem Vater Friedrich Goll (1839 – 1911) übernommen; Friedrich Goll seinerseits hatte im Jahr 1867 die Nachfolge von Friedrich Haas (1811 – 1886) angetreten. Die Goll-Orgel von Beckenried wurde 1913 als Opus 404 erbaut.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/alles-was-recht-ist-–-urheberrecht,-copyright-und-kirchenmusik-812</link>
			<title>Alles was Recht ist... – Urheberrecht, Copyright und Kirchenmusik</title>
			<description>&lt;p&gt;«Darf ich die Noten kopieren?» - «Muss ich das der SUISA melden?» - «Kann ich den Text abändern?» - «Darf ich im Gottesdienst eine Aufnahme abspielen?»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Solche und ähnliche Fragen begegnen uns in der alltäglichen Arbeit und manchmal geraten wir da in Verlegenheit, denn die Antworten sind nicht ganz so einfach. Grundsätzlich können die oben gestellten Fragen alle gleich beantwortet werden: «Ja, aber...» Kompliziert wird es, weil bei diesen Fragestellungen verschiedene Gesetzestexte einfliessen und mehrere Bereiche betroffen sind – das Werk bestehend aus Musik und Text und dessen graphische Darstellung oder klingende Umsetzung.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/kulturerbe-orgel--ein-musikgeschichtliches-phaenomen-zwischen-aufklaerung-und-gegenwart-814</link>
			<title>Kulturerbe Orgel - Ein musikgeschichtliches Phänomen zwischen Aufklärung und Gegenwart</title>
			<description>&lt;p&gt;Wir halten ein Buch mit festem Einband in Händen – mit 354 Seiten Text, dazu 64 Seiten eines hochwertigen, informativen und abwechslungsreichen Bildteils, mit weiteren 22 Seiten für die üblichen Verzeichnisse und schliesslich mit einer Seite für die QR-Codes, die zu den zahlreichen Klangbeispielen führen. Bei vielen ZeitgenossInnen ist die Bereitschaft, mit einem solchen opulenten Druckerzeugnis das häuslichen Bücherregal zu zieren, angesichts des dort bereits Vorhandenen massiv geschwunden: Wie gut, dass auch die Ausgabe als ePDF verfügbar ist. Wie steht es um die Bereitschaft, sich einem solchen umfangreichen Buch lesend auszusetzen, wenn es oft schon nicht mehr möglich scheint, sich in einem online-Magazin der vorliegenden Art mit Informationen aus der heimischen «Szene» zu versorgen?&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Im Schatten des grossen Bruders? Franz Joseph und Johann Michael Haydn</title>
			<description>&lt;p&gt;Dieses Schicksal widerfuhr auch Johann Michael Haydn. Wir stellen eine seiner Messkompositionen einem entsprechenden Werk seines Bruders gegenüber. Die Wahl fällt dabei auf die Messen, welche die beiden Komponisten ihren jeweiligen Dienstherren zugedacht respektive in deren Auftrag geschrieben haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Johann Michael Haydn wurde von seinen Zeitgenossen als gleichberechtigt neben Franz Joseph Haydn gesehen, vielleicht war er in Kirchenmusikkreisen sogar noch etwas berühmter. Erst der steile Aufstieg des älteren Bruders zum bedeutenden Instrumentalkomponisten (vor allem im Bereich Streichquartett und Symphonie) rückte Johann Michael Haydn in den Schatten. In den vergangenen Jahren jedoch wurden immer mehr Werke von Johann Michael Haydn wiederentdeckt und mit Freude aufgeführt. Vor allem in der Kirchenmusik ist der jüngere Haydn inzwischen eine feste Grösse. Kein Wunder, hatte Johann Michael Haydn doch als Musiker am geistlichen Fürstenhof in Salzburg die Verpflichtung, auch Musik für die Liturgie zu schreiben. Entsprechend hat Michael Haydn praktisch zu allen in der katholischen Liturgie gepflegten Gattungen beigetragen. Dabei wusste er um die liturgische Funktion und den theologischen Hintergrund der vertonten Texte, die musikalische Ausdeutung zeichnet die Kompositionen denn auch aus [1].&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;footnote&amp;quot; style=&amp;quot;background:#ffe8a4;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fussnote&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[1]&amp;nbsp;Vgl. Kurzbiographie von Johann Michael Haydn auf der Website des Carus-Verlags&lt;br /&gt;
https://www.carus-verlag.com/personen/johann-michael-haydn/?&amp;amp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/„musik-und-liturgie“-im-150-jahrgang-12-748</link>
			<title>„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 12</title>
			<description>&lt;p&gt;Am Samstag, 14. März 2026 findet in der Klosterkirche Einsiedeln der feierliche Festakt statt, mit dem die seit 150 Jahren in der Schweiz ununterbrochen bestehende Berichterstattung über Katholische Kirchenmusik gewürdigt werden soll.&amp;nbsp;Beiträge über&amp;nbsp;Verbandsanlässe, Komponistinnen und Komponisten,&amp;nbsp;Chöre, Konzerte, neue Gottesdienstformate, Weiterbildungen und musikalische Projekte erschienen bis vor einem Jahr in gedruckter Form. Weitere Einzelheiten zur Geschichte entnehmen Sie den vorangegangenen Artikeln. Inzwischen sind in monatlicher Folge neue Inhalte auf dem Portal zu finden, dessen Start vor einem Jahr geglückt ist. Für den Verband ein weiterer Grund zur Freude.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieses vernetzende Verbandsorgan ist einzigartig und stärkt, inspiriert und verbindet die Kirchenmusik in der&amp;nbsp;deutschsprachigen Schweiz. Sein Jubiläum gebührend zu feiern, steht im Zentrum der Feierlichkeit.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ein Jahr m&amp;l online</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Arbeit in einer Online-Redaktion unterscheidet sich in einem wesentlichen Punkt von der einer gedruckten Zeitschrift. Inhalte sind auch nach Veröffentlichung veränderbar. Offensichtliche Schreibfehler können korrigiert,&amp;nbsp;inhaltliche Anpassungen können gegebenenfalls vorgenommen werden. Der selbst gewählte Stichtag, jeden Monat mit neuen Inhalten an die Öffentlichkeit zu gehen, ist hingegen vergleichbar mit der bis vor einem Jahr gewohnten Erscheinungsweise in gedruckter Form. Kam &amp;quot;Musik und Liturgie&amp;quot; alle zwei Monate neu ins Haus, haben Sie in den vergangenen 12 Monaten jeweils zum Anfang des Monats neue Artikel vorfinden können und wurden durch den Newsletter darauf aufmerksam gemacht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unzählige Stunden hat das Redaktionsteam miteinander diskutiert, Ideen entwickelt und verworfen. Hat Themen gesammelt, aufbereitet und online gestellt, damit unser Portal sich regelmässig mit Inhalten füllt.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Zwei Stimmen, ein Klang: Kirchenmusik in St.Gallen zwischen Tradition und Zukunft</title>
			<description>&lt;p&gt;St.Gallen, bekannt für seine jahrhundertealten Handschriften und die reiche musikalische Tradition, ist ein Ort, an dem die Musik eine Brücke zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft schlägt. In dieser Stadt schliessen zwei bedeutende Persönlichkeiten der Schweizer Kirchenmusik, Martin Hobi und Kimberly Brockman, einen wichtigen Teil ihrer beruflichen Wege ab. Doch in ihren Worten klingt kein Abschied, sondern die Weitergabe einer lebendigen Tradition, die sie über Jahrzehnte geprägt haben.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Standing Ovations – Cäcilienchor verzaubert die Gäste</title>
			<description>&lt;p&gt;Thalwil. Das Jahreskonzert des Cäcilienchores Thalwil vom 22. November 2025 wurde zu einem Abend, der in mehrfacher Hinsicht berührte: musikalisch präzise, atmosphärisch dicht und spirituell packend. In der Kirche St. Felix und Regula versammelten sich Chor, Solisten, das Orchester Santa Maria Luzern vor ausverkauften Bänken, unter Leitung von Peter Aregger zu einem eindrucksvollen Ensemble. Wie still zuhörend ragte darüber das weisse Kreuz Christi im Chorraum. Das passte, ging es doch im aufgeführten Werk auch um die letzten sieben Worte Jesu am Kreuz…&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die Kinderbrücke - Singspiel in Rotmonten</title>
			<description>&lt;p&gt;Franz von Assisi gilt als Begründer der Tradition der &amp;quot;lebenden Krippe&amp;quot;. Im italienischen Greccio stellte er die Geburt Jesu mit echten Menschen und Tieren nach, um den Bewohnern der Stadt&amp;nbsp;die Botschaft der Menschwerdung Gottes in Armut und Demut anschaulich zu machen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Singspiele und Kindermusicals sind zwar eine Erfindung des 20. Jahrhunderts, greifen aber die Aspekte einer lebendigen Vermittlung auf. Gespieltes wird schneller zu verinnerlicht Erlebtem. Die Herausforderung und die Freude, sich auf einer Bühne zu präsentieren, schaffen zusätzlichen Anreiz und pädagogischen Mehrwert.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Psalmensingen heute</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Verlauf des Workshops wurden verschiedene Stilrichtungen erprobt. Zunächst begann man mit einem volkstümlichen Stil: Kristina präsentierte eine Melodie aus ihrer Heimat Litauen und zeigte, wie verschiedene Psalmentexte mit dieser zum Klingen gebracht werden können. Das zentrale Prinzip dabei lautete: die Musik dient dem Wort und nicht umgekehrt. Ergänzend gab Kristina auch Stimmbildung, um die Klangqualität und Sprachverständlichkeit der Worte zu verbessern.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/ein-nachklang-752</link>
			<title>Ein Nachklang</title>
			<description>&lt;p&gt;Alternierend zur Kirchenmusikwoche in Disentis findet alle zwei Jahre in Chur der Kirchenmusiktag statt, an dem sich Leute aus dem kirchenmusikalischen Bereich, Pfarrpersonen oder Liturgievorstehende treffen und austauschen können. Es geht um Reflexion, Inspiration und Weiterbildung. Die Hochschule und der Kirchenmusikverband des Bistums Chur haben dazu eingeladen, um zu verdeutlichen, dass die Liturgie und die Kirchenmusik eng verbunden sind und nur gemeinsam ein stimmiges Ganzes entstehen kann.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/scheels-erleuchtung-von-oben-753</link>
			<title>Scheels Erleuchtung von oben</title>
			<description>&lt;p&gt;Bereits vor der Uraufführung am 1. November 1931 überboten sich die Kritiker mit Superlativen. «Der Chorwächter» nannte den St. Galler Domkapellmeister Josef Gallus Scheel (1879–1946) einen «Glücklichen, dem die Entdeckung gelungen» und gar einen «Begnadeten, dem die Erleuchtung von oben» zuteil geworden sei. Die «Ostschweiz» sah in St. Gallen kurzerhand den «Ausgangspunkt einer neuen liturgischen Bewegung». Selbst die «Neue Zürcher Zeitung» beauftragte den Kunsthistoriker Linus Birchler mit einer Rezension, der das Werk als «sehr glücklichen Einfall» und als «etwas wirklich Neues» würdigte.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/stille-nacht--ein-faktencheck-754</link>
			<title>Stille Nacht - ein Faktencheck</title>
			<description>&lt;p&gt;Eine Traumkarriere würde man heute sagen. Aus der stillen und beschaulichen Provinz Österreichs über (die stille) Nacht in die weite Welt hinauskatapultiert. Welch anderes Lied kann auf eine&amp;nbsp;derart erstaunliche Geschichte zurückblicken, wenn nicht &amp;quot;Stille Nacht&amp;quot;?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es ist eine Melodie, die Grenzen gesprengt hat.&amp;nbsp;Ob in Weihnachtskonzerten, in saisonalen Filmen, in Werbespots und Kaufhäusern oder in den unvermeidlichen Dezember-Playlists – ihren Klängen entkommt man kaum. Das Lied ist ein seltenes Beispiel für ein musikalisches Crossover zwischen Volksmusik und liturgischem Repertoire, das Einfachheit und starke Ausdruckskraft verbindet. Und doch verbirgt sich hinter diesem Werk, das heute über 32 Millionen Streams auf Spotify und mehr als 4.000 registrierte Versionen zählt, eine erstaunlich bescheidene Entstehungsgeschichte.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/vor-weihnachtszeit-758</link>
			<title>Vor-Weihnachtszeit?</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Nächte werden länger, es dunkelt früher ein und wir sind musikalisch hingewandt auf Weihnachten. Während kaum einer Zeit im Jahr schiessen die Konzerte in derartiger Fülle aus dem Boden, es wird an allen Ecken und Enden musiziert und gesungen. Die Strassen und Gassen sind mit Lichterketten weihnachtlich dekoriert, es wird da und dort zum traditionellen Geschäfts-Weihnachtsessen geladen, in den Kaufhäusern finden wir neben Dekoration auch viel Schokolade und weitere weihnächtliche Süssigkeiten. Dabei vergessen wir manchmal, dass der Advent ganz anders gemeint ist: als «eine Zeit hingebender und freudiger Erwartung» (Einleitung zum Thema «Geprägte Zeiten» im KG bei Nummer 294, letzter Satz).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Kirchengesangbuch lesen wir über den Advent: «Der Weihnachtsfestkreis wird eröffnet vom Advent, der mit dem Sonntag nach dem 26. November beginnt und drei bis vier Wochen umfasst. Diese sollen in der Pfarrgemeinde und in den einzelnen Familien einer intensiven Vorbereitung auf die beiden Hochfeste der Menschwerdung und der Erscheinung des Herrn gewidmet sein.»&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/neu-newsletter-jubilate-–-chance-kirchengesang-759</link>
			<title>Neu: Newsletter «Jubilate – Chance Kirchengesang»</title>
			<description></description>
			<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/„musik-und-liturgie“-im-150-jahrgang-11-701</link>
			<title>„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 11</title>
			<description>&lt;p&gt;Sie erinnern sich: In den Beiträgen Nummer 6 und 7 dieser Reihe haben wir uns dem frühen Stadium dieser Zeitschrift zugewandt und die Präsenz der Themen Orgelbau, Orgelmusik und Orgelspiel untersucht. Die Zeitschrift trug damals (und noch bis 1959) ihren ersten Namen «Der Chorwächter», der für die Grundsätze des linientreuen Cäcilianismus’ und damit für ein düsteres Kapitel der Musikgeschichte steht. Die Tatsache, dass die damaligen Redaktoren in der Lage waren, über den cäcilianischen Tellerrand hinaus zu blicken, indem sie etwa den Diskussionen über die jeweils neusten Entwicklungen auf dem Gebiet des Orgelbaus eine Plattform geboten haben, lässt jedoch den Schluss zu, dass die Zeitschrift «Der Chorwächter» besser war als ihr Name und Ruf.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/auf-spurensuche-im-eigenen-archiv-678</link>
			<title>Auf Spurensuche im eigenen Archiv</title>
			<description>&lt;p&gt;Manchmal braucht es nur einen neugierigen Blick in die Archive, um wahre Schätze zu heben. Die 14. St.Galler Kirchenmusikwoche, die vom Dienstag, 7. Oktober, bis zum Samstag, 11. Oktober 2025 im St. Galler Stiftsbezirk stattfand, stellte sich dieser Aufgabe mit Begeisterung und machte sich einmal mehr auf Spurensuche nach Kirchenmusikpionieren des 20. Jahrhunderts. Im Zentrum stand dabei die „Missa populi&amp;quot;, op. 45 von Josef Gallus Scheel (1879–1946), der von 1913 bis 1945 als Domkapellmeister in St.Gallen wirkte – ein abwechslungsreiches und gar wegweisendes Werk, das zu Unrecht in Vergessenheit geraten war.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/zwischen-himmel-und-erde-–-musik-im-kloster-691</link>
			<title>Zwischen Himmel und Erde – Musik im Kloster</title>
			<description>&lt;p&gt;Gastgeber der Fachtage war in diesem Jahr vom 10.–13.&amp;nbsp;September die Stiftsbibliothek St.&amp;nbsp;Gallen. In der Musikgeschichte nimmt das Kloster St.&amp;nbsp;Gallen eine bedeutende Stellung ein. Die heute in der Stiftsbibliothek aufbewahrten Handschriften des 9. bis 11.&amp;nbsp;Jahrhunderts zeugen von St.&amp;nbsp;Gallen als einem wichtigen Zentrum und gleichermassen Treiber der westeuropäischen Musikkultur. Davon erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gleich zu Beginn der Tagung einen ersten Eindruck. Auf einer Kuratorinnenführung mit Dr. &lt;strong&gt;Franziska Schnoor&lt;/strong&gt; durch die Ausstellung «Töne für die Seele&amp;nbsp;– Musik in St.&amp;nbsp;Galler Handschriften» erfuhren die Anwesenden vom Umgang mit Musik im Kloster St.&amp;nbsp;Gallen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/3-churer-kirchenmusiktag--ausblick-695</link>
			<title>3. Churer Kirchenmusiktag - Ausblick</title>
			<description>&lt;p&gt;Wer in der Kirchenmusik, aber auch in der Liturgie tätig ist, wird es kennen:&lt;br /&gt;
oft verharrt man in der Gestaltung von Gottesdiensten, Proben und anderen Anlässen in den gewohnten Denkmustern und Abläufen. Gerade in Zeiten, in denen sich Kirche und Gesellschaft in einem Wandel befinden, der durchaus mit Sorgen betrachtet werden kann, mag der Rückzug an einen Ort&amp;nbsp;des Miteinanderredens, des Nachdenkens über das eigene Tun und der Begegnung mit neuen Ideen hilfreich und aufbauend sein.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/der-weg-ist-das-ziel-703</link>
			<title>Der Weg ist das Ziel...?</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Cäcilienchor Thalwil existiert seit 1899. Er hat sich zum Ziel gemacht, neben der regelmässigen Mitwirkung in liturgischen Feiern einmal pro Jahr ein öffentliches Konzert aufzuführen. Auch dieses Jahr ist es wieder so weit.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die Proben für das Konzert haben Mitte Mai begonnen. Seitdem wurde in zwölf&amp;nbsp;Proben mit Konzentration und wachsender Freude an der Musik gearbeitet. Insgesamt 32 Chormitglieder und zusätzlich 4 GastsängerInnen wirken am Konzert mit. Dieses&amp;nbsp;findet am S&lt;a href=&amp;quot;https://www.musikundliturgie.ch/terminkalender/chorkonzert-caecilienchor-thalwil-195&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;amstag 22. November 2025&lt;/a&gt; um&amp;nbsp;17 Uhr in der Katholischen Kirche Thalwil&amp;nbsp;statt. Lesen Sie &lt;a href=&amp;quot;https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/franzoesische-romantik-im-chor-650&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt; unseren Artikel zu den Werken des Abends.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/zwischen-liebe-und-abscheu-–-orgeln-im-toggenburg-704</link>
			<title>Zwischen Liebe und Abscheu – Orgeln im Toggenburg</title>
			<description>&lt;p&gt;Das 2025 im Chronos Verlag Zürich erschienene Buch umfasst 5 Kapitel und einen umfangreichen Anhang. Es öffnet mit einem Dank und dem sogenannten Abstract, also der Einleitung und der Fragestellung, die zu diesem Buch geführt haben. Es folgt auf gut 50 Seiten ein Überblick über die religionspolitischen Verhältnisse im Toggenburg mit einem gewichtigen Augenmerk auf den Pietismus, danach wird die Kirchenmusik- und Orgelgeschichte in den Fokus gerückt. Meier unterscheidet dabei die Situation in den katholischen Gebieten und die Situation der Reformierten Kirche. Auf den fast 200 Seiten präsentiert er auch Orgeln in den verschiedensten Kirchen und deren Erbauer. Den Abschluss bildet ein Kapitel über die Hausorgeln von Wendelin und Joseph Looser und eine Zusammenfassung der Erkenntnisse.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Über das Buch wurde auch im Regionaljournal Ostschweiz von Schweizer Radio SRF berichtet. Die Sendung mit Interviewausschnitten mit Markus Meier lässt sich als &lt;a href=&amp;quot;https://www.srf.ch/audio/regionaljournal-ostschweiz/geaechtet-geliebt-und-geduldet-die-orgel?id=AUDI20250729_NR_0017%3Fsrg_sm_medium%3Dem&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Podcast auf srf.ch&lt;/a&gt; hören.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/vollblut-kirchenmusiker-–-eine-aussterbende-gattung-705</link>
			<title>Vollblut-(Kirchen)musiker – Eine aussterbende Gattung?</title>
			<description>&lt;p&gt;Auf seinem Schreibtisch in Rorschacherberg in der Nähe der Pädagogischen Hochschule St. Gallen liegt noch die Agenda 2025, die Iso Rechsteiner täglich nach dem morgendlichen Musizieren an der Hausorgel in seiner vorbildlich leserlichen Handschrift führte. Als ich das las, wurde mir klar, dass diese schlichte Routine das Geheimnis eines Lebensmodells offenbart, das in unserer Zeit nahezu ausgestorben ist: das eines Vollblut-Kirchenmusikers, für den jeder neue Tag mit Gebet, Musik und einer Aufgabe begann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Iso Rechsteiner ist am 26. September 2025 nicht nur ein hochgeschätzter Musiker von uns gegangen, sondern auch ein Zeuge einer Ära, in der Kirchenmusik weit mehr war als ein Beruf – sie war Berufung im ursprünglichsten Sinne, Lebensinhalt und spirituelle Heimat zugleich.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Nachruf auf einen Pionier</title>
			<description>&lt;p&gt;Peter Fasler widmete sich dieser Aufgabe aus eigenem Antrieb und mit hohem persönlichem Einsatz, der seine Freizeit und oft auch seine Ferien verschlungen hat. Das Anliegen, landesweit die Geschichte und den aktuellen Zustand aller vorhandenen Orgeln zu dokumentieren, leitet sich davon ab, dass jede Orgel ein individueller «Fall» ist, nicht ein in kleinerer oder grösserer Anzahl vorhandener Gebrauchsgegenstand. Für diese Erkenntnis muss auch heute noch oft geworben werden.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/ein-kosmos-aus-choral,-klang-und-kontext-707</link>
			<title>Ein Kosmos aus Choral, Klang und Kontext</title>
			<description>&lt;p&gt;Drei Tage lang wurde in Jesuiten-, Franziskaner- und Lukaskirche gehört, gelesen, geprobt und diskutiert – in unmittelbarer Nähe zu den Instrumenten, um die es geht.&amp;nbsp;Gastgeberin war die &lt;a href=&amp;quot;https://www.musikundliturgie.ch/weiterbildung/musikstudium/hochschule-luzern-–-musik&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Hochschule Luzern – Musik&lt;/a&gt;; die Gesamtleitung lag bei &lt;strong&gt;Andrea Kumpe&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Johannes Strobl&lt;/strong&gt;. Als Gastdozent wirkte &lt;strong&gt;Jon Laukvik&lt;/strong&gt; (Norwegen) mit.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/150-jahre-musik-und-liturgie-648</link>
			<title>150 Jahre «Musik und Liturgie»</title>
			<description>&lt;div class=&amp;quot;white_box&amp;quot; style=&amp;quot;border:2px solid #999999;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;Kein weiterer Text.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;Aber wir freuen uns trotzdem, wenn Sie m&amp;amp;l abonnieren.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/crescendo-kunst,-glaube-und-gemeinschaft-618</link>
			<title>Crescendo: Kunst, Glaube und Gemeinschaft</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Motto von Crescendo ist:&amp;nbsp;network, serve, believe&amp;nbsp;(netzwerken, dienen, glauben). In einer Gesellschaft, die oft sehr individualistisch ist, bringt Crescendo Künstler zusammen. Es unterstützt sie durch Mentoring, Konzerte, Festivals und Publikationen und ermutigt sie, ihren künstlerischen und spirituellen Weg mit Vertrauen zu leben.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/kirchenkunst-neu-gedacht-632</link>
			<title>Kirchenkunst neu gedacht</title>
			<description>&lt;p&gt;Wenn man die Kunstwerke betrachtet, die in der Kirche ausgestellt sind, so fällt einem sofort ein gewisser Humor auf, der aus den Werken spricht. Eine Kugel, einen eigentlich weichen&amp;nbsp;Gegenstand, aus Silberdisteln herzustellen, deren Farbe zwar leuchtet, deren Form aber durchaus spitz und eben nicht weich ist, vereint auf schalkhafte Weise scheinbare Gegensätze. Aufs Podest gehievt wird diese Wirkung noch verstärkt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Maja Bösch:&amp;nbsp;Als ich vor zwei Wochen in der ref. Kirche Maienfeld konzertieren durfte, sind meine Augen zunächst nicht zur Orgel, sondern zu den ausgestellten Kunstwerken gewandert. Das Zusammenspiel mit dem Raum überzeugt. Eine unglaubliche Kreativität und Freude am Gestalten ist sofort wahrzunehmen gewesen… Wer hat diese wohl gestaltet? Im Anschluss ans Konzert konnte ich mich mit der Künstlerin Rita Limacher unterhalten.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/die-weise-von-liebe-und-tod-639</link>
			<title>Die Weise von Liebe und Tod</title>
			<description>&lt;h2&gt;Das Ensemble&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Entstanden 2005 aus einem Interpretationsworkshop mit Ton Koopman, hat sich das &lt;a href=&amp;quot;https://www.collegiumvocale.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Collegium Vocale&lt;/a&gt; unter der Leitung von &lt;a href=&amp;quot;https://www.collegiumvocale.ch/dirigentin&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Ulrike Grosch&lt;/a&gt; in kurzer Zeit einen festen Platz in der Schweizer Chorszene erobert. Es ist in der Franziskanerkirche Luzern beheimatet und besteht überwiegend aus Studierenden und Absolventen der Schweizer Musikhochschulen.&lt;br /&gt;
Neben der Ensemblearbeit bietet es jungen Künstlern immer wieder Gelegenheit, Solopartien zu übernehmen. So fördert und nutzt das Collegium die Verbindung zwischen Hochschulausbildung und Konzerttätigkeit.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/luzerner-singalong-–-weihnachtsoratorium-von-js-bach-642</link>
			<title>Luzerner Singalong – Weihnachtsoratorium von J.S. Bach</title>
			<description>&lt;p&gt;Bereits zum sechsten Mal können interessierte Sängerinnen und Sänger gemeinsam das Weihnachtsoratorium von J. S. Bach singen. Aufgeführt werden am 28.12.2025 in der Pauluskirche in Luzern die Kantaten 1,2,5 und 6 mit&amp;nbsp; Solistinnen und Solisten, dem Luzerner Singalong-Orchester und dem Singalong-Chor. Hier geht&amp;apos;s direkt zur&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.luzern-singalong.ch/anmeldung/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Anmeldung&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Luzerner Singalong ist ein überregionales Mitsing-Projekt. Das professionelle Orchester wird von Miriam Müller geführt und ist in der Streichergruppe teilweise mit Amateuren besetzt. Auf diese Art bekommen auch engagierte Laien die Möglichkeit, das Weihnachtsoratorium zu spielen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Chorpartien werden selbstständig und in vorausgehenden freiwilligen Proben geübt. Die Sängerinnen und Sänger besorgen sich selber einen Klavierauszug des Werkes. Ein gemeinsamer obligatorischer Probentag lässt alle schon einmal in das Werk eintauchen und führt den Chor zusammen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/wer-ist-gesucht-4-646</link>
			<title>Wer ist gesucht? | 4</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit welchem Schriftsteller aus einer vergangenen Epoche er gerne mal diskutieren möchte, wurde ein bekannter Autor unserer Tage im Interview gefragt. Die Antwort kam ohne zu zögern: William Shakespeare. Weil dieser in einer wahrlich unruhigen, zerrissenen, auch gefährlichen Zeit trotz allem geniale, auch kritische Werke hervorbrachte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Musiker, den wir heute suchen, hätte das problemlos tun können - es wäre bezüglich seiner Lebensdaten und auch geografisch kein Problem gewesen.&lt;br /&gt;
Es war eine Zeit, in der je nach Besetzung des Königsthrons auch die konfessionelle Ausrichtung das Mass aller Dinge war. Mit allen (oft brutalen) Konsequenzen!&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/neue-gemeindegesaenge-gesucht-647</link>
			<title>Neue Gemeindegesänge gesucht</title>
			<description>&lt;p&gt;Vielleicht erinnern Sie sich – bereits 2023 hatte Jubilate ein Projekt zur Einreichung von neuen Gesängen ausgeschrieben, damals mit dem Schwerpunkt «Gesänge zu den Festkreisen».&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diesmal ist der Blick weiter und wir freuen uns, wenn Sie uns Ihre Entdeckungen der letzten Jahre zustellen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/franzoesische-romantik-im-chor-650</link>
			<title>Französische Romantik im Chor</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Zentrum des diesjährigen Cäcilienkonzertes in Thalwil stehen Werke von César Franck und Gabriel Fauré.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insbesondere das Hauptwerk «Die sieben Worte Jesu am Kreuz» Francks und das ihm gewidmete Chorwerk «Cantique de Jean Racine» von Gabriel Fauré begeistern Singende wie Hörende immer wieder. Sämtliche Qualitäten französischer Romantik sind in allen Werken vorzufinden: Betonung der melodischen Linien, reiche Harmonik, Hang zum Lyrischen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/„musik-und-liturgie“-im-150-jahrgang-10-655</link>
			<title>„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 10</title>
			<description>&lt;p&gt;Das 2. Vatikanische Konzil und vor allem die Konstitution über die Liturgie «Sacrosanctum Concilium»&amp;nbsp;hatte spürbare Auswirkungen auf die Kirchenmusik und beeinflusst auch heute noch unser Verständnis von Liturgie und der damit verbundenen Musik. Auch in&amp;nbsp;«Musik und Liturgie»&amp;nbsp;und deren Vorläufern wurde über diese Veränderungen nachgedacht und berichtet.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/i-believe-in-the-holy-catholic-tune-656</link>
			<title>«I believe in the Holy Catholic Tune»</title>
			<description>&lt;p&gt;In diesem Jahr gedenken wir des ersten ökumenischen Konzils von Nicäa, das vor genau 1700 Jahren stattfand. Die dort formulierte gemeinsame Glaubensgrundlage – das Nizänische Credo – markiert einen Meilenstein für die christliche Welt. Uns Kirchenmusizierenden begegnet dieses Bekenntnis meist in seiner lateinischen Fassung, wie wir sie aus den vertonten Messordinarien kennen. Zwar ist in heutigen Gottesdiensten das Apostolische Glaubensbekenntnis verbreiteter, doch bei der Vertonung lateinischer Messsätze bleibt das Credo von 325 nach wie vor die bevorzugte Grundlage.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nehmen Sie&amp;nbsp;hier&amp;nbsp;einen Einblick in die lateinische und deutschsprachige Version des Nizänischen Credo.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/sing-yoga--ergaenzung-zur-stimmbildung-658</link>
			<title>Sing-Yoga - Ergänzung zur Stimmbildung</title>
			<description>&lt;p&gt;Wohl jede Sängerin und jeder Sänger kennt das Phänomen der Anspannung vor einem Auftritt. Aber auch die Mühe, nach einem Konzert die Ruhe wieder zu finden. Was für professionelle Musikschaffende gilt, trifft auf Chorsängerinnen und -sänger gleichermassen zu. Unser Beitrag will eine Ergänzung zu klassischer Stimmbildung &amp;nbsp;und anderen Übungen sein, die man als Einzelperson wie auch mit einem Chor durchführen kann.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/laudato-si-–-der-sonnengesang-des-francesco-dassisi-660</link>
			<title>Laudato si’ – Der Sonnengesang des Francesco d’Assisi</title>
			<description>&lt;p&gt;Vielfältig sind die Namen, unter denen der Text von Francesco d’Assisi bekannt geworden ist. Im Italienischen existieren zwei Titel nebeneinander: «Cantico delle creature» (Gesang der Kreaturen) und «Cantico di Frate Sole» (Gesang von Bruder Sonne – die Sonne ist im Italienischen männlich). Letztgenannter Titel hat wohl zur Namensgebung im Deutschen geführt, denn hier ist der Text bekannt als «Sonnengesang». Des weiteren wird der Text öfters auch unter dem Titel «Le Lodi di San Francesco» oder «Le Laudi» publiziert. Manchmal wird der lateinische Titel verwendet, dann heisst das Werk «Laudes Creaturarum, etiam Canticum Fratris Solis». Und schliesslich ist dieses in Gedichtform geschriebene Gebet bekannt unter dem Titel, der jeweils den Beginn der verschiedenen Strophen wiedergibt: «Laudato si’».&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/fachtage-klosterkultur-stellen-klostermusik-ins-schaufenster-587</link>
			<title>Fachtage Klosterkultur stellen Klostermusik ins Schaufenster</title>
			<description>&lt;p&gt;«Es gibt im Alltag nur wenig Gelegenheiten, bei denen sich Fachleute von Museen, Klöstern und wissenschaftlichen Institutionen vernetzen können», sagt Historiker Albert Holenstein, Leiter der Fachstelle kirchliches Kulturerbe bei der Stiftsbibliothek St.Gallen. Die Fachtage Klosterkultur schaffen seit einigen Jahren Abhilfe: Rund fünfzig Personen aus 30 bis 35 Institutionen aus dem deutschsprachigen Raum treffen sich bei diesem länderübergreifenden Austausch zu Themen der Klosterkultur jeweils für mehrere Tage, um Vorträgen zu lauschen und gemeinsam zu diskutieren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/sinnklang--oekumenisch-und-kantonal-588</link>
			<title>«sinnklang» - ökumenisch und kantonal</title>
			<description>&lt;p&gt;Urs Sibler beschreibt das Konzept im Nidwaldner Kalender mit folgenden Stichworten: &amp;quot;Timeout, Boxenstopp, ein kurzer Ausbruch aus dem Alltag, niederschwellig, eine offene Tür in beide Richtungen: darum erinnert diese Einladung an die Offenen Kirchen oder Citykirchen in Städten wie Luzern, Zürich, Bern. Hier sind alle willkommen.&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das wöchentlich stattfindende Angebot ist auf keine bestimmte Stilrichtung oder Musik festgelegt. Auf der Homepage &lt;a href=&amp;quot;https://sinnklang.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;sinnklang.ch&lt;/a&gt; finden sich die jeweiligen Programme.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/neu--pop-chorbuch-zum-gotteslob-590</link>
			<title>NEU - Pop-Chorbuch zum Gotteslob</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit der neu erschienenen umfangreichen Sammlung kann bei verantwortungsvoller Dosierung des Inhalts Farbe und Abwechslung im Umgang mit Gemeindeliedern erzielt werden – auch ausserhalb des Geltungsbereichs des Gesangbuchs «Gotteslob». Die Einleitung zu den drei Teilbänden wird vom Verlag unter dem Stichwort «Inhaltsverzeichnisse» auf seiner Homepage mitgeteilt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da dieses leicht zugängliche Vorwort hinreichend über die Anliegen der Sammlung, aufführungspraktische Voraussetzungen und Varianten beim Gebrauch der Sätze informiert, beginnen wir unsere Besprechung mit etwas Statistik:&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/domsingschule-stgallen-am-internationalen-chorfestival-pueri-cantores-591</link>
			<title>Domsingschule St.Gallen am Internationalen Chorfestival Pueri Cantores</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Festival, das im Juli in München stattgefunden hat, war der 45. Internationale Kongress der Pueri Cantores dieser Art. Unter dem Motto „Cantate Domino - vielstimmig für den Frieden - #comeandsing“ kamen 4.500 Kinder und Jugendliche aus 18 Ländern aller Kontinente zusammen, um gemeinsam zu singen, zu beten und zu feiern. Dabei erlebten die jungen Sängerinnen und Sänger die grosse und vereinende Kraft der Musik, während sie sich in Konzerten, Gottesdiensten, Friedensgebeten, beim Singen in sozialen Einrichtungen, bei den gemeinsamen Mahlzeiten, bei Spiel und Spass&amp;nbsp;untereinander begegneten und die Klänge zu den Menschen der Stadt München und ganz Bayerns brachten.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/zwoelf-gehversuche-im-beten-592</link>
			<title>Zwölf Gehversuche im Beten</title>
			<description>&lt;h2&gt;Wie sie entstanden und wozu sie anregen mögen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stephan Schmid-Keiser über sein Veröffentlichung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;quot;Zu den Gehversuchen im Beten kam es nach einer überraschenden Anfrage aus dem Online-Verlag&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://www.mosaicstones.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.mosaicstones.ch&lt;/a&gt;. Dessen Leiter suchte nach Gebets-Texten für den persönlichen Gebrauch und für die Verwendung in Gruppen und Gemeinden. Von ihm erhielt ich kurz darauf eine längere Liste von Bibelstellen. Weil mir viele davon die letzten Jahrzehnte ans Herz gewachsen sind, waren nicht wenige Anknüpfungspunkte für das Formulieren der eigenen Gehversuche gegeben.&amp;quot;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/neuer-mobiler-spieltisch-kombiniert-zwei-orgeln-593</link>
			<title>Neuer mobiler Spieltisch kombiniert zwei Orgeln</title>
			<description>&lt;p&gt;Der mobile Spieltisch, gebaut ebenfalls von der Firma Rieger aus Schwarzach, verfügt über 2 Manuale und Pedal und ist mit modernster Setzeranlage und Software ausgestattet. Die beiden Registertabletts lassen sich via Touchscreen bedienen. Der Spieltisch kann an jeder beliebigen&amp;nbsp;Stelle im Kirchenraum platziert werden. Somit befindet sich die&amp;nbsp;Organistin oder der&amp;nbsp;Organist&amp;nbsp;nach Wunsch inmitten der feiernden Gemeinde. Besonders bei der Einführung von neuen Gesängen in der Liturgie oder bei der Animation der Gemeinde zum Singen ist dieser mobile Spieltisch ein grosser Mehrwert nicht nur für die Spielenden,&amp;nbsp;sondern für die ganze Gemeinde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Werke können, als sogenannte &amp;quot;Floating divisions&amp;quot; [1], beliebig auf die beiden&amp;nbsp;Manuale des neuen Spieltischs&amp;nbsp;gelegt werden. So lassen sich die bisherigen sechs Manuale frei&amp;nbsp;auf dem neuen Spieltisch kombinieren. Dadurch und durch die neuen&amp;nbsp;Setzerkombinationen ergeben sich so x-fache Möglichkeiten bis zu einem veritablen Surround-Erlebnis.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;footnote&amp;quot; style=&amp;quot;background:#ffe8a4;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fussnote&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[1]&amp;nbsp;In grossen Orgeln sowie iberischen Barockorgeln gibt es oft mehr Teilwerke als Manuale. Die nicht fest mit einem eigenen Manual ausgestatteten Teilwerke werden dann mittels Sperrventilen oder Koppeln an ein Manual angeschaltet. Im englischsprachigen Raum werden solche Teilwerke als&amp;nbsp;floating divisions&amp;nbsp;(kurz:&amp;nbsp;floating) bezeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/klangmaler-aus-dem-toggenburg-–-peter-roth-zum-81-geburtstag-594</link>
			<title>Klangmaler aus dem Toggenburg – Peter Roth zum 81. Geburtstag</title>
			<description>&lt;p&gt;Peter Roth hat sich mit ganzem Herzen dem Klang und seiner Wahlheimat, dem Toggenburg, verschrieben. Als Musiker, Komponist und Referent engagiert er sich in verschiedensten Projekten, wie man auf seiner Homepage (www.peterroth.ch) erfahren kann. Zu seinem 80. Geburtstag hat Peter Roth sich selbst ein Konzert und eine neue Komposition geschenkt. Der Titel dieses Projektes ist&amp;nbsp;symptomatisch: «Schöpfungsklang – eine Hommage ans Toggenburg».&lt;/p&gt;

&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource picture picture_content&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource_background&amp;quot;&gt;&lt;iframe allow=&amp;quot;autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share&amp;quot; allowfullscreen=&amp;quot;&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; height=&amp;quot;360&amp;quot; referrerpolicy=&amp;quot;strict-origin-when-cross-origin&amp;quot; src=&amp;quot;https://player.vimeo.com/video/1004384058?h=6a3f0ec177&amp;quot; title=&amp;quot;vimeo-player&amp;quot; width=&amp;quot;640&amp;quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/„musik-und-liturgie“-im-150-jahrgang-9-596</link>
			<title>„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 9</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Umstellung von einer bewährten, aber nicht mehr finanzierbaren gedruckten Zeitschrift hin zum rein digital verfügbaren Format ging nicht ohne Verluste vonstatten. Das war zu erwarten und zeichnete sich in vielen Gesprächen und Diskussionen in verschiedenen Gremien ab.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und so stehen wir immer noch am Anfang. Am Anfang einer Plattform, die ihren Platz erst findet. Die ihre Ausrichtung hinterfragen und sich den Bedürfnissen der aktuellen Zeit anpassen muss, will sie ihre Berechtigung be- und erhalten.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/johann-sebastian-bach--arrangements-transcriptions-547</link>
			<title>Johann Sebastian Bach - Arrangements &amp; Transcriptions</title>
			<description>&lt;p&gt;Bearbeitungen für Orgel sind «in». Und: Seit Musik schriftlich fixiert wird, werden Ergebnisse dieses Vorgangs bearbeitet und immer wieder neu bearbeitet – das Phänomen Bearbeitung ist keineswegs neu. Jean-Baptiste Dupont, ausgebildet u.a. bei Michel Bouvard, Louis Robilliard, Philippe Lefebvre, Jan Willem Jansen und Thérèse Dussaut, mit Preisen bedacht u.a. in St. Albans, Kaliningrad und Toulouse, weitgereister Konzertorganist und «Titulaire» der Kathedrale von Bordeaux, hat hier vor allem eigene Bearbeitungen von Werken Johann Sebastian Bachs eingespielt. Er verweist ausserdem mit je einem Beispiel von Alexandre Guilmant und Max Reger auf die überreiche Geschichte der Bearbeitung von Werken Bachs für Orgel und erinnert mit drei Beispielen aus den «Sechs Chorälen von verschiedener Art» (den so genannten «Schübler-Chorälen») daran, dass bereits Joh. Seb. Bach sowohl eigene Werke als auch solche anderer Komponisten für neue Verwendungsmöglichkeiten passend gemacht hat, indem er sie neu textiert oder für andere Besetzungen eingerichtet hat. Dupont spielt musikantisch, virtuos und klar. Die Aufnahmetechnik, die das legendäre symphonische Instrument mit 54 Registern recht direkt einfängt, und die Vermeidung einer allzu offenen Spielweise durch den Interpreten sind hervorragend aufeinander abgestimmt und verbinden sich zu einem opulenten Ergebnis, das nicht von symphonischem Klangrausch, sondern von Kantabilität und Transparenz geprägt ist. Dupont nutzt die Cavaille-Coll-Orgel für individuelle Klangfarben, die abseits der bekannten Gepflogenheiten der symphonischen Schule stehen, wodurch auch ein eigenwilliges und sehr vielseitiges Orgelportrait entstanden ist.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 03 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/„musik-und-liturgie“-im-150-jahrgang-8-548</link>
			<title>„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 8</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Zeitschrift für Katholische Kirchenmusik in der Schweiz hat im Laufe ihrer Geschichte mehrere Male eine Namensänderung erfahren. «Chorwächter – Katholische Kirchenmusik – Singen und Musizieren im Gottesdienst – Musik und Liturgie»… lauten die Stationen, die durch ihre Namen immer auch Programm ausdrücken wollten. Einen genaueren Einblick dazu gibt der Artikel &lt;a href=&amp;quot;https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/%E2%80%9Emusik-und-liturgie%E2%80%9C-im-150-jahrgang-2-217&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 2&lt;/a&gt; auf diesem Portal.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 03 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/unterwegs-aufgefallen--ferienimpressionen-549</link>
			<title>Unterwegs aufgefallen - Ferienimpressionen</title>
			<description></description>
			<pubDate>Sun, 03 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/schatzsuche-550</link>
			<title>«Schatzsuche»</title>
			<description>&lt;p&gt;Angesichts des reichen Basler Musiklebens existiert eine erstaunlich grosse Zahl verborgener «Schätze» – charakteristische Kompositionen, die die Vielzahl kultureller Einflüsse in der Stadt am Dreiländereck eigenständig verarbeiten. Bei der Suche nach diesen Schätzen wurden auch nicht publizierte Werke einbezogen, die in der Universitätsbibliothek oder im Staatsarchiv Basel aufgespürt werden mussten, sowie einige Werke zeitgenössischer Komponisten. Ausser den Basler OrganistInnen werden auch Ensembles wenig Bekanntes bzw. selten Aufgeführtes zum Klingen bringen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ausserdem organisiert der Verein KVOB seit 2015 den Basler Orgelspaziergang. Dieser findet am Samstag, 9. August 2025 bereits zum 11. Mal statt mit vier Präsentationen in Frenkendorf, Füllinsdorf und Liestal.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am 5. Basler Orgelfestival beteiligen sich als OrganistInnen: Susanne Böke-Kern, Jörg-Andreas Bötticher, Luigi Collarile, Susanne Doll, Christoph Kaufmann, Ekaterina Kofanova, Andreas Liebig, Tobias Lindner, Alexander Schmid, Maryna Schmiedlin, Cyrill Schmiedlin, Uwe Schamburek, Ralph Stelzenmüller, Ilja Voellmy und Matthias Wamser (Namen in alphabetischer Reihenfolge).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;white_box&amp;quot; style=&amp;quot;border:2px solid #999999;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://orgel-basel.ch/de/konzertagenda&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Weitere Informationen zum Festival und Programm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;Die einzelnen Konzerte in unserem &lt;a href=&amp;quot;https://www.musikundliturgie.ch/terminkalender&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;termin ∾ kalender&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Sun, 03 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/die-d-moll-toccata-von-bach-567</link>
			<title>DIE d-moll Toccata von Bach</title>
			<description>&lt;p&gt;Unsere Auswahl und Reihenfolge erfolgt nach zufälligen und nicht wertenden Kriterien. Keine der vorgestellten Fassungen geben wir eine höhere oder tiefere Priorität. Persönliche Vorlieben haben wir trotzdem sicher...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wann auch Sie eine spannende Fassung gefunden haben, die zu Ihren Favoriten gehört, lassen Sie es uns gerne wissen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sat, 02 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/espressivo-auf-zwei-fermaten-544</link>
			<title>Espressivo auf zwei Fermaten</title>
			<description>&lt;p&gt;4 Flöten (auch Piccolo), 3 Oboen, 1 Englischhorn, 3 Klarinetten, 1 Bassklarinette, 3 Fagotte, 1 Kontrafagott, 6 Hörner, 4 Trompeten, 4 Posaunen (2 Tenor, 1 Bass, 1 Kontrabass), 1 Tuba, Pauken, Celesta, Glockenspiel, Side Drum, Tenor Drum, Gong, Cymbals und Triangel, «Largest Tube Bell in D», Orgel, 2 Harfen, 20 Violinen I, 16 Violinen II, 12 Violen, 12 Violoncelli, 10 Kontrabässe. Sicherlich sind Sie mir bis hierher gefolgt, danke – und zugegeben: Dieses Aufgebot klingt nicht nach Ferien.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/zum-ersten-august-545</link>
			<title>Zum ersten August</title>
			<description>&lt;h2&gt;Diligam te Domine, die Geschichte der Nationalhymne&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Alberik Zwyssig, der Komponist der Melodie, war Klosterschüler, Sängerknabe und später bis zur Aufhebung durch die Säkularisierung Pater im Kloster Wettingen. Er schrieb die Melodie sowie einen vierstimmigen Satz 1835 als Graduale auf den lateinischen Text „Diligam te Domine“ (Ich will Dich lieben, Herr). Dieses Zitat aus Psalm 18 führt uns später auf die Fährte des Schweizer-„Psalms“.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Sommer 1841 erhält Zwyssig den Auftrag, einen patriotischen Liedtext zu vertonen, der von seinem Zürcher Bekannten Leonhard Widmer (1809 – 1867) - Musikverleger, Journalist und Liederdichter - geschrieben worden war.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anstatt eine neue Melodie zu komponieren, wählt Zwyssig das Graduale mit dem ursprünglichen Psalmtext &amp;quot;Diligam te Domine&amp;quot;, das er 1835 komponiert hatte. Die Anpassungen dauern bis in den Herbst des Jahres 1841. Zwei Jahre später erscheint das neue Lied im &amp;quot;Festheft der Zürcher Zofinger für die Feier der Aufnahme Zürichs 1351 in den Schweizerbund&amp;quot;. Im selben Jahr wird es am Eidgenössischen Sängerfest in Zürich erstmals öffentlich vorgetragen und vom Publikum mit Begeisterung aufgenommen. Es dauerte jedoch noch weitere knapp 180 Jahre bis das Lied schliesslich 1981 vom Bundesrat zur offiziellen Nationalhymne der Schweiz erklärt wurde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Begründung: &amp;quot;Der Schweizerpsalm ist ein rein schweizerisches Lied, würdig und feierlich. So wünsche sich eine Grosszahl unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger eine Landeshymne.&amp;quot;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/ein-friedens-appell-–-die-misa-a-buenos-aires-489</link>
			<title>Ein Friedens-Appell – Die «Misa a Buenos Aires»</title>
			<description>&lt;p&gt;Die&amp;nbsp;Misa a Buenos Aires (Misatango) vertont das klassische lateinische Messordinarium mit den Sätzen Kyrie – Gloria – Credo – Sanctus – Benedictus – Agnus Dei. Das gross angelegte Werk bedient sich dabei auch kompositorischer Formen, wie sie in der Kirchenmusik seit Jahrhunderten verwendet werden. Im Kyrie sowie im Agnus Dei finden sich ausgedehnte, anspruchsvolle Fugen. Im Credo sowie an anderen Stellen lyrische Solo-Passagen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das herausstechende Merkmal und namensgebende Element der Komposition ist der argentinische Tango, dessen Stilistik und Klangfarbe hauptsächlich durch das Bandoneon transportiert wird, das neben einem Klavier zu Streichorchester, Solo und Chor hinzutritt.&lt;br /&gt;
Die Elemente des Tango, die durch die Klangfarbe des Instrumentes verstärkt werden, sind aber auch in typischen Melodien und Begleitfiguren im Chor sowie den Instrumenten zu erkennen und geben dem Werk seinen unverwechselbaren Charakter.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/denkmaeler-der-musik-in-baden-wuerttemberg-490</link>
			<title>Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg</title>
			<description>&lt;p&gt;Vor mir liegt ein Notenband mit den erstaunlichen Abmessungen 31 x 23 x 2,6 cm, in rotes Leinen gebunden, ein «Denkmäler-Band». Sicher haben manche von uns in Bibliotheken oder Antiquariaten die voluminösen Bände verschiedener historischer Denkmäler-Reihen bestaunt: «Denkmäler der Tonkunst» des Herausgebers der ersten deutschen Händel-Gesamtausgabe Friedrich Chrysander (1826 – 1901), «Denkmäler deutscher Tonkunst» («DDT»), erschienen ab 1892 und «Denkmäler der Tonkunst in Österreich» («DTÖ»), erschienen ab 1894. Seit 1955 existiert die Reihe «Schweizerische Musikdenkmäler» («Monuments de la musique suisse»), und der mir vorliegende rote Band ist Teil der «Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg», die von der «Gesellschaft für Musikgeschichte in Baden-Württemberg» verantwortet werden.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/mit-sinn-und-sorgfalt-491</link>
			<title>Mit Sinn und Sorgfalt</title>
			<description>&lt;p&gt;Gesang ist kein schmückendes Beiwerk, sondern Wesensbestandteil der Liturgie. Er prägt die Stimmung der Feiernden auch dann noch, wenn sie wieder auseinander gegangen sind. Es sollte daher selbstverständlich sein, dass alle, die für die Musik im Gottesdienst Verantwortung tragen, der Auswahl der Gesänge grosse Aufmerksamkeit schenken. Bestimmte Erwartungen an einen Liedplan wollen erfüllt werden, damit der Gottesdienst als „gottvoll und erlebnisstark“ (Paul Zulehner) empfunden wird. Gewohnheiten der Gemeinde sollen genauso Berücksichtigung finden wie das Aneignen neuer Gesänge und Lieder, die im Zusammenspiel ihre besondere spirituelle Wirkung entfalten können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die hier formulierten Anregungen zur Erstellung eines Liedplans beziehen sich auf die Messfeier. Sie können ebenso auf andere Gottesdienstformen (Wort-Gottes-Feier, Tagzeitengebet, Andacht) angewendet werden.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/in-eigener-sache--unsere-rubrik-blick∾fang-493</link>
			<title>In eigener Sache - unsere Rubrik blick∾fang</title>
			<description>&lt;div class=&amp;quot;white_box&amp;quot; style=&amp;quot;border:2px solid #999999;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;Wir veröffentlichen Ihre Einsendungen auf &lt;a href=&amp;quot;mailto:redaktion@musikundliturgie.ch?subject=Einsendung%20m%26l%20Rubrik%20blick-fang&amp;quot;&gt;redaktion@musikundliturgie.ch&lt;/a&gt; gern.&lt;br /&gt;
Bitte nennen Sie neben Ihrem Namen auch die Quelle des Bildes, Textes, Tondokuments.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/kirchenmusik-quo-vadis--kirchenmusikalische-aus-und-weiterbildung-495</link>
			<title>Kirchenmusik quo vadis? - Kirchenmusikalische Aus- und Weiterbildung</title>
			<description>&lt;h3&gt;Was macht ein Kirchenmusiker / eine Kirchenmusikerin überhaupt?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Das Bild sitzt noch in so manchen Köpfen: die eigenbrötlerischen OrganistInnen, die weit weg vom Rest der Welt auf der Empore sitzen und sich hinter dem Spieltisch «ihrer» Orgel verstecken. Ihnen zur Seite gestellt sind oft die eigensinnigen ChorleiterInnen, die jeweils für die wöchentlichen Chorproben und die monatlichen Aufführungen in Kirche oder Pfarreizentrum «aufschlagen» um nach getaner Arbeit flugs wieder zu verschwinden. Anzutreffen ist diese Spezies der in der Kirchenmusik Tätigen jeweils an den Wochenenden oder Feiertagen im Gottesdienst. Ausserhalb dieses Kontextes ist ein Kirchenmusiker / eine Kirchenmusikerin kaum greifbar. Und diese Vorurteile halten sich hartnäckig. Noch immer werden die Leistung der KirchenmusikerInnen, ob nun an der Orgel oder vor dem Chor, nach Diensten (an Sonntagen) berechnet und bemessen. Mit einer solch einengenden Haltung aber liegt schliesslich viel musikalisches Potenzial brach.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/diplome-in-kirchenmusik-ueberreicht-499</link>
			<title>Diplome in Kirchenmusik überreicht</title>
			<description>&lt;p&gt;«Sie haben nicht einfach ein Diplom erworben. Sie haben sich auf den Weg gemacht, um Musik in den Dienst der Liturgie, der Gemeinschaft und der spirituellen Tiefe zu stellen», sagte Matthias Wettstein, Administrationsrat und Co-Präsident des Stiftungsrat der Musikakademie St.Gallen anlässlich der Diplomübergabe vom Mittwochabend. Zwölf Frauen und Männer haben die absolvierten Lehrgänge erfolgreich bestanden. So konnten Diplome für Chorleitung, Orgel und Populäre Musik überreicht werden. Die Musikakademie wurde 1997 gegründet, deren Studiengänge werden durch die vom Katholischen Konfessionsteil getragene Diözesane Kirchenmusikschule (dkms) sowie durch die von der evangelischen Landeskirche getragene Evangelische Kirchenmusikschule (ekms) angeboten.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/joachims-kalenderblatt-musik-xiii-500</link>
			<title>Joachims Kalenderblatt Musik (XIII)</title>
			<description>&lt;p&gt;Von 1648 bis ins Jahr 2023 spannt sich der Bogen zwischen den Geburts- und Todestagen der sieben Kirchenmusiker, die nachfolgend porträtiert sind. Ist das eine lange oder kurze Zeitdauer?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es lässt sich unschwer herauslesen und heraushören: Während diesen 375 Jahren hat sich vieles in (kirchen-)musikalischer Hinsicht weiterentwickelt. Wer sich bewusst und immer wieder auf Altes wie Neues einlässt, bewegt sich zwischen den zwei Brennpunkten einer Ellipse. Deren Form ist abhängig davon, wie weit ihre beiden Brennpunkte voneinander entfernt liegen…&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/„musik-und-liturgie“-im-150-jahrgang-7-503</link>
			<title>„Musik und Liturgie“ im 150. Jahrgang | 7</title>
			<description>&lt;p&gt;Hier sei daran erinnert, dass sich die Zeitschrift unter dem heute kaum verständlichen Namen «Der Chorwächter» zunächst an die Chöre und deren LeiterInnen gewandt hat, und dass sie ein sehr strenges Ideal von vokaler Kirchenmusik vertreten hat. Der «Cäcilianismus» jener Zeit forderte die Einhaltung eines Kirchenstils, der frei (und dabei vereinfachend) an der Musik des ausgehenden 16. Jahrhunderts angelehnt war – das Resultat wurde in meiner Studienzeit als Musik der vier «l» beschrieben: langsam, leise, leidenschaftslos, langweilig. Über das Spiel auf den Orgeln erfahren wir einerseits dann, wenn von den Regeln für den Normalfall die Rede ist, also für den Einsatz im Gottesdienst, andererseits dann, wenn von besonderen Ereignissen berichtet wird: Konzertantes oder sogar virtuoses Orgelspiel wird im Zusammenhang mit Orgelweihen oder mit den «Produktionen» im Rahmen regionaler Chortreffen erwähnt.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/orgelweihe-in-der-katholischen-kirche-lenzburg-504</link>
			<title>Orgelweihe in der katholischen Kirche Lenzburg</title>
			<description>&lt;p&gt;Um es kurz zu halten: der erste Eindruck - begeisternd. Die Idee zum Projekt einer neuen Orgel - begeisternd. Die Umsetzung, diese Idee in der Gemeinde und in ganz Lenzburg ankommen zu lassen - begeisternd. Die neue Orgel in ihrer optischen, klanglichen wie technischen Qualität - begeisternd. Die Musik der &amp;quot;Messe zur Orgelweihe&amp;quot; - stilistisch vielfältig, mitreissend aber nicht anbiedernd. Schlicht begeisternd.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Qualität der Umsetzung durch die&amp;nbsp;Solostimmen von Ulrike Hofbauer (Sopran) und Tamás Henter (Tenor), die Kantorin Rebecca Knüsel, die Lenzburger Kantorei (Kinderchor unter der Leitung von Kristine Jaunalksne mit dem jugendlichem Organist Jakob Steiner), durch den Kirchenchor Liturgia, das&amp;nbsp;Orchester La Compagna und last but not least die Organistin Marlène Flammer unter Leitung von Florian Zaunmayr - begeisternd.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wohlverstanden: mit Superlativen um sich zu werfen, ist immer gefährlich. Schnell sind kritische Stimmen auf dem Plan, die es besser wissen und etwas auszusetzen finden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber der Autor, der die Generalprobe vom Samstag besuchen und sich mit Komponist Heelein, Kantorin Rebecca Knüsel sowie Dirigent Floran Zaunmayr unterhalten durfte, bleibt dabei. Die Summe der verschiedenen Faktoren, die nötig sind, ein solches Projekt auf die Beine zu stellen und gelingen zu lassen, hat gestimmt. Und definitiv dazu&amp;nbsp;beigetragen, dass es begeisternd wurde.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/14-stgaller-kirchenmusikwoche-346</link>
			<title>14. St.Galler Kirchenmusikwoche</title>
			<description>&lt;p&gt;In den Tagen der 14. St.Galler Kirchenmusikwoche begeben wir uns auf die Spurensuche nach Kirchenmusikpionieren des 20. Jahrhunderts. Im Gesamtchor entdecken wir beispielsweise die zu Unrecht in Vergessenheit geratene „Missa populi“, op. 45 von Josef Gallus Scheel (1879–1946) - der von 1913 bis 1945 Domkapellmeister in St.Gallen war - ein wegweisendes, klangschönes, abwechslungsreiches und für Chöre gut zu erlernendes Stück. Unter der Leitung des ehemaligen Linzer Domkapellmeisters Josef Habringer und des St.Galler Domkapellmeisters Andreas Gut wird die Messe in der Aufführung für singende Gemeinde, vierstimmigen Chor, Bläser und Orgel im Schlussgottesdienst eine wunderbar festliche Wirkung entfalten.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/kirchenmusik-ist-ein-pastoraler-dienst-428</link>
			<title>«Kirchenmusik ist ein pastoraler Dienst»</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SKZ:&amp;nbsp;Frau Bösch, Sie sind Kirchenmusikerin, Organistin und Teil des Seelsorgeteams. Welche Aufgaben nehmen Sie wahr?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Maja Bösch&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich nehme zuerst Bezug auf Ihre Aussage, dass ich Teil des Seelsorgeteams bin. Es gibt hier zwei Aspekte: Der eine ist die Frage nach der Art der Anstellung und der andere, ob ich mich als Teil des Seelsorgeteams fühle und als solches wahrgenommen werde. Wenn ich in meinen Alltag als Kirchenmusikerin schaue, sind es auch die nicht geplanten Situationen, die meine Arbeit bereichern: in einer Pause über den kommenden Schülergottesdienst sprechen, zwischen den Bürotüren einen passenden Kehrvers ansingen, einen Eintrag im Pfarreiforum gegenlesen ... Die Orgel hat leider meist die grösste Distanz zum Chorraum. Als Organistin zu arbeiten, kann ein sehr einsamer Beruf sein. Wenn ich aber auf meine Situation hier in der Pfarrei Rotmonten blicke, so bin und fühle ich mich als Teil des Teams und habe eine gute prozentuale Anstellung. Ich habe ein Büro im Pfarreiheim, mir steht ein Computer zur Verfügung, ich werde im Pfarreiforum unter Dienste namentlich erwähnt und nehme an Sitzungen teil. Es gibt einen regen fachlichen und persönlichen Austausch unter uns.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/“hammond-meets-organ”-–-wenn-zwei-“orgelwelten”-sich-begegnen-429</link>
			<title>“Hammond meets Organ” – Wenn zwei “Orgelwelten” sich begegnen</title>
			<description>&lt;h2&gt;Mariastein, 4. Mai&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;... Die Klosterkirche war voll, das Licht weich, die Luft gespannt.&amp;nbsp;“Hammond meets Organ”&amp;nbsp;war ein musikalisches Experiment, das Klangräume öffnete, Grenzen verwischte, und auch überraschte.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wie alles begann&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;“Die Idee kam von Christoph Kaufmann,”&lt;/em&gt;&amp;nbsp;sagt Köppel.&lt;em&gt;&amp;nbsp;“Aber schon 2004 haben wir mal ein Konzert gemacht – mit Hammondorgel und Cembalo. Klanglich war das natürlich komplett anders. Trotzdem war das damals vielleicht so ein Grundbaustein für das, was jetzt passiert.”&lt;/em&gt;&amp;nbsp;Was diesmal anders war: Die Zusammenarbeit soll weitergehen.&amp;nbsp;&lt;em&gt;“Nicht nur einmal. Wir spielen weiter, mit zwei Orgeln.”&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Schwedische Orgelmusik in Neuedition</title>
			<description>&lt;p&gt;Mankell? Haben Sie diesen Namen schon gehört? Gustaf Adolf Mankell (1812 -&amp;nbsp;1880) gilt als bester schwedischer Organist seiner Zeit, wobei er vor allem mit seinen Improvisationen ein grosses Publikum anzog. Seit 1836 war er an der St.-Jakobs-Kirche in Stockholm tätig. Als Mitglied der Königlichen Musikakademie, als Professor für Orgel und als Orgelsachverständiger hatte er landesweiten Einfluss, wobei er als Orgelpädagoge nach den Regeln des elf Jahre jüngeren Jacques-Nicolas Lemmens unterrichtete, des Lehrers von Alexandre Guilmant und Charles-Marie Widor. Mankell war nicht nur ein selbstloser und persönlich zugewandter Lehrer der folgenden Generation professioneller OrganistInnen des Landes (unter denen die Komponistin und Domorganistin Elfrida Andrée heute wieder Beachtung erfährt), sondern er hat sich auch bemüht, das Niveau des Orgelspiels in ländlichen Gebieten zu verbessern. Die zahlreichen von ihm publizierten Sammlungen kurzer (auch eigener) Orgelstücke waren in ganz Schweden verbreitet. Dagegen wurden die zwölf grossen Orgelsonaten erstaunlicherweise bis jetzt noch nie gedruckt. Sie entstanden in einer konzentrierten Schaffensphase innerhalb von drei Jahren (von 1874 bis 1877). Dass Mankell teilweise vorhandene Sätze aufgreift (allerdings auch solche, die ursprünglich in anderer Tonart für andere Besetzungen komponiert worden waren), erinnert an die Entstehung der Sonaten op. 65 von Felix Mendelssohn Bartholdy. Zwar darf vermutet werden, dass Mankell seine zwölf Sonaten als Summe seines Schaffens geplant hat, doch sollte dies nicht im Sinne eines abgeklärten Spätwerks oder gar eines Abschied nehmenden «Schwanengesangs» missverstanden werden. Mankells Schüler Albert Lindström schrieb in einem Nachruf über das Selbstbewusstsein des Lehrers in dessen letzten Monaten: «Vor einiger Zeit wies ein Mitglied der Musikakademie auf den Bedarf an einem Ersatzlehrer hin. Auf die Frage, ob Mankell abwesend oder krank sei, antwortete dieser selbst: «Ich bin nie abwesend, und ich werde nie krank.» Man sollte niemals nie sagen, und nur wenige Monate später erlag durch die Ironie des Schicksals sogar der starke Gustaf Mankell einer Krankheit.» (Illustrerad Tidning, 3. April 1880, mitgeteilt vom Organisten Claes Holgren im booklet seiner CD «Mankelliana».)&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Wer ist gesucht? | 3</title>
			<description>&lt;div class=&amp;quot;white_box&amp;quot; style=&amp;quot;border:2px solid #999999;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;Die Vertonung des Mess-Ordinariums, über all die Jahrhunderte, zum x-ten Mal, das kennen wir natürlich:&lt;/p&gt;

&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;Kyrie, Credo, Sanctus, Benedictus, Agnus Dei, Gloria ...&lt;/p&gt;

&lt;h2 style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;... aber halt... stimmt das?&lt;/h2&gt;
&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Sologesang im Gottesdienst - was es ausser «Ave Maria» sonst noch gibt…</title>
			<description>&lt;p&gt;In der Gesangsausbildung klassischer Richtung – gerne auch mit der Vertiefung in «Lied und Oratorium» – wird unter anderem jenes Repertoire vermittelt und einstudiert, das zum Kanon der etablierten «geistlichen Musik» gehört: Oratorien, Kantaten und Passionen, meist mit Orchesterbegleitung und heutzutage vor allem im Konzertsaal gehört. Ganz abgesehen davon, dass von den oben genannten drei Werkgattungen deren zwei von Anbeginn weg nicht für den Gebrauch in der Kirche gedacht waren und die bekannten geistlichen Kantaten der evangelisch-reformierten Tradition entstammen, so stellt sich den meisten Ausführenden das Problem, dass diese Kompositionen nicht ohne weiteres nur mit Orgel allein ausführbar sind. Darüber hinaus ist die sogenannt geistliche Musik nicht per se auch in der katholischen Liturgie einsetzbar. Anders ausgedrückt: die Berufssänger*innen von heute werden in Hinblick auf die Konzertbühne hin ausgebildet und nicht auf einen Dienst in der Kirche. Das ist nun nichts Aussergewöhnliches und gemessen an den Auftrittsmöglichkeiten wohl durchaus gewollt. Den Sängerinnen und Sängern, ebenso wie den Organistinnen / Organisten und den involvierten Liturgen sollte jedoch bewusst sein, dass hier mitunter eine Wissens- und Repertoirelücke besteht.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/schaetze-heben-442</link>
			<title>Schätze heben</title>
			<description>&lt;h2&gt;Breites Werkschaffen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Paul Huber (1918 – 2001) gehört unbestritten zu den bedeutendsten Schweizer Komponisten des 20. Jahrhunderts. Sein Todestag jährt sich nach einem Vierteljahrhundert am kommenden 25. Februar. Grund genug also, das zu tun, was man schon lange wollte: Einen genauen Blick in den detaillierten Werkkatalog zu werfen.[1]&amp;nbsp;Dieser verzeichnet 460 Werke, wobei Huber fast alle möglichen Besetzungen und Anlässe berücksichtigte. In ihrer teils auch von Anton Bruckner geprägten Klanglichkeit überrascht Hubers Oeuvre - besonders auch in der harmonischen Fortschreibung, die nun zu seiner eigenen Musiksprache wird. Diese begeistert und überzeugt - auch heute.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;footnote&amp;quot; style=&amp;quot;background:#ffe8a4;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;p&gt;Fussnote&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[1]&amp;nbsp;Hangartner, Bernhard; Hanke, Eva Martina; Spörri, Hanspeter (Hg.); im Auftrag der Paul Huber-Gesellschaft: Paul Huber, Der Komponist und sein Werk. St. Gallen 2018. ISBN 978-3-72911167-7. Das Buch enthält „Biografische Skizzen“, das „Gesamtwerkwerkverzeichnis“, u.a.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.musikundliturgie.ch/ueberblick/neue-orgel-der-katholischen-kirche-lenzburg-446</link>
			<title>Neue Orgel der katholischen Kirche Lenzburg</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Neubau einer Orgel, die feierliche Einweihung und Inbetriebnahme des neuen Instrumentes - für alle, die das schon einmal erleben durften, ein unvergesslicher Moment. Jahrelange Planung, aufreibende Geldsuche, ungeduldiges Warten während einer langen Projektierungs- und Aufbauphase, all das findet ein Ende und weicht eigentlich nur noch einer Spannung: wie wird das Instrument klingen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;All dies wird den Beteiligten in Lenzburg sicher auch durch Kopf und Herz gehen. Hinzu kommt in diesem speziellen Fall noch die Tatsache, dass nicht nur das Instrument neu und nie gehört war, sondern auch die Musik, die als erstes darauf zum Erklingen kommt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Klangvoll wird nämlich die &amp;nbsp;&amp;quot;Messe zur Orgelweihe&amp;quot; von &lt;a href=&amp;quot;https://sheelein.de/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Steven Heelein&lt;/a&gt; die Bedeutung dieses einmaligen Moments noch hervorheben, da sie im Rahmen eines Kompositionswettbewerbes eigens zu diesem Anlass als Siegerprojekt hervorging.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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